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SUMMARY:Unsere Sicht – 12 Frauen aus Srebrenica
DESCRIPTION:#EVERYDAYSREBRENICA \n			\n				\n				\n				\n				\n				Unsere Sicht – 12 Frauen aus Srebrenica\nAusstellung vom 02. Juli bis voraussichtlich 31. Juli 2026 \n📍 Anne’s Küche\, Hotterstraße 16\, 80331 München \n			\n				\n				\n				\n				\n				Über die Ausstellung \n			\n				\n				\n				\n				\n				Vor mehr als 30 Jahren wurde in Srebrenica ein Genozid an Bosniakinnen verübt. 8.372 Menschen wurden ermordet\, überwiegend Männer und Jungen. (1) Hunderte Frauen und Mädchen wurden ebenfalls getötet\, viele weitere Frauen überlebten sexualisierte Kriegsgewalt und verloren ihre Familien\, Freundinnen und Nachbar*innen. \nWie lebt man weiter nach einem solchen Verlust? \nDie Ausstellung „Unsere Sicht – 12 Frauen aus Srebrenica“ gibt darauf keine einfachen Antworten. Sie zeigt Fotografien von zwölf Frauen – bosniakischen und serbischen Frauen\, teilweise ehemaligen Nachbarinnen –\, die ihren Alltag selbst dokumentierten. Ihre Bilder erzählen von Krieg und Trauer\, aber auch von Mut\, Rückkehr und dem schwierigen Versuch\, wieder miteinander ins Gespräch zu kommen. \nDie Münchner Fotografin und Fotokünstlerin Barbara Hartmann begleitete die Frauen über viele Jahre. Bei gemeinsamen Bildbesprechungen legten sie ihre Fotografien auf den Tisch. So entstanden Gespräche über Verlust\, Erinnerung und das alltägliche (Über-)Leben nach dem Krieg. \nDie Fotografien zeigen nicht den Blick von außen auf Srebrenica. Sie zeigen den Blick der Frauen selbst. Die Kamera wird zum Werkzeug der Erinnerung\, der Selbstbehauptung und der Erzählung einer Geschichte\, die bis heute nachwirkt. \n„Diese privaten Fotografien unterscheiden sich grundlegend von all dem\, was bislang von professionellen Kriegsfotografen bekannt wurde. Die Frauen\, die meist nur Objekt vor der Kamera sind\, nehmen den Fotoapparat selbst in die Hand und fotografieren die Spuren des Krieges aus ihrer Sicht.“ — Petra Bopp \nDie Ausstellung ist auf Deutsch\, Bosnisch und Englisch zu sehen und auch online abrufbar unter: www.srebrenica-frauen.org \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Warum diese Ausstellung in München? \n			\n				\n				\n				\n				\n				Rund 200.000 Menschen mit Wurzeln im ehemaligen Jugoslawien leben heute in München. Viele von ihnen kamen als Gastarbeiter*innen\, andere als Geflüchtete während der Kriege der 1990er Jahre. Ihre Geschichten\, Erinnerungen\, Verluste und Hoffnungen sind Teil der Stadtgesellschaft geworden. \nDreißig Jahre nach dem Genozid von Srebrenica möchte ausARTen einen Raum schaffen\, in dem Erinnerung sichtbar wird\, Begegnung möglich bleibt und unterschiedliche Perspektiven miteinander ins Gespräch kommen können. \nDie Ausstellung versteht sich als Beitrag zu einer lebendigen Erinnerungskultur und als Einladung\, sich mit den Folgen von Krieg\, Vertreibung und Gewalt auseinanderzusetzen – damals wie heute.\n \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Ausstellungsinformationen \n			\n				\n				\n				\n				\n				📅  Ausstellung: 02. Juli bis voraussichtlich 31. Juli 2026 \n🕙  Öffnungszeiten: Täglich von 10 bis 20 Uhr \n📍  Ort: Anne’s Küche\, Hotterstraße 16\, 80331 München\n \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n					\n					\n					\n				\n				\n					\n					\n					\n				\n				\n					\n					\n					\n				\n				\n					\n					\n					\n				\n				\n					\n					\n					\n				\n				\n					\n					\n					\n				\n				\n					\n					\n					\n				\n				\n					\n					\n					\n				\n				\n					\n					\n					\n				\n				\n					\n					\n					\n				\n				\n					\n					\n					\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				© Mirsada – everydaysrebrenica (2015) \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Vernissage & Gespräch \n			\n				\n				\n				\n				\n				#everydaysrebrenica \nFrauen zu Srebrenica\nIhre Sicht. Ihre Geschichten. \n			\n				\n				\n				\n				\n				📅  Donnerstag\, 02. Juli 2026 \n🕢 Einlass: 18:30 Uhr \n🕖 Beginn: 19 Uhr \n📍  Ort: Anne’s Küche\, Hotterstraße 16\, 80331 München\n \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Anlässlich der Ausstellung „Unsere Sicht – 12 Frauen aus Srebrenica“ laden wir zu einem Gespräch mit Frauen ein\, die den Krieg\, den Genozid von Srebrenica und die Jahre danach aus unterschiedlichen Perspektiven erlebt\, dokumentiert und begleitet haben. \nDreißig Jahre nach dem Genozid kommen Überlebende\, Zeitzeuginnen\, Helferinnen und Dokumentierende miteinander ins Gespräch. Im Mittelpunkt stehen persönliche Erinnerungen\, Erfahrungen von Verlust und Überleben sowie die Frage\, wie Erinnerung heute weitergetragen werden kann. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Teilnehmerinnen \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				© Mirsada A. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Mirsada A.Überlebende aus Srebrenica \nMirsada A. wurde 1972 in Zvornik geboren und lebte bis 1995 mit ihrem Mann und ihrer Tochter in Srebrenica. \nIhr Mann galt seit dem Genozid von Srebrenica als vermisst. Erst im Jahr 2010 konnte sie die sterblichen Überreste ihres Mannes in Potočari beerdigen. \nNach ihrer Deportation aus Srebrenica lebt Mirsada mit ihrer Familie in Tuzla. Ihre Geschichte steht für Verlust\, Erinnerung und die Kraft\, trotz allem weiterzuleben. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				© Dubravka M. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Dubravka M.\nZeitzeugin aus Srebrenica \nDubravka M. wurde 1955 in Bijeljina geboren und lebt heute wieder in Srebrenica. Sie ist Mutter von drei Kindern. \nTrotz wirtschaftlicher Unsicherheit und vieler Herausforderungen entschied sich ihre Familie\, in Srebrenica zu bleiben. \n„Srebrenica ist unsere Heimat. Meine Biografie ist mit dieser Stadt verwoben. Ich habe mir immer gewünscht\, mit allen Menschen Seite an Seite zu leben. Ich erinnere mich gern an unsere gemeinsame Zeit. Leider sind wir nicht mehr zusammen.“ \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				© Barbara Hartmann \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Barbara Hartmann\nFotografin und Initiatorin des Projekts \nDie Münchner Fotografin und Fotokünstlerin Barbara Hartmann initiierte das Projekt „Unsere Sicht – 12 Frauen aus Srebrenica“. Mit 200 Einwegkameras reiste sie nach Tuzla und Srebrenica\, um gemeinsam mit zwölf Frauen einen fotografischen Raum für Erinnerungen\, Erfahrungen und Perspektiven zu schaffen. \nIhre Arbeiten führten sie unter anderem nach Afghanistan\, Sri Lanka\, Uganda\, in die Ukraine\, nach Bulgarien\, in die Elfenbeinküste und in die Demokratische Republik Kongo. \nIm Mittelpunkt ihrer Arbeit stehen Menschen\, Erinnerung und gesellschaftliche Fragestellungen. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				© Barbara Hartmann \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Dr. Monika Kleck\nPädagogin\, Traumaforscherin und Wegbegleiterin \nMonika Kleck ging 1994 im Rahmen ihres Heilpädagogikstudiums nach Tuzla und arbeitete im psychosozialen Programm der Organisation Amica. Nach dem Fall von Srebrenica unterstützte sie Frauen und Kinder\, die nach Tuzla geflohen waren. Aus einem geplanten Jahr wurden zehn Jahre Arbeit in den Bereichen psychosoziale Unterstützung\, Bildung und Empowerment. Später engagierte sie sich für die Bürgerstiftung Tuzla und das internationale Schulnetzwerk MIOS. Für ihr langjähriges Engagement wurde sie zur Ehrenbürgerin der Stadt Tuzla ernannt. \nHeute arbeitet sie als Expertin für mentale Gesundheit bei SOS-Kinderdörfer weltweit. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				© Vedad Divović für DIE ZEIT \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Christine Schmitz\nKrankenschwester und Zeitzeugin \nChristine Schmitz arbeitete im Juli 1995 als Krankenschwester für Ärzte ohne Grenzen in Bosnien-Herzegowina. \nAm 11. Juli 1995 wurde sie Zeugin der Ereignisse rund um den Genozid von Srebrenica. Bereits zuvor war sie für Ärzte ohne Grenzen in Ruanda tätig gewesen. \nBis heute engagiert sie sich dafür\, die Geschichten der Menschen von Srebrenica weiterzutragen und gegen das Vergessen einzutreten. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Moderation \n			\n				\n				\n				\n				\n				Erkan İnanKurator und Gründer von ausARTen – Perspektivwechsel durch Kunst \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Veranstalter \n			\n				\n				\n				\n				\n				ausARTen – Perspektivwechsel durch Kunst \n			\n				\n				\n				\n				\n				Förderung \n			\n				\n				\n				\n				\n				Gefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München sowie Zukunft Gestalten in Bosnien e.V. \n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Mit freundlicher Unterstützung \n			\n				\n				\n				\n				\n				Anne’s Küche – Hausmannskost \n			\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Weiterführende Informationen \n			\n				\n				\n				\n				\n				Online-Ausstellungwww.srebrenica-frauen.org \n			\n				\n				\n				\n				\n				Barbara Hartmannwww.barbara-hartmann.de \n			\n				\n				\n				\n				\n				Zukunft Gestalten in Bosnien e.V.www.zukunft-gestalten-bosnien.de \n			\n				\n				\n				\n				\n				#everydaysrebrenicawww.instagram.com/everydaysrebrenica \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Hinweis \n			\n				\n				\n				\n				\n				(1) Unter den im Juli 1995 in Srebrenica getöteten Menschen befanden sich etwa 600 Frauen und Mädchen. Die älteste und die jüngste ermordete Person waren beide weiblich und wurden im selben Massengrab gefunden: Šaha Izmirlić war 94 Jahre alt\, Fatima Muhić war ein neugeborenes Baby\, das nur wenige Momente lebte. \nQuelle: Melina Borćak \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Die Veranstaltung ist kostenlos. Aber gerne kannst du einen von dir gewählten Betrag spenden. \n\n			\n				Spenden über PayPal\n			\n				\n				\n				\n				\n				FolgenFolgenFolgen
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SUMMARY:Dokumentarfilm Ritual
DESCRIPTION:22 Stimmen über Verlust\, Erinnerung und Schöpfung \n			\n				\n				\n				\n				\n				Filmvorführung & Gespräch (Matinee) \nDatum: Sonntag\, 07. Dezember 2025Uhrzeit: 12:00 Uhr (Einlass ab 11:45 Uhr)Ort: City Kino München\, Saal 3 (roter Saal) \nEintritt frei – begrenzte PlätzeTicket-Reservierung erforderlich \n			\n				\n				\n				\n				\n				Was machen wir\, wenn wir jemanden verlieren\, den wir lieben? \n			\n				\n				\n				\n				\n				Der 22-minütige Dokumentarfilm RITUAL von Bahre Srebrenica sammelt 22 Stimmen aus der ganzen Welt – Künstler*innen\, die zeigen\, wie Trauer zu Bewegung\, Erinnerung und Schöpfung wird. \nDer Film ist ein stilles\, kraftvolles Porträt des anhaltenden Bedürfnisses der Menschheit\, Verlust zu gestalten. \nEin filmisches Mosaik über das Erinnern als Handlung\, über Rituale\, die uns Halt geben – und über das Atmen als zarteste Form des Weiterlebens. \n			\n				Mehr Infos\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n					\n					\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Gespräch / Panel im Anschluss \n			\n				\n				\n				\n				\n				Im Anschluss an die Filmvorführung findet ein kurzes Gespräch mit Bahre Srebrenica\, dem ausARTen-Team und geladenen Gästen statt.  \nGemeinsam möchten wir über Formen des Erinnerns sprechen – über Rituale\, die verbinden\, über Kunst als Ausdruck von Trauer und über das Weiterleben im Erinnern. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Filmvorführung im City Kino München \n			\n				\n				\n				\n				\n				Mit freundlicher Unterstützung des Kulturreferats der Landeshauptstadt München \nEine ehrenamtlich entstandene Produktion von ausARTen – Perspektivwechsel durch Kunst in Kooperation mit filmb\, unterstützt durch das Münchner Forum für Islam e.V. (MFI). \nRealisiert vom Studio B-Team: Bahrudin Srebrenica\, Kornelio Papić und Erkan Inan. \n© ausARTen & filmb – alle Rechte vorbehalten. \nDer Film RITUAL ist ein gemeinsames Werk von ausARTen – Perspektivwechsel durch Kunst und filmb. Beide Partner verfügen über die vollen Nutzungs- und Vorführrechte. Die inhaltliche und rechtliche Verantwortung für den Film liegt ausschließlich bei Bahrudin Srebrenica (Regie\, Konzept und künstlerische Leitung). Die Produktion erfolgte in künstlerischer. Eigenständigkeit;  ausARTen – Perspektivwechsel durch Kunst und das Münchner Forum für Islam e.V. übernehmen keine inhaltliche Haftung. Die Konzeption und kreative Umsetzung des Films entstanden in voller künstlerischer Freiheit\, im engen inhaltlichen und kuratorischen Dialog mit dem ausARTen-Kollektiv.
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DESCRIPTION:Konzert: Nihan Devecioğlu & Sasha Agranov in Concert \nNihan Devecioğlu // Gesang // Istanbul / München\nSasha Agranov // Cello // Haifa / Barcelona \n			\n				\n				\n				\n				\n				Datum: 26.10.2025\nUhrzeit: Einlass 17 Uhr\, Beginn 17:30 Uhr\nOrt: Bellevue di Monaco \nEintritt: „pay what you can“ 10€ / 15€ / 20€\nPlätze sind begrenzt – bitte rechtzeitig vor Ort sein!\nEintritt nur solange Plätze verfügbar sind. \n			\n				\n				\n				\n				\n				Eine Klangreise gewebt durch Stimmen und Cello. Traditionelle und originelle Poesie und Musik.Die zwei Musiker kommen aus zwei wichtigen Hafenstädte in der Levante: Haifa (Israel/Palästina) und Istanbul (Türkei). Beide teilen auch einen familiären Hintergrund\, als zweite Generation von Migrantinnen. Durch ihre Musik und Poesie wird eine ständige Suche nach Identität ausgedrückt und die Sehnsucht nach einem Zuhause. \nDas Duo-Projekt “Crossing Lines” ist eine Zusammenkunft von Musik und Poesie\, die die Suchen nach Identität und das Heimweh nach einer verlorenen Heimat verkörpert. \nBeide fühlen sich in verschiedenen Welten zuhause – in ihren Herkunftsländern als auch in Europa. Doch am Ende ist ihr wichtigstes Zuhause die Musik. Dort entdeckten sie die Freiheit\, zu erforschen\, miteinander zu fühlen\, mit Neugier und einem tieferen Blick auf die Vergangenheit und Zukunft zu schauen\, um daraus Musik zu schaffen. Traditionelle Lieder aus dem sogenannten Nahen Osten vermischen sich mit modernen Melodien und Klängen. Die Vergangenheit wird mit der Gegenwart zusammengebracht und schlägt eine Brücke in die Zukunft. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Es gilt folgender Einlassvorbehalt: Personen\, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören\, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch antisemitische\, nationalistische\, rassistische\, antimuslimische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind\, sind von den Veranstaltungen ausgeschlossen. \n			\n				\n				\n				\n				\n				Wichtiger Hinweis: Von dieser Veranstaltung werden Foto- und/oder Filmaufnahmen (inklusive Ton) angefertigt. Wenn du nicht fotografiert oder gefilmt werden möchtest\, kannst du direkt den/die FotografIn oder den/die Kameramann/-frau ansprechen. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Die Veranstaltung ist kostenlos. Aber gerne kannst du einen von dir gewählten Betrag spenden. \n\n			\n				Spenden über PayPal\n			\n				\n				\n				\n				\n				FolgenFolgenFolgen
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CATEGORIES:Festival 2025,Konzert
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SUMMARY:Demokratie in der Zerreißprobe
DESCRIPTION:Demokratie in der Zerreißprobe – Panel über die Zeit nach der Wahl  \n			\n				\n				\n				\n				\n				Datum: 25.10.2025Uhrzeit: Einlass 19:15 Uhr\, Beginn 19:30 UhrOrt: Werkraum\, Münchner KammerspieleEintritt: 10€ \nTickets über den Webshop der Münchner Kammerspiele \n			\n				\n				\n				\n				\n				Und hier sind wir also – knapp ein Jahr nach der vorgezogenen Bundestagswahl und ziehen Zwischenbilanz: Wie steht es um die Demokratie in Deutschland? Was hat sich unter der neuen Bundesregierung unter Kanzler Friedrich Merz verändert – und was steht aus? Während politische Debatten von Schlagwörten wie Sicherheit\, Asyl und Integration dominiert werden\, bleibt vielen unbeantwortet: Was ist mit bezahlbarem Wohnraum\, gerechten Renten\, Strategien für die Energiewende oder dem Klimawandel? Was ist mit den hart erkämpften Rechten von Minderheiten? Und welche Rolle spielt die Medienberichterstattung bei all dem? \nWir sind mit gewaltigen Herausforderungen konfrontiert: Der gesellschaftliche Diskurs ist geprägt von Rassismus und Antisemitismus\, sozialen Ungleichheiten\, zunehmender Unsicherheit und einer aggressiven digitalen Debattenkultur. Die Verbreitung von gezielter Desinformation verunmöglicht eine sachliche Auseinandersetzung mit zentralen politischen Fragen. Gleichzeitig ringen Medien\, Bildungseinrichtungen und die Politik um Orientierung in einer zunehmend polarisierten Öffentlichkeit. \nSapir von Abel spricht mit der Journalistin Gilda Sahebi\, der Ökonomin Betiel Berhe und dem Digitalstrategen Benjamin Fischer über den Zustand unserer Demokratie. Ein Gespräch\, das Raum gibt\, für differenzierte Perspektiven\, kritische Nachfragen und Unsicherheiten – abseits von Populismus und Polarisierung. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Betiel Berhe ist Ökonomin\, Autorin und interdisziplinäre Denkerin. Sie arbeitet an der Schnittstelle von politischer Ökonomie\, kritischer Theorie und Bildungsarbeit. Ihr Fokus liegt auf der Frage\, wie Machtverhältnisse entlang von Race\, Class und Gender soziale Beziehungen strukturieren – und wie diese in Theorie und Praxis transformiert werden können. Mit ihrem Buch Nie mehr leise – Die neue migrantische Mittelschicht (2023) hat sie eine breite Debatte über soziale Mobilität und Zugehörigkeit im Kontext von Klassengesellschaft und Rassismus angestoßen. Derzeit beschäftigt sie sich mit der Frage\, wie Eigentum und Besitz soziale Beziehungen organisieren und welche postkapitalistischen Zukunftsentwürfe jenseits von Ausbeutung und Verwertungslogik denkbar sind. \nFoto Credit: Priscillia Grubo  \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Benjamin Fischer ist europäischer Berater für Digital- und Minderheitenrechte. Zuvor war er Programmdirektor der Alfred Landecker Foundation\, wo er sich auf datengetriebene Initiativen konzentrierte. Er hatte führende Positionen im Bereich Digitalisierung und Public Affairs in jüdischen Organisationen in Deutschland und Europa inne und berät in den Bereichen Change Management und Online-Regulierung. Er war maßgeblich an der Gründung von CeMAS\, der DISARM Foundation und dem Tech-Team von Bellingcat beteiligt. Als ehemaliger Präsident der Europäischen Union Jüdischer Studierender und Gründer der Jüdischen Studierendenunion Deutschland ist er heute in mehreren europäischen Gremien aktiv. Er hat einen MBA der Central European University. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Gilda Sahebi ist ausgebildete Ärztin und studierte Politikwissenschaftlerin. Ihr journalistisches Volontariat absolvierte sie beim Bayerischen Rundfunk\, als freie Journalistin arbeitet sie mit den Schwerpunkten Antisemitismus und Rassismus\, Frauenrechte\, Naher Osten und Wissenschaft. Sie ist Autorin für die »taz« und den »Spiegel« und arbeitet unter anderem für die ARD. Ihr neuestes Buch “Verbinden statt spalten – Eine Antwort auf die Politik der Polarisierung” erscheint im September 2025 bei S. Fischer.  \nFoto Credit: Hannes Leitlein  \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				In Kooperation mit \n			\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Es gilt folgender Einlassvorbehalt: Personen\, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören\, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch antisemitische\, nationalistische\, rassistische\, antimuslimische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind\, sind von den Veranstaltungen ausgeschlossen. \n			\n				\n				\n				\n				\n				Wichtiger Hinweis: Von dieser Veranstaltung werden Foto- und/oder Filmaufnahmen (inklusive Ton) angefertigt. Wenn du nicht fotografiert oder gefilmt werden möchtest\, kannst du direkt den/die FotografIn oder den/die Kameramann/-frau ansprechen. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Die Veranstaltung ist kostenlos. Aber gerne kannst du einen von dir gewählten Betrag spenden. \n\n			\n				Spenden über PayPal\n			\n				\n				\n				\n				\n				FolgenFolgenFolgen
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SUMMARY:Tatreez – palästinensiche Stickkunst
DESCRIPTION:Workshop: Palästinensische Tatreez Stickkunst\nEin Workshop für Kinder (4-8 Jahre) \n			\n				\n				\n				\n				\n				Datum: 25. Oktober 2025\nUhrzeit: 10 bis 14 Uhr\nOrt: Bellevue di Monaco \nEintritt: 25€ inkl. Materialkosten\nBegrenzte Plätze\, um Anmeldung wird gebeten  \nAnmeldung unter info∂ausarten.org \n			\n				\n				\n				\n				\n				Palästinensische Tatreez – von der UNESCO als wichtiges immaterielles Kulturerbe anerkannt – ist mehr als Stickerei\, es ist ein Erzählen mit Nadel und Faden. Jeder Stich trägt Erinnerungen\, Bedeutung und Hoffnung. Tatreez verbindet Generationen und Regionen – von Großmüttern in Gaza bis zu jungen Frauen im Exil. Es ist gelebte Geschichte und kreative Selbstbehauptung. Gemeinsam schaffen wir Raum\, um diese Geschichten sichtbar zu machen. Das geschieht im gemeinsamen Tun\, im Austausch\, im Zuhören und im künstlerischen Ausdruck. \nWas euch erwartet: \n\nEinführung in die Geschichte und Bedeutung von Tatreez\nPraktischer Workshop: Vom ersten Stich bis zum eigenen Ausdruck\nStarter-Set mit allen Materialien\nRaum für Fragen\, Austausch und Verbundenheit\n\nWorkshopleitung: Amalya \n			\n				\n				\n				\n				\n				Zusatzinformationen: Bring gerne ein weißes T-Shirt oder ein Stück Stoff mit\, das du besticken möchtest – mach dein Tatreez zu deinem ganz persönlichen Zeichen. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Amalya geboren in Deutschland mit familiären Wurzeln in Gaza. Tatreez ist seit Generationen Teil ihrer Familie und wird dort professionell praktiziert. Für sie ist es ein wichtiger Akt der Verbundenheit und des Widerstands\, dieses Erbe weiterzuführen. Sie setzt sich dafür ein\, die palästinensische Kultur sichtbar zu machen\, insbesondere die Stärke\, Kreativität und Geschichten palästinensischer Frauen. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Es gilt folgender Einlassvorbehalt: Personen\, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören\, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch antisemitische\, nationalistische\, rassistische\, antimuslimische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind\, sind von den Veranstaltungen ausgeschlossen. \n			\n				\n				\n				\n				\n				Wichtiger Hinweis: Von dieser Veranstaltung werden Foto- und/oder Filmaufnahmen (inklusive Ton) angefertigt. Wenn du nicht fotografiert oder gefilmt werden möchtest\, kannst du direkt den/die FotografIn oder den/die Kameramann/-frau ansprechen. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Die Veranstaltung ist kostenlos. Aber gerne kannst du einen von dir gewählten Betrag spenden. \n\n			\n				Spenden über PayPal\n			\n				\n				\n				\n				\n				FolgenFolgenFolgen
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LOCATION:Bellevue di Monaco\, Müllerstraße 2-6\, München\, 80469
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SUMMARY:Mizrahi Music Kiosk
DESCRIPTION:Ein Musiktalk taucht ein in die faszinierende Welt des israelischen Minority-Pop \nGespräch\, Musik\, Snacks und Drinks! \n			\n				\n				\n				\n				\n				Datum: 24.10.2025Uhrzeit: 19:30 UhrOrt: Habibi KioskEintritt: umsonst\, Keine Anmeldung erforderlich \nMit Sebstian Reier\, Yasmin Tal und Sapir von Abel \n			\n				\n				\n				\n				\n				Mizwasfürmusik? In der Tat ist es ein in München selten gehörtes musikalisches Genre\, das wir uns heute im Habibi Kiosk vornehmen. Aber – so viel können wir versprechen – es lohnt sich! Ursprünglich steht der Begriff Mizrahi für die Musik der Juden*Jüdinnen\, die nach 1948 aus arabischen Ländern vertrieben wurden\, zum Beispiel aus dem Jemen\, Libyen\, Irak\, Ägypten\, Marokko und Tunesien und sogar Georgien. Die damalige Kulturproduktion Israels war jedoch bereits belegt von der Mehrheitsgesellschaft. Und die hörte vornehmlich europäische Musik. Und so entstand diese Musik in Nischen\, in Tavernen und Bars von Haifa und Jaffa\, in Verbindung mit frischen Einflüssen aus Jazz und Rock und traditionellen Instrumenten aus der Maghreb/Levante Region\, aufgenommen und verkauft im Untergrund. Und mit den Jahren wurde der Begriff Mizrahi zu einem Dach für alles\, was als „inländische Weltmusik“ bezeichnet werden könnte. Mit dabei ist auch die irre populäre „Greek Craze“ rundum den vom Musiker Aris San importierten griechischen Laïko-Pop\, aber auch der anatolische Sound\, der äthiopische Pop und die Musik der Iranischen Jüdinnen*Juden. Manche kreative Explosion vermochte sogar\, all das in nur einem Song zu mischen. \n„Inländische Weltmusik“ – das ist in der Hilflosigkeit der Beschreibung analog zum Umgang mit der hiesigen Musikproduktion der sogenannten Gastarbeiter*innen. Denn zwischen Welt-Erfolgen und systematischer Marginalisierung hat es die „Mizrahi“ Musik zur dominierenden Kraft des Mainstream geschafft. Wie es um die Anerkennung in der sogenannten Leitkultur aussieht\, können wir ja an diesem Abend erörtern. Denn zusammen mit Sapir von Abel\, Yasmin Tal und Sebastian Reier tauchen wir ein: Mit unglaublicher Musik\, haarsträubenden Anekdoten\, Original Schallplatten und Compilations\, mit MP3s und Videos und sehr viel Wohnzimmeratmosphäre entsteht ein Music-Kiosk\, der viele Horizonte erweitern wird. \nMehr Infos zu Mizrahi Music Kiosk \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Es gilt folgender Einlassvorbehalt: Personen\, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören\, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch antisemitische\, nationalistische\, rassistische\, antimuslimische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind\, sind von den Veranstaltungen ausgeschlossen. \n			\n				\n				\n				\n				\n				Wichtiger Hinweis: Von dieser Veranstaltung werden Foto- und/oder Filmaufnahmen (inklusive Ton) angefertigt. Wenn du nicht fotografiert oder gefilmt werden möchtest\, kannst du direkt den/die FotografIn oder den/die Kameramann/-frau ansprechen. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Die Veranstaltung ist kostenlos. Aber gerne kannst du einen von dir gewählten Betrag spenden. \n\n			\n				Spenden über PayPal\n			\n				\n				\n				\n				\n				FolgenFolgenFolgen
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CATEGORIES:Festival 2025,Musik
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SUMMARY:Geschichte und Gegenwart inter­religiösen Zusammen­lebens
DESCRIPTION:Panel: Geschichte und Gegenwart interreligiösen Zusammenlebens und Bewahrung der Erinnerungskultur in Sarajevo \nMusik: Begleitet wird der Abend vom bosnischen NUR Chor aus München \n			\n				\n				\n				\n				\n				Datum: 23.10.2025Uhrzeit: Einlass 18:30 Uhr\, Beginn 19 UhrOrt: Karmelitenkirche St. NikolausKeine Anmeldung erforderlich \nGäst*innen: Dr. Dževada Garić\, Vladimir Andrle\, Dr. Andreas Renz\nModeration: Gönül Yerli\nKooperationspartner*innen: Erzdiözese München und Freising \n			\n				\n				\n				\n				\n				Bosnien-Herzegowina und insbesondere Sarajevo ist von einer reichen und komplexen Geschichte geprägt. Hier leben Muslim*innen\, Orthodoxe Christ*innen\, Katholik*innen und Jüdinne*Juden in unmittelbarem Nachbarschaftsverhältnis. Diese Vielfalt hat nicht nur zu einem einzigartigen kulturellen Erbe geführt\, sondern auch zu einer Vielzahl von Ritualen und Traditionen\, die das interreligiöse Miteinander fördern. Die Geschichte und Gegenwart des interreligiösen Zusammenlebens ist stark von den traumatischen Ereignissen des Völkermords in den 1990er Jahren geprägt. Der Genozid hat nicht nur tiefe Wunden in der Gesellschaft hinterlassen\, sondern auch die Erinnerungskultur und die Art und Weise\, wie verschiedene Glaubensgemeinschaften miteinander interagieren\, nachhaltig beeinflusst. Die Erinnerung an den Völkermord ist ein zentraler Bestandteil der kollektiven Identität\, insbesondere für die bosniakische (muslimische) Gemeinschaft\, die die Gräueltaten und den Verlust von Leben und Kultur in den Vordergrund ihrer Erinnerungskultur stellt. Dabei sind zum Beispiel Trauerlieder eine Art\, die Erinnerung zu erhalten und kollektive Trauer zu bewältigen.  \nGemeinsam mit unseren bosnischen und deutschen Expert*innen möchten wir der Frage nachgehen\, wie eine gemeinsame Erinnerungskultur gestaltet werden kann und gleichzeitig das Zusammenleben religiöser Vielfalt bewahrt wird. Außerdem suchen wir nach Strategien und Methoden\, die es braucht\, um nach dem Vorbild Sarajevos den interreligiösen Dialog auch in Deutschland und München zu stärken.  \nBegleitet wird der Abend vom bosnischen NUR Chor aus München.\nDer Abend findet auf Deutsch\, Englisch und Bosnisch statt. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Dr. Dževada Garić ist Autorin und Professorin für Politikwissenschaft und internationale Beziehungen an der Sarajevo School of Science and Technology. Sie arbeitet zudem als Referentin für internationale Beziehungen der Islamischen Gemeinschaft der Bosniaken und kooperiert in dieser Funktion mit verschiedenen internationalen Organisationen. Zuvor leitete sie das Forschungsinstitut IITB (Institute for Islamic Tradition of Bosniaks) in Sarajevo. Darüber hinaus hatte sie Lehraufträge an mehreren Hochschulen\, darunter der Donau-Universität Krems und der International University of Sarajevo. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Vladimir Andrle ist Präsident der humanitären Gesellschaft „La Benevolencija“ in Sarajevo und ist zudem in der Projektumsetzung am Zentrum zur Förderung der Zivilgesellschaft (CPCD) tätig. Er ist ein aktives Mitglied der Jüdischen Gemeinde in Sarajevo sowie Mitglied im jüdischen diplomatischen Korps des World Jewish Congress\, im Srebrenica-Gedenkzentrum und in weiteren relevanten Gremien. Sein fachlicher Schwerpunkt liegt auf den Bereichen Menschenrechte\, Philanthropie und interkultureller Dialog. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Dr. Andreas Renz ist Fachreferent für interreligiösen Dialog im Erzbistum München und Freising. Er hat das internationale wissenschaftliche Netzwerk „Theologisches Forum Christentum – Islam“ mitbegründet. Zudem ist er Lehrbeauftragter an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Ludwig-Maximilians-Universität München und engagiert sich als Vorsitzender der Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Gönül Yerli\, Religionspädagogin und Master of Arts im interreligiösen Dialog. Stellv. Vorstandsvorsitzende des Münchner Forum für Islam und Vizedirektorin der Islamischen Gemeinde Penzberg.  \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Es gilt folgender Einlassvorbehalt: Personen\, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören\, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch antisemitische\, nationalistische\, rassistische\, antimuslimische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind\, sind von den Veranstaltungen ausgeschlossen. \n			\n				\n				\n				\n				\n				Wichtiger Hinweis: Von dieser Veranstaltung werden Foto- und/oder Filmaufnahmen (inklusive Ton) angefertigt. Wenn du nicht fotografiert oder gefilmt werden möchtest\, kannst du direkt den/die FotografIn oder den/die Kameramann/-frau ansprechen. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Die Veranstaltung ist kostenlos. Aber gerne kannst du einen von dir gewählten Betrag spenden. \n\n			\n				Spenden über PayPal\n			\n				\n				\n				\n				\n				FolgenFolgenFolgen
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SUMMARY:Solidaritäten und Allianzen in Krisenzeiten
DESCRIPTION:Panel „Solidaritäten und Allianzen in Krisenzeiten“ \n			\n				\n				\n				\n				\n				Datum: 22.10.2025Uhrzeit: Einlass 18:30 Uhr\, Beginn 19 UhrOrt: Festivalzentrum SpielART KöşkKeine Anmeldung erforderlich \n			\n				\n				\n				\n				\n				Wenn in Deutschland über den israelisch-palästinensischen Konflikt gesprochen wird\, sind die Diskussionen oft von starken Emotionen\, verhärteten Fronten und schnell erhobenen Vorwürfen geprägt. Antisemitismus und Rassismus werden dabei nicht selten instrumentalisiert – sei es zur Rechtfertigung restriktiver Migrationspolitik oder um gesellschaftliche Gruppen gegeneinander auszuspielen. Für differenzierte Auseinandersetzungen und empathisches Zuhören gibt es oft keinen Raum.  \nDoch wie hängen Rassismus und Antisemitismus eigentlich zusammen? Wie kann eine politische Bildung und zivilgesellschaftliche Praxis aussehen\, die beide Phänomene ernst nimmt\, ohne sie gegeneinander auszuspielen – gerade auch im Kontext des Nahostkonflikts? Welche Rolle spielen Medien\, deutsche Staatsräson und Politik für Palästinenser*innen und Israelis in Deutschland? Und welche historischen wie aktuellen Beispiele von jüdisch-palästinensischer Solidarität können uns in Deutschland Orientierung geben? \nAm 22.10.2025 diskutieren Gäste\, die biographisch eng mit Israel und Palästina verbunden sind und sich in ihrer Arbeit mit Dialogförderung\, Antisemitismus- und Rassismuskritik beschäftigen im Rahmen des ausARTen Festivals in Kooperation mit dem SpielART Festival. \nSie bringen unterschiedliche Perspektiven aus Wissenschaft\, politischer Bildung\, Journalismus und zivilgesellschaftlichem Engagement ein. Gemeinsam gehen sie der Frage nach\, wie Solidaritäten in Krisenzeiten entstehen\, wie sie brüchig werden – und wie sie neu gestärkt werden können. \n			\n				\n				\n				\n				\n				Panel \n\nVicky Lessing – BildungsBausteine e.V.\, Antisemitismus- und Rassismuskritik\, jüdisches Empowerment\nZakariyya Meißner – Coach und Organisationsentwickler\, Schwerpunkte: Nahostkonflikt\, diskriminierungskritische Arbeit\, Extremismus Prävention\nIlham Bani Odeh – Politikwissenschaftlerin\, Empowerment- und Dialogprojekte\, BiPoC+ Feminismen*\nMati Shemoelof – Schriftsteller\, Dichter und Kurator. Gründer der Gruppe „Poetic Hafla“\, sowie Anu: Jews and Arabs writing in Berlin\, ein Kollektiv für jüdisch arabischen Dialog.\n\n			\n				\n				\n				\n				\n				Moderation \n\nAnanya Mehra – Politikwissenschaftlerin und Kulturwissenschaftlerin (LMU München)\, aktiv in politischer Bildungsarbeit\n\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Vicky Lessing ist freiberufliche politische Bildnerin und Mediatorin. Aktuell studiert sie Antisemitismusforschung in Berlin und arbeitet dort u.a. bei den BildungsBausteinen\,  Gesellschaft im Wandel und der Bildungsstätte Anne Frank in Frankfurt am Main. Sie arbeitet zu Verflechtungsgeschichte und -gegenwart von Antisemitismus und Rassismus und zu Strategien\, wie wir miteinander im Gespräch bleiben. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Zakariyya Meißner ist Deutsch-Palästinenser\, hat in Freiburg Islamwissenschaft studiert und bringt langjährige Erfahrung in der Prävention islamistischer wie auch rechtsextremistischer Radikalisierung mit. Heute beschäftigt er sich in seiner Arbeit vor allem mit anti palästinensischem Rassismus und setzt sich in verschiedenen Formaten für die gleichwertige Anerkennung palästinensischen Lebens und die Unterstützung von Menschen mit palästinensischen Familienbiographien ein. Im Zentrum steht für ihn die Verpflichtung Deutschlands zu universellen Menschenrechten und die daraus resultierende Verantwortung der Gesamtgesellschaft. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Ilham Bani Odeh  ist Politikwissenschaftlerin und arbeitet an der Schnittstelle von politischer Bildung\, transformativer Friedensarbeit und intersektionaler Machtkritik. Sie konzipiert und moderiert Räume für kollektives Lernen\, Verständigung und solidarisches Handeln in gesellschaftlich und geopolitisch konfliktbeladenen Kontexten. Ihr Fokus liegt auf der Frage\, wie Solidarität als politische Praxis strukturelle Veränderung bewirken kann. Bildung versteht sie dabei als Raum für Reflexion\, Verantwortung und soziale Transformation. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Mati Shemoelof ist Schriftsteller\, Dichter und Kurator. Er wurde in Haifa/Israel geboren und ist dort aufgewachsen. Heute lebt und arbeitet er in Berlin. Sein Schreibwerk ist vielfältig und umfasst Belletristik\, Lyrik\, Theaterstücke\, Essays und mehr. Seine erste Veröffentlichung in Deutschland war 2019 die zweisprachige Ausgabe des Gedichtbandes Bagdad I Haifa I Berlin im Aphorisma Verlag. Es folgte Das kleine Boot in meiner Hand nenn ich Narbe: Gedichte (Parasitenpresse) im Jahr 2023. In Berlin gründete er die Gruppe Poetic Hafla\, die literarische und musikalische Performances organisiert\, sowie Anu אנו نحن: Arabs and Jews writing in Berlin\, ein Kollektiv für jüdisch-arabischen Dialog. Neben seiner schriftstellerischen Tätigkeit ist er als Literaturredakteur tätig und Herausgeber des Literaturmagazins Bridges جْسُور – גשרים. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Ananya Mehra ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Empirische Kulturwissenschaft und Europäische Ethnologie der LMU München. Ihre Forschungsthemen liegen bei Identitätsnarrativen im deutschen Rassismusdiskurs sowei zivilgesellschaftlicher Bündnispraxis und Solidarität. Neben ihrer akademischen Tätigkeit engagiert sie sich als Unterstützerin bei der Initiative München Erinnern! sowie im Bildungs-Kollektiv “Pastinaken”. Im Frühjahr 2026 erscheint ihr gemeinsam herausgegebener Tagungsband “Mapping Gender Struggles” mit einem Beitrag zu Intersektionalität und feministischer Solidarität. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Es gilt folgender Einlassvorbehalt: Personen\, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören\, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch antisemitische\, nationalistische\, rassistische\, antimuslimische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind\, sind von den Veranstaltungen ausgeschlossen. \n			\n				\n				\n				\n				\n				Wichtiger Hinweis: Von dieser Veranstaltung werden Foto- und/oder Filmaufnahmen (inklusive Ton) angefertigt. Wenn du nicht fotografiert oder gefilmt werden möchtest\, kannst du direkt den/die FotografIn oder den/die Kameramann/-frau ansprechen. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Die Veranstaltung ist kostenlos. Aber gerne kannst du einen von dir gewählten Betrag spenden. \n\n			\n				Spenden über PayPal\n			\n				\n				\n				\n				\n				FolgenFolgenFolgen
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SUMMARY:Der Tropfen weiß nichts vom Meer
DESCRIPTION:Lesung „Der Tropfen weiß nichts vom Meer“ mit Mahbuba E. Maqsoodi \n			\n				\n				\n				\n				\n				Datum: 21. Oktober 2025\nUhrzeit: Einlass 19 Uhr\, Beginn 19:30 Uhr\nOrt: MFI \nEintritt frei – alle sind willkommen! \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Mahbuba Maqsoodi ist eine international gefeierte afghanisch-deutsche Künstlerin\, Autorin und eine beeindruckende Stimme zwischen den Kulturen und Religionen. Viele kennen ihre Werke: die leuchtenden Künstlerfenster in der Abtei Tholey\, in Cham\, bei missio München oder in Döverden. Ihre Biografie „Der Tropfen weiß nichts vom Meer“ erschien 2017 und liegt inzwischen in der fünften Auflage vor (Januar 2025). \nGeboren 1957 in Herat (Afghanistan)\, wuchs Mahbuba in einer Familie mit sieben Töchtern auf – und wurde von ihrem Vater\, entgegen gesellschaftlicher Erwartungen\, mit Freude willkommen geheißen. Nach einem Kunststudium in der ehemaligen Sowjetunion floh sie 1994 nach Deutschland\, erhielt politisches Asyl und lebt seither mit ihrer Familie in München. Ihre Biografie erzählt von einer Frau\, die sich nicht beugen ließ: Von ihrer Kindheit in Afghanistan\, von Unterdrückung und Aufbruch\, vom Verlust ihrer Schwester durch die Gewalt der Mudschahidin\, von Exil und Neuanfang – und davon\, wie sie sich als Muslima\, Mutter\, Frau und Künstlerin immer wieder neu erfand. \n			\n				\n				\n				\n				\n				Im Anschluss steht Mahbuba Maqsoodi für Fragen aus dem Publikum zur Verfügung. Ein Abend\, der berührt\, inspiriert und Mut macht – über Grenzen hinweg. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Im Anschluss steht Mahbuba Maqsoodi für Fragen aus dem Publikum zur Verfügung.\nEin Abend\, der berührt\, inspiriert und Mut macht – über Grenzen hinweg. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Es gilt folgender Einlassvorbehalt: Personen\, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören\, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch antisemitische\, nationalistische\, rassistische\, antimuslimische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind\, sind von den Veranstaltungen ausgeschlossen. \n			\n				\n				\n				\n				\n				Wichtiger Hinweis: Von dieser Veranstaltung werden Foto- und/oder Filmaufnahmen (inklusive Ton) angefertigt. Wenn du nicht fotografiert oder gefilmt werden möchtest\, kannst du direkt den/die FotografIn oder den/die Kameramann/-frau ansprechen. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Die Veranstaltung ist kostenlos. Aber gerne kannst du einen von dir gewählten Betrag spenden. \n\n			\n				Spenden über PayPal\n			\n				\n				\n				\n				\n				FolgenFolgenFolgen
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SUMMARY:Ebru Malerei - Kunst auf Wasser
DESCRIPTION:Kunst-Workshop mit Dr. Nesrin Bağcı Erciyas \n			\n				\n				\n				\n				\n				Datum: 19. Oktober 2025\nUhrzeit: 14 bis 17 Uhr\nOrt: Bellevue di Monaco \nAlle sind willkommen\, um Anmeldung wird gebeten\nMaximal 15 Personen\nAnmeldung unter info∂ausarten.org \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Ebru\, auch bekannt als die Kunst des Marmorierens\, ist eine traditionelle türkische Kunstform\, die sich durch ihre einzigartigen Muster und Techniken auszeichnet. \nDr. Nesrin Bağcı Erciyas ist Religionspädagogin\, promovierte Philosophin und zertifizierte Ebru-Künstlerin. Ihre Leidenschaft gilt der traditionellen Ebru-Kunst – einer Marmoriertechnik aus der türkischen Kultur –\, die sie als Brücke zwischen Kulturen versteht. In ihren Workshops lädt sie Teilnehmende jeden Alters dazu ein\, die meditative Kraft des Ebru selbst zu erleben – ein künstlerischer Dialog zwischen Farbe\, Wasser und Seele. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Es gilt folgender Einlassvorbehalt: Personen\, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören\, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch antisemitische\, nationalistische\, rassistische\, antimuslimische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind\, sind von den Veranstaltungen ausgeschlossen. \n			\n				\n				\n				\n				\n				Wichtiger Hinweis: Von dieser Veranstaltung werden Foto- und/oder Filmaufnahmen (inklusive Ton) angefertigt. Wenn du nicht fotografiert oder gefilmt werden möchtest\, kannst du direkt den/die FotografIn oder den/die Kameramann/-frau ansprechen. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Die Veranstaltung ist kostenlos. Aber gerne kannst du einen von dir gewählten Betrag spenden. \n\n			\n				Spenden über PayPal\n			\n				\n				\n				\n				\n				FolgenFolgenFolgen
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SUMMARY:Kunst\, Kultur\, Klima
DESCRIPTION:Workshops\, Panel\, Konzert\nKunst\, Kultur\, Klima: Kolonialismus erinnern und Machtverhältnisse hinterfragen \n			\n				\n				\n				\n				\n				Datum: 18.10.2025 \n\nWorkshops 14 – 18 Uhr\nPanel 19 – 20:30 Uhr\nKonzert 20:30 – 22 Uhr\n\nEinlass ab 14 Uhr\nEintritt: frei \nAnmeldung für Workshops: p.cesar∂morgen-muenchen.de \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Workshops: 14 – 18 Uhr \n\nWorkshops mit 5elements: Rap\, Graffiti\, Breakdance\, DJ\nWorkshop mit Jules- Marie Mimbang und Jennifer Tevi: “Decolonize Her” – Empowerment- und Kunst-Workshop für Schwarze FLINTA\n\nBitte für die Workshops per Mail an p.cesar∂morgen-muenchen.de anmelden\, Plätze sind begrenzt! \n			\n				\n				\n				\n				\n				Panel: 19 – 20:30 Uhr \nDie Klimakrise als koloniales Erbe: Was müssen wir für die Zukunft lernen? \nDer Kolonialismus scheint lange vorbei zu sein\, die Klimakrise ist dafür umso aktueller und brisanter. Aber welchen Zusammenhang gibt es zwischen Kolonialismus\, Rassismus und Klimakrise? Welche koloniale Machtstrukturen sind immer noch wirksam und zerstören weiterhin unsere Lebensgrundlagen? Und wirken koloniale Machtstrukturen auch im Klima-Aktivismus selbst weiter? \nDas diskutieren wir mit euch und mit spannenden Podiumsgästen: \n\nDante Davis\, BUND Jugend\nSename Koffi Agbodjinou\, Autor\, Tech-Aktivist und Unternehmer\nMaria Gabriela Morales Vidal\, Klima.Gerecht.Machen\nModeration: Mariette Nicole Afi Amoussou\, Beraterin und Trainerin für Entwicklungspolitische Bildungsarbeit\n\nIm Anschluss an die Diskussion erwarten euch künstlerische Beiträge zum Thema mit den internationalen Künstler*innen Maalim Nash aus Tansania und Mina La Voilee aus dem Senegal – ein gemeinsamer Abend mit Workshops\, Input und Konzerten mit kreativen Texten rund um Klima- und soziale Gerechtigkeit! \nIm Vorfeld werden mehrere kostenlose\, kreative Workshops mit 5elements (Rap\, Graffiti\, Breakdance\, DJ) angeboten – hier können sich Interessierte künstlerisch mit Themen wie Klimagerechtigkeit\, Rassismus und kolonialen Machtverhältnissen auseinandersetzen. \n			\n				\n				\n				\n				\n				Konzert: 20:30 – 22 Uhr mit \n			\n				\n				\n				\n				\n				\nMC Maalim Nash (Tansania)Maalim Nash – Hip Hop Emcee Representing Tansania – the home of Swahili\n\n			\n				\n				\n				\n				\n				\nMina La Voilée (Senegal)Mina La Voilée – Feministischer HipHop aus Dakar\n\n			\n				\n				\n				\n				\n				\nWaseem (München)\n\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				In Kooperation mit \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Es gilt folgender Einlassvorbehalt: Personen\, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören\, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch antisemitische\, nationalistische\, rassistische\, antimuslimische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind\, sind von den Veranstaltungen ausgeschlossen. \n			\n				\n				\n				\n				\n				Wichtiger Hinweis: Von dieser Veranstaltung werden Foto- und/oder Filmaufnahmen (inklusive Ton) angefertigt. Wenn du nicht fotografiert oder gefilmt werden möchtest\, kannst du direkt den/die FotografIn oder den/die Kameramann/-frau ansprechen. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Die Veranstaltung ist kostenlos. Aber gerne kannst du einen von dir gewählten Betrag spenden. \n\n			\n				Spenden über PayPal\n			\n				\n				\n				\n				\n				FolgenFolgenFolgen
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SUMMARY:Decolonize Her – Teil II
DESCRIPTION:Decolonize Her – Teil II: Ein Empowerment- und Kunst-Workshop für Schwarze FLINTA \n			\n				\n				\n				\n				\n				Datum: 18.10.2025\nUhrzeit: 14 bis 17 Uhr\nOrt: Bellevue di Monaco\nExklusiv für 15–20 FLINTA* \nAnmeldung unter p.cesar∂morgen-muenchen.de \n			\n				\n				\n				\n				\n				Der Workshop “Decolonize Her – Teil II” richtet sich an Schwarze Flinta und bietet einen geschützten Raum\, um Themen rund um Identität\, Selbstbewusstsein und den Umgang mit Vorurteilen zu erkunden. In interaktiven Sessions reflektieren wir gemeinsam die Auswirkungen kolonialer Strukturen auf unsere Identität und entwickeln Strategien zur Stärkung unseres Selbstbewusstseins. Durch den Austausch von Erfahrungen und Perspektiven soll ein unterstützendes Netzwerk entstehen\, das es den Teilnehmerinnen ermöglicht\, sich gegenseitig zu empowern und Vorurteile aktiv abzubauen. \nZiel ist es\, ein tieferes Verständnis für die eigene Identität zu fördern und Werkzeuge für einen selbstbewussten Umgang mit gesellschaftlichen Herausforderungen zu vermitteln. Der Workshop ist offen für alle\, die Lust und Interesse haben\, auf kreative und neue Weise feministische afrikanische Narrative kennenzulernen. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Marie-Jules Mimbang studierte Politikwissenschaften an der Universität Katholik in Mailand. Heute lebt sie in München und arbeitet als Respekt-Coach\, als Projekt- Koordinatorin und als Trainerin in der politischen Jugend- und Erwachsenenbildung. Als Frauenrechtlerin und Menschenrechtsaktivistin ist sie in verschiedenen Vereinen (Frau\, Kunst\, Politik e.V.) und Organisationen europaweit aktiv. Sie setzt sich besonders für die Selbstbestimmung\, Gleichberechtigung und Gleichstellung der Frau auf allen Ebenen und in allen Bereichen in Staat und Gesellschaft ein. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Jennifer Tevi arbeitet als Diversitäts- und Inklusions Trainerin für Erwachsene\, Kinder und Jugendliche. Sie ist u.a. Expertin zu den Themen Empowerment\, Antirassismus und afrikanischer Geschichte und gibt unterschiedliche Workshops und Sensibilitätstrainings zu diesen Themen. Sie ist u.a. Mitorganisatorin der Black Lives Matter Demonstrationen in München\, arbeitet in verschiedenen Bildungsinstitutionen und ist politische Bildnerin beim Arbeitskreis deutscher Bildungsstätten e.V. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Es gilt folgender Einlassvorbehalt: Personen\, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören\, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch antisemitische\, nationalistische\, rassistische\, antimuslimische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind\, sind von den Veranstaltungen ausgeschlossen. \n			\n				\n				\n				\n				\n				Wichtiger Hinweis: Von dieser Veranstaltung werden Foto- und/oder Filmaufnahmen (inklusive Ton) angefertigt. Wenn du nicht fotografiert oder gefilmt werden möchtest\, kannst du direkt den/die FotografIn oder den/die Kameramann/-frau ansprechen. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Die Veranstaltung ist kostenlos. Aber gerne kannst du einen von dir gewählten Betrag spenden. \n\n			\n				Spenden über PayPal\n			\n				\n				\n				\n				\n				FolgenFolgenFolgen
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SUMMARY:Turn – In Harmonie\, für das Miteinander
DESCRIPTION:Konzert: Turn – In Harmonie\, Für das Miteinander / In Harmony\, For Togetherness\nEin Abend mit Musik und Tanz über Grenzen hinweg \n			\n				\n				\n				\n				\n				Datum: 17.10.2025Uhrzeit: Einlass 19 Uhr\, Beginn 19:30 UhrOrt: MFIEintritt frei | Spenden sind WillkommenKeine Anmeldung erforderlich \nKünstler*innen: Arko Mukhaerjee\, Kanishka Sarkar\, Koustuv Dey\, Sandra Chatterjee \n			\n				\n				\n				\n				\n				„Diese Mauern\, diese Dunkelheit – sie werden nicht ewig bestehen. Ein Tag wird kommen\, der uns allen gehört. Wir werden sehen.“Faiz Ahmed Faiz \nMusik verbindet Menschen – über religiöse\, sprachliche\, nationale Grenzen hinweg. Für das Konzertprogramm „Turn“ werden Lieder und rituelle Traditionen aus dem Sufismus\, der Baul-Fakiri-Philosphie und anderen mystischen Strömungen des indischen Subkontinents in aufregende und neue Weise miteinander verknüpft und zum Leben erweckt. \nIhre Musik erzählt von einer spiritueller Sehnsucht und dem menschlichen Wunsch nach Verbundenheit. Auf der Bühne treffen traditionelle Instrumente und Gesänge auf elektronische Klangwelten\, begleitet von expressionistischem und traditionellem Tanz\, der Themen wie Entwurzelung\, Hybridität und Wiederverbindung körperlich erfahrbar macht. \nMit dabei sind außergewöhnliche Künstler*innen wie der Sänger Arko Mukhaerjee\, der mit seiner Stimme mühelos zwischen bengalischem Folk\, Sufi-Poesie und globalen Traditionen wandert\, der Musiker und Produzent Kanishka Sarkar mit seinem Musiker*innen Kollektiv Ashram\, das alte bengalische Lieder mit zeitgenössischem Folk-Electronic verbindet\, sowie der Gitarrist Koustuv Dey\, dessen Spiel Brücken zwischen indischen\, westlichen und afrikanischen Musikstilen schlägt. Ergänzt wird das Programm durch die Münchner Choreografin Sandra Chatterjee\, die mit ihren Choreografien Fragen von Diaspora\, postkolonialen Identitäten und kultureller Vielfalt ins Zentrum rückt. \n„Turn“ ist jedoch mehr als ein Konzert: Es ist eine Einladung\, zuzuhören\, sich zu bewegen\, Geschichten der Trennung zu erinnern und Lieder der Verbindung zu feiern. \nIn einer Welt\, die zunehmend von Spaltung und Polarisierung geprägt ist\, schafft „Turn“ einen Raum der Empathie\, Offenheit und gemeinsamen Menschlichkeit – einen Abend\, an dem Musik und Tanz zu Orten der Begegnung\, der Heilung und des Miteinanders werden. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Arko Mukhaerjee gehört zu den außergewöhnlichsten Stimmen der unabhängigen indischen Folkmusikszene. Der vielseitige Musiker interpretiert traditionelle Lieder aus Europa\, Afrika\, dem Nahen Osten\, Amerika und dem indischen Subkontinent. Sein Repertoire reicht von Blues und Soul bis hin zu indischer und bengalischer Stammesmusik. Er trat bereits bei renommierten Musikfestivals in Europa\, Amerika\, Bangladesch und Nepal auf und ist aktives Mitglied des Musikerkollektivs Ashram. Neben seiner musikalischen Arbeit ist Arko auch im Bereich des unabhängigen Films tätig und dokumentiert Volksmusiker*innen audiovisuell. Er produziert seine Musikvideos und Reisedokumentationen selbst und hat bereits über 50 Musikvideos und Reise-Vlogs veröffentlicht. Weitere Informationen: www.arkomusic.com \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Kanishka Sarkar ist geboren und aufgewachsen in Kolkata\, Indien. Seit Schulzeiten spielt er Keyboard/Synthesizer und ist Gründungsmitglied einer der ersten bengalischen Pop/Rock Bands Cactus \, in der er elf Jahre spielte\, mit über 2000 Konzerten und vier Plattenverträgen bei EMI India. Seit 2005 produziert er Musik für Indie-Filme und Werbung\, und ist in der Albumproduktion\, sowie Audio Postproduktion tätig. Kanishkas Musik ist auf verschiedenen internationalen Festivals und Installationen zu hören gewesen. 2012 hat Kanishka gemeinsam mit dem renommierten\, in Kolkata lebenden Sänger/Musiker Arko Mukhaerjee das live World-Electronica Projekt Ashram gegründet\, mit dem er seitdem in verschiedenen europäischen Ländern und in den indischen Subkontinenten getourt hat. Mittlerweile lebt und arbeitet Kanishka in Berlin\, wo er gemeinsam mit Ralf Denker Musik produziert. Seit 2021 produziert und performt Kanishka Musik für Projekte konzeptualisiert von Sandra Chatterjee\, mit dem er bereits in Italien\, Österreich und in München zu sehen und zu hören war. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Koustuv Dey ist ein Gitarrist aus West Bengalen\, der seit mehr als 20 Jahren verschiedenstem Genres spielt: Jazz\, bluegrass & verschiedene Folk Formen. Er erhielt das UWLQ Level 3 Certificate in Music Performance Acoustic Guitar Grade 8 vom renommierten London College of Music mit Auszeichnung. Derzeit spielt er in verschiedenen Bands: Arko Mukhaerjee Collective (seit 2018)\, Contemporary Kolkata-based jazz outfit ‘Call It Anything’ (CIA) (seit 2015)\, Modern Bengali collective ‘NeilMukho’ (seit 2019) und spielte auf verschiedensten Musikfestivals international und war ausgewählter Künstler der Alliance Française-Initiative –„Concert for Diversity-Tour mit der Band Mazel B. Mit Sandra spielte er z.B. in Noor InayatKhan – Performance Miniatures (2023 / Spielart Festival). \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Sandra Chatterjee ist Choreografin und Kulturwissenschaftlerin mit Schwerpunkt auf Tanz\, Performance\, Gender\, Migration und Postkolonialismus. In ihrer künstlerischen Arbeit verbindet sie Theorie und Praxis und entwickelt multisensorische\, partizipative Performances mit starkem Bezug zu Raum und Publikum. Sie beschäftigt sich u.a. mit historischen Künstlerinnen und Aktivistinnen wie Amrita Sher-Gil\, Noor Inayat Khan und Nyota Inyoka. Ihre Performances – u.a. UNFINISHED (2012/13)\, Noor Inayat Khan – Performance Miniaturen (Spielart Festival 2023)\, Dance with the Stars #1 (Bundeskunsthalle 2025) – setzen sich mit deren Leben und Werk auseinander. Zu ihren aktuellen Projekten zählen choreografische Arbeiten mit Gerüchen (Smells of Racism\, Sweat – Smells of Labour) sowie das interdisziplinäre Format CHAKKARS – Moving Interventions. Ihre Werke wurden u.a. in München\, Wien\, Neu-Delhi\, Chennai\, London\, Toronto und Los Angeles gezeigt. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Es gilt folgender Einlassvorbehalt: Personen\, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören\, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch antisemitische\, nationalistische\, rassistische\, antimuslimische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind\, sind von den Veranstaltungen ausgeschlossen. \n			\n				\n				\n				\n				\n				Wichtiger Hinweis: Von dieser Veranstaltung werden Foto- und/oder Filmaufnahmen (inklusive Ton) angefertigt. Wenn du nicht fotografiert oder gefilmt werden möchtest\, kannst du direkt den/die FotografIn oder den/die Kameramann/-frau ansprechen. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Die Veranstaltung ist kostenlos. Aber gerne kannst du einen von dir gewählten Betrag spenden. \n\n			\n				Spenden über PayPal\n			\n				\n				\n				\n				\n				FolgenFolgenFolgen
URL:https://ausarten.org/event/turn-in-harmonie-fuer-das-miteinander/
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CATEGORIES:Festival 2025,Konzert
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SUMMARY:Zwischen Hass und Haltung
DESCRIPTION:Lesung “Zwischen Hass und Haltung” mit Derviş Hızarcı \n			\n				\n				\n				\n				\n				Datum: 15. Oktober 2025Uhrzeit: Einlass 18:30 Uhr\, Beginn 19 UhrOrt: Jüdisches Museum MünchenTeilnahme umsonst\, um Anmeldung über die Website des Jüdischen Museum München wird gebeten \n			\n				\n				\n				\n				\n				Zwischen Hass und Haltung. Was wir als Migrationsgesellschaft lernen müssen \n„Zwischen Hass und Haltung“ erzählt von einer besonderen Bildungsreise. Sie beginnt im postmigrantischen Berlin zu einer Zeit\, in der jemand wie Derviş Hızarcı schmerzend selbstverständlich nicht dazu gehört. Und sie führt ihn schließlich in die Verantwortung\, die Bedingungen für ein gelingendes\, vielfältiges Zusammensein jeden Tag neu zu formulieren. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Derviş Hızarcı ist Mitglied der deutschen International Holocaust Remembrance Alliance-Delegation und im Beraterkreis Antisemitismus des Beauftragten der Bundesregierung für jüdisches Leben und gegen Antisemitismus Dr. Felix Klein. Als Vorstandsvorsitzender hat er bei der Kreuzberger Initiative gegen Antisemitismus maßgeblich den Aufbau der internationalen Ausrichtung und den jüdisch-muslimischen Dialog geprägt. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Es gilt folgender Einlassvorbehalt: Personen\, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören\, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch antisemitische\, nationalistische\, rassistische\, antimuslimische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind\, sind von den Veranstaltungen ausgeschlossen. \n			\n				\n				\n				\n				\n				Wichtiger Hinweis: Von dieser Veranstaltung werden Foto- und/oder Filmaufnahmen (inklusive Ton) angefertigt. Wenn du nicht fotografiert oder gefilmt werden möchtest\, kannst du direkt den/die FotografIn oder den/die Kameramann/-frau ansprechen. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Die Veranstaltung ist kostenlos. Aber gerne kannst du einen von dir gewählten Betrag spenden. \n\n			\n				Spenden über PayPal\n			\n				\n				\n				\n				\n				FolgenFolgenFolgen
URL:https://ausarten.org/event/zwischen-hass-und-haltung/
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CATEGORIES:Festival 2025,Lesung
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SUMMARY:Zwischen uns liegt August
DESCRIPTION:Lesung “Zwischen uns liegt August” mit Fikri Anıl Altıntaş \n			\n				\n				\n				\n				\n				Datum: 14. Oktober 2025\nUhrzeit: Einlass 18:30 Uhr\, Beginn 19 Uhr\nOrt: Careteria\nFür wen: alle sind willkommen!\nKeine Anmeldung erforderlich \n			\n				\n				\n				\n				\n				“Zwischen uns liegt August” erzählt die Geschichte einer türkisch-deutschen Familie. Ein erwachsener Sohn verliert seine Mutter. In den Wochen vor ihrem Tod gibt der Alltag den Rhythmus vor: es wird gekocht\, auf Krankenhausfluren gewartet\, gehofft und getrauert. In den Alltag schleichen sich Geschichten. Die\, die immer erzählt wurden\, und die\, die dahinter durchschimmern. Was weiß der Sohn\, in Deutschland zu Hause\, von der Jugend seiner Mutter in der Türkei? \nWährend Anil und seine Familie in der Gegenwart versuchen\, zu begreifen\, welchen Einfluss der nahende Tod ihrer Mutter auf sie alle hat\, sucht Mürüvvet\, die Frau\, die seine Mutter einmal gewesen ist\, im westtürkischen Aydin 1973 nach Wegen ins Leben. Inmitten politischer Umstürze gibt sie alles\, um ihren Vater davon abzuhalten\, sie nach Deutschland mitzunehmen. Sie fürchtet um ihre Träume\, bis der Gedanke an Deutschland sie nicht mehr loslässt. Ein Roman über einen Abschied aus der Türkei und einen Neuanfang in Deutschland\, über die oft unerträgliche Entfernung zu denen\, die uns räumlich am nächsten sind – und über den verzweifelten Wunsch\, Liebe nachzuholen. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Fikri Anıl Altıntaş\,1992 in Wetzlar geboren\, lebt und arbeitet in Berlin. In seinen Texten\, u.a. für die ZEFikriIT\, taz\, Deutschlandfunk Kultur\, ZDF und Berliner Ensemble\, beschäftigt er sich mit Männlichkeiten\, Antifeminismus und der (De)-Konstruktion von nicht-weißen\, muslimisch gelesenen Männlichkeiten in Deutschland. Sein Debütroman “Im Morgen wächst ein Birnbaum” erschien 2023. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Es gilt folgender Einlassvorbehalt: Personen\, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören\, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch antisemitische\, nationalistische\, rassistische\, antimuslimische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind\, sind von den Veranstaltungen ausgeschlossen. \n			\n				\n				\n				\n				\n				Wichtiger Hinweis: Von dieser Veranstaltung werden Foto- und/oder Filmaufnahmen (inklusive Ton) angefertigt. Wenn du nicht fotografiert oder gefilmt werden möchtest\, kannst du direkt den/die FotografIn oder den/die Kameramann/-frau ansprechen. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Die Veranstaltung ist kostenlos. Aber gerne kannst du einen von dir gewählten Betrag spenden. \n\n			\n				Spenden über PayPal\n			\n				\n				\n				\n				\n				FolgenFolgenFolgen
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LOCATION:Careteria\, Goethestraße 24\, München\, 80336
CATEGORIES:Festival 2025,Lesung
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SUMMARY:Racist City – What The City
DESCRIPTION:Lunch-Break/Kuratorenführung mit Dr. Simon Goeke  \n			\n				\n				\n				\n				\n				Datum: Am 14. 10.\, 16.10. und 21.10.2025\nUhrzeit: 12:30 – 13 Uhr (14.10. & 16.10.)\, 17:30 – 19 Uhr (21.10.)\nOrt: Münchner Stadtmuseum\, altes Zeughaus\nKeine Anmeldung erforderlich \n			\n				\n				\n				\n				\n				Seit den Olympischen Sommerspielen von 1972 wird München als eine weltoffene und vielfältige Stadt wahrgenommen. Regelmäßig demonstrieren die Münchner*innen zahlreich gegen Neonazis\, Faschismus und rechte Gewalt. Zugleich sind in keiner anderen deutschen Stadt so viele Menschen in den vergangenen Jahrzehnten durch rassistisch und antisemitisch motivierte Anschläge zu Tode gekommen. Die Erinnerung an diese Attentate und Morde ist umkämpft. Sie stört das Bild einer offenen Willkommenskultur. \nDas Display „Racist City“ in der Ausstellung „What the City. Perspektiven unserer Stadt” im Münchner Stadtmuseum befragt antirassistische Akteur*innen aus München\, was von der rassistischen und antisemitischen Gewalt in Erinnerung geblieben ist. Dabei werden auch der rassistische Alltag in der Stadt\, demagogische Politiken und Strategien des Antirassismus thematisiert. \nRacist City – What The City \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Dr. Simon Goeke ist wissenschaftlicher Mitarbeiter und Kurator für Migrationsgeschichte am Münchner Stadtmuseum. Für die im Mai eröffnete Ausstellung „What the City. Perspektiven unserer Stadt“ konzipierte er das Kapitel „Racist City“\, das sich mit der Geschichte und Gegenwart des Rassismus und Antisemitismus sowie mit den antirassistischen Bewegungen in München auseinandersetzt. In seiner 2020 erschienenen Doktorarbeit mit dem Titel »Wir sind alle Fremdarbeiter!« beschäftigte er sich mit den migrantischen Kämpfen der 1960er- und 1970er-Jahre in der Bundesrepublik und ihren Verbindungen zu den sozialen Bewegungen und den Gewerkschaften. \nEr ist Teil des Kollektivs\, das mit mapping.postkolonial.net ein interaktives Webarchiv zu Spuren der (post-)kolonialen Geschichte in München entworfen hat. Außerdem ist er Mitglied des Netzwerks kritische Migrations- und Grenzregimeforschung und des Rats für Migration. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				In Kooperation mit \n			\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Die Veranstaltung ist kostenlos. Aber gerne kannst du einen von dir gewählten Betrag spenden. \n\n			\n				Spenden über PayPal\n			\n				\n				\n				\n				\n				FolgenFolgenFolgen
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CATEGORIES:Ausstellung,Festival 2025
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SUMMARY:Superheld*innen des Alltags
DESCRIPTION:Lesung und Kinderworkshop „Superheld*innen des Alltags“\nEin Workshop für Kinder (4-8 Jahre) \n			\n				\n				\n				\n				\n				Datum: 11. Oktober 2025\nUhrzeit: 15 bis 16:30 Uhr\nOrt: Bellevue di Monaco\nFür wen: Kinder 4 – 8 Jahre \nAnmeldung unter info∂ausarten.org \n			\n				\n				\n				\n				\n				Im Workshop „Superheld*innen des Alltags“ entdecken Kinder spielerisch ihre eigenen Stärken und beschäftigen sich mit sozialen Kompetenzen wie Hilfsbereitschaft\, Teamgeist und Akzeptanz. Mit Hilfe des bilingualen Kinderbuchs „Mateo\, Zuri und Amani – Helden des Alltags“ von Jane Mbeba setzen sich die Kinder mit vielfältigen Vorbildern auseinander und erfahren auf natürliche Weise Repräsentation insbesondere von Schwarzen Kindern aber auch Kinder mit Vitiligo oder Albinismus. \nZiel ist es\, Kreativität\, Vielfalt und ein wertschätzendes Miteinander zu fördern. \nDas Buch kann in drei Sprachen vorgelesen: Deutsch\, Englisch und Kiswahili.\nDer Workshop richtet sich an alle Kinder. \nWorkshopleitung: Jane Mbeba \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Jane Mbeba (Deutschland- Tansania)\, Sozialpädagogin\, seit mehreren Jahren in der politischen Bildung tätig und frischgebackene Kinderbuchautorin. Sie sagt über ihre Arbeit: „durch sichtbare Repräsentation in Kinderbüchern möchte ich Kinder empowern\, sich selbst als wertvoll\, stark und handlungsfähig zu erleben.“ \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Es gilt folgender Einlassvorbehalt: Personen\, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören\, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch antisemitische\, nationalistische\, rassistische\, antimuslimische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind\, sind von den Veranstaltungen ausgeschlossen. \n			\n				\n				\n				\n				\n				Wichtiger Hinweis: Von dieser Veranstaltung werden Foto- und/oder Filmaufnahmen (inklusive Ton) angefertigt. Wenn du nicht fotografiert oder gefilmt werden möchtest\, kannst du direkt den/die FotografIn oder den/die Kameramann/-frau ansprechen. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Die Veranstaltung ist kostenlos. Aber gerne kannst du einen von dir gewählten Betrag spenden. \n\n			\n				Spenden über PayPal\n			\n				\n				\n				\n				\n				FolgenFolgenFolgen
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LOCATION:Bellevue di Monaco\, Müllerstraße 2-6\, München\, 80469
CATEGORIES:Festival 2025,Workshop
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SUMMARY:Bosnisch-Münchner Geschichten: Drei Generationen im Dialog
DESCRIPTION:Videoworkshop zum Thema Zeitzeug*innen \n			\n				\n				\n				\n				\n				Datum: 11.10. und 12.10.2025\nUhrzeit: 10 bis 16 Uhr\nOrt: MFI\, 1. Stock\nWorkshopleitung:  Bettina Mehić\, Dr. Simon Goeke\, Mirza Odabaşı\nFür wen: junge Erwachsene im Alter von 15 – 25\, maximal 12 Personen \nAnmeldung unter info∂ausarten.org \n			\n				\n				\n				\n				\n				Bosnisch-Münchner Geschichten: Drei Generationen im Dialog \nEin Zeitzeug*innenengespräch über Gastarbeiter*innen\, Kriegsflüchtlinge und Arbeitsmigration – ein Mitmach Filmprojekt mit Mirza Odabaşı. \nWelche Methoden gibt es\, um Menschen aus ihrem Leben erzählen zu lassen und wie schafft man Vertrauen in einer Gesprächssituation? Simon Goeke vom Münchner Stadtmuseum arbeitet oft mit Zeitzeug*innen und zeigt euch die Methode Oral History. \nDoch wie setzt man die Geschichten der Menschen in Szene? Wie filmt man ein Interview? Diese und viele weitere Themen kannst du bei unserem diesjährigen Video Workshop mit einem der erfahrensten und bekanntesten Filmemacher Deutschlands\, Mirza Odabaşı\, lernen! \nUnd wen wollen wir in Szene setzen? \nEinwanderung aus den Balkanstaaten gab es schon zu Zeiten des Wirtschaftswunders. Damals kamen Bosniaken noch aus Jugoslawien nach Deutschland. Seit den 1990er Jahren ist die bosnische Gemeinschaft in Deutschland kontinuierlich gewachsen und gehört mittlerweile zu einem festen Bestandteil der deutschen Gesellschaft. Auch München ist schon lange ein wichtiges Zentrum der Bosniaken. Zahlreiche Kultur – und Moscheevereine\, Restaurants\, Schulen und weitere zivilgesellschaftliche und politische Initiativen reflektieren die Diversität und Heterogenität der bosnischen Community. \nIn unserem Workshop möchten wir\, gemeinsam mit bosnischen Zeitzeug*innen\, den Umständen und Gründen der Einwanderung nachspüren: welche Erwartungen\, Ängste und Vorbehalte begleiteten die Einwanderung nach Deutschland? Wie landete man in München? Welche Hürden mussten überwunden werden\, wo fand man Unterstützung? Welche Bedeutung hat München heute für die nachfolgenden Generationen? \nGemeinsam mit dem preisgekrönten Filmemacher\, Regisseur und Autor Mirza Odabaşı lernen wir\, wie Zeitzeug*innen Geschichten in bewegten Bildern eingefangen und inszeniert werden können. \nDer Workshop findet in Kooperation mit dem Münchner Stadtmuseum statt. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Dr. Simon Goeke ist wissenschaftlicher Mitarbeiter und Kurator für Migrationsgeschichte am Münchner Stadtmuseum. Für die im Mai eröffnete Ausstellung „What the City. Perspektiven unserer Stadt“ konzipierte er das Kapitel „Racist City“\, das sich mit der Geschichte und Gegenwart des Rassismus und Antisemitismus sowie mit den antirassistischen Bewegungen in München auseinandersetzt. In seiner 2020 erschienenen Doktorarbeit mit dem Titel »Wir sind alle Fremdarbeiter!« beschäftigte er sich mit den migrantischen Kämpfen der 1960er- und 1970er-Jahre in der Bundesrepublik und ihren Verbindungen zu den sozialen Bewegungen und den Gewerkschaften. \nEr ist Teil des Kollektivs\, das mit mapping.postkolonial.net ein interaktives Webarchiv zu Spuren der (post-)kolonialen Geschichte in München entworfen hat. Außerdem ist er Mitglied des Netzwerks kritische Migrations- und Grenzregimeforschung und des Rats für Migration. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Mirza Odabaşı\, geboren 1988\, ist ein deutsch-türkischer Filmemacher. Bevor Mirza zu filmen begann\, setzte er seine eigenen Themen musikalisch und fotografisch um. In diesem Rahmen entstand seine erste Fotografieausstellung Zwischenkultur (2011)\, die sich der Frage „Identität zwischen den Kulturen“ widmete. In 2013 gab Mirza mit dem Dokumentarfilm u.a. über den Brandanschlag von Solingen (93/13) sein TV- und Kinodebüt. 2016 feierte sein zweiter Film „Leiden-schafft“ im ARD Premiere. In diesem Film befasste sich der Filmemacher mit der Hip-Hop-Kultur in Deutschland und der daraus resultierenden Frage nach Identifikation und Heimat.  \nNeben der künstlerischen Umsetzung seiner persönlichen Themenfelder arbeitet Mirza Odabaşı mit verschiedenen Künstlern und Unternehmen sowie Agenturen in der Umsetzung ihrer Ideen. Im Mai 2023\, erschien ein weiterer eindringlicher Film über die Brandnacht in Solingen mit dem Titel “Hört uns zu!”\, diesmal in Kooperation mit dem WDR. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Bettina Mehić ist Gymnasiallehrerin für Deutsch\, Geschichte\, Politik und Gesellschaft sowie Islamkunde am Staatlichen Gymnasium Max-Josef-Stift in München. Sie verbindet ihre Fächer\, um vielfältige Perspektiven zu eröffnen und den interreligiösen Dialog zu fördern. Ein Schwerpunkt ihrer Arbeit liegt in der Gedenkkultur – sie sensibilisiert Schüler*innen für die Bedeutung von Toleranz\, Respekt und kritischem Denken. Für ihren außerordentlichen Einsatz zur Förderung von Toleranz und interkulturellem Dialog wurde sie 2025 mit dem zweiten TOLERANZPREIS des Bayerischen Vereins für Toleranz\, Demokratie und Menschenwürde e.V. ausgezeichnet. Die Laudatio hielt Dr. Claudia Pfrang\, Direktorin der Domberg-Akademie. \nWir freuen uns\, Bettina Mehić seit 2022 im ausARTen-Team zu haben. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				In Kooperation mit \n			\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Es gilt folgender Einlassvorbehalt: Personen\, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören\, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch antisemitische\, nationalistische\, rassistische\, antimuslimische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind\, sind von den Veranstaltungen ausgeschlossen. \n			\n				\n				\n				\n				\n				Wichtiger Hinweis: Von dieser Veranstaltung werden Foto- und/oder Filmaufnahmen (inklusive Ton) angefertigt. 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SUMMARY:Ausstellung „The Queens“
DESCRIPTION:Ausstellung „The Queens“ \n			\n				\n				\n				\n				\n				Datum: Die Ausstellung ist vom 10.10.- 26.10.2025 in den Räumen des MFI begehbar\nUhrzeit: täglich von 10:30 bis 20:30 Uhr\nOrt: MFI \n			\n				\n				\n				\n				\n				Am 10.10.2025 ist es soweit: wir gehen in die 10. Runde von ausARTen! Feiert mit uns gemeinsam volle zwei Wochen mit zahlreichen Gästen und Freund*innen. Den Start macht die Eröffnung der Fotografie Ausstellung “The Queens” in den Räumen des MFI: \nDie Ausstellung „The Queens“\, kuratiert von Marie-Jules Mimbang für das ausARTen Festival 2025\, würdigt und feiert sechzehn inspirierende Schwarze Frauen. Ihre Porträts – Fotografien der Münchner Fotografin Priscillia Grubo – zeigen die Vielfalt und Stärke Schwarzer Frauen und erkennen sie als Vorbilder an. Jede Protagonistin integrierte einen Stoff oder einen Gegenstand in ihrem Bild\, der für sie eine besondere Bedeutung hat. In kurzen Interviews erzählen die Porträtierten mehr darüber\, was ihnen wichtig ist\, ihre persönlichen Vorbilder oder was sie mit München verbinden. Die Ausstellung versteht sich auch als eine Einladung an Besuchende\, über eigene Biographien und Vorbilder zu reflektieren. \nAm 10. Oktober 2025 ab 19 Uhr eröffnen wir\, in Anwesenheit der porträtierten Frauen\, die Ausstellung und freuen uns\, mit Besuchenden ins Gespräch zu kommen. \nDie Ausstellung ist täglich von 10:30 Uhr bis 20:30 Uhr während der Öffnungszeiten von Anne’s Küche im Münchner Forum für Islam e.V. (MFI) zu besichtigen. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Es gilt folgender Einlassvorbehalt: Personen\, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören\, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch antisemitische\, nationalistische\, rassistische\, antimuslimische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind\, sind von den Veranstaltungen ausgeschlossen. \n			\n				\n				\n				\n				\n				Wichtiger Hinweis: Von dieser Veranstaltung werden Foto- und/oder Filmaufnahmen (inklusive Ton) angefertigt. Wenn du nicht fotografiert oder gefilmt werden möchtest\, kannst du direkt den/die FotografIn oder den/die Kameramann/-frau ansprechen. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Die Veranstaltung ist kostenlos. Aber gerne kannst du einen von dir gewählten Betrag spenden. \n\n			\n				Spenden über PayPal\n			\n				\n				\n				\n				\n				FolgenFolgenFolgen
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LOCATION:Münchner Forum für Islam\, Hotterstr. 16\, München\, 80331
CATEGORIES:Ausstellung,Festival 2025
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SUMMARY:Die Möhlstraße - damals und heute
DESCRIPTION:Rundgang “Die Möhlstraße- damals und heute” – jüdische Perspektiven auf die Nachkriegszeit \n			\n				\n				\n				\n				\n				Datum: Sonntag\, 14.09.2025Uhrzeit: 11 – 12 Uhr \nAchtung: Die Plätze sind begrenzt. Eine Teilnahme ist nur nach erfolgreicher Anmeldung über die Website des Jüdischen Museums möglich! \n			\n				\n				\n				\n				\n				Die Möhlstraße im Stadtviertel Bogenhausen steht wie kaum kein anderer Ort symbolhaft für die Nachkriegszeit Münchens. Dort und in den umliegenden Straßen entwickelte sich für die jüdischen Displaced Persons ein wichtiger sozialer\, wirtschaftlicher und politischer Lebensmittelpunkt. In einem Stadtspaziergang erkunden die Teilnehmer*innen das Viertel und besuchen Orte der Münchner DP-Geschichte. Im Rundgang setzen wir uns auch mit der Frage der Sichtbarkeit und Erinnerung im Stadtraum auseinander. \nRundgang im öffentlichen Stadtraum\, wir gehen längere Strecken und empfehlen daher bequeme Schuhe. \nDie Anmeldung über den Ticketshop des Jüdischen Museum München ist ab sofort möglich. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Die Veranstaltung ist kostenlos. Aber gerne kannst du einen von dir gewählten Betrag spenden. \n\n			\n				Spenden über PayPal\n			\n				\n				\n				\n				\n				FolgenFolgenFolgen
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SUMMARY:Geschichten der Verflechtung
DESCRIPTION:Jüdisch-Muslimischer Stadtrundgang \n			\n				\n				\n				\n				\n				Datum: Samstag 13.09.2025Datum: 11 – 13:00 Uhr\nTreffpunkt: Hotterst.16\, 80331 München \nEintritt frei\, Teilnahme nur nach erfolgreicher Anmeldung unter info∂ausarten.org \n			\n				\n				\n				\n				\n				Wussten Sie\, dass das Sinnbild der Stadt München\, die Frauenkirche\, einen jüdisch-muslimischen Touch hat? Wo stand eigentlich die erste Synagoge Münchens und warum gibt es kein historisches „Judenviertel“ in München? Was hat es mit dem „Türkentor“ auf sich\, und kennen Sie die „Luxus Moschee“? \nSapir von Abel und Hannan Salamat zeigen euch München\, wie ihr es noch nie gesehen habt. \nRundgang im öffentlichen Stadtraum\, wir gehen längere Strecken und empfehlen daher bequeme Schuhe. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Die Veranstaltung ist kostenlos. Aber gerne kannst du einen von dir gewählten Betrag spenden. \n\n			\n				Spenden über PayPal\n			\n				\n				\n				\n				\n				FolgenFolgenFolgen
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SUMMARY:Münchens Vielstimmigkeit – Erinnern ist Teilhabe
DESCRIPTION:Podiumsdiskussion \n			\n				\n				\n				\n				\n				Datum: Freitag\, 12.09.2025Einlass: 18:30 Uhr\nBeginn: 19:00 Uhr\nOrt: Bellevue di Monaco (Hinterhaus\, 1. Stock)\, Müllerstr. 2\, 80469 München  \nEintritt: umsonst\, um Spenden wird gebeten \n			\n				\n				\n				\n				\n				Moderation: Sarah Bergh–Bieling  \nGäst*innen: Gürsoy Doğtaş\, Tunay Önder\, Aydin Alinedad\, Hannan Salamat\, Sapir von Abel \n			\n				\n				\n				\n				\n				Wenn über München gesprochen wird\, hört man oft dieselben Geschichten: katholisch\, Oktoberfest\, der Englische Garten und war hier nicht auch mal Olympia? \nMünchen ist weit mehr als eine einseitige Erzählung. Als Stadt der Zugezogenen und des ständigen Ankommens wird sie seit jeher von Menschen mit unterschiedlichen Geschichten\, Religionen und Sprachen geprägt. Doch in der offiziellen Erinnerungskultur finden viele dieser Perspektiven kaum Platz. Gemeinsam mit unseren Gäst*innen wollen wir pluralistisch heimaten: Wie lassen sich marginalisierte Stimmen in die Erinnerungskultur einbinden und welche historischen und kulturellen Prozesse haben München zu dem gemacht\, was es heute ist? \n			\n				\n				\n				\n				\n				Kooperationspartner*innen \n			\n				\n				\n				\n				\n				Verflochtene Heimaten ist Teil von heimaten\, einem deutschlandweiten Festival des Hauses der Kulturen der Welt (HKW)\, das neue Formen von Zugehörigkeit\, Erinnerung und sozialer Gerechtigkeit erfahrbar macht – gemeinsam mit lokalen Initiativen. \nDas Projekt ist außerdem Teil von Memory Matters\, einem europäischen Programm der CPPD – Coalition for Pluralistic Public Discourse – für vielfältige Erinnerungskulturen und transnationalen Austausch. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Die Veranstaltung ist kostenlos. Aber gerne kannst du einen von dir gewählten Betrag spenden. \n\n			\n				Spenden über PayPal\n			\n				\n				\n				\n				\n				FolgenFolgenFolgen
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SUMMARY:Der Ort zwischen uns – مكان بيننا – מקום בינינו
DESCRIPTION:Ausstellung \n			\n				\n				\n				\n				\n				Datum: 11.09. bis 30.09.2025Ort: MFI\, Hotterstr. 16\, 80331 München  \n			\n				\n				\n				\n				\n				Vom 11. – 30.09.2025 werden ausgewählte Fotografien des Fotoprojekts „Der Ort zwischen uns – مكان بيننا – מקום בינינו“ der Fotografin Jasmin Breidenbach in den Räumen des Münchner Forum für Islam (MFI) zu sehen sein – ein visuelles Plädoyer für Dialog\, Vielstimmigkeit und geteilte Erinnerung zwischen Freund*innenschaft\, Herkunft und politische Realität. \n“Der Ort zwischen uns” ist ein symbolischer wie geografischer Raum\, der ihre vielfältigen Bezüge vereint. Trotz aller Unterschiede und Widerstände schaffen die beiden Porträtierten\, Ilham und Sapir\, immer wieder einen Ort des Austauschs – geprägt von Empathie\, Solidarität und dem Willen\, schwierige Fragen gemeinsam auszuhalten. Ihre Beziehung wird so zum lebendigen Gegenentwurf zu Polarisierung und Gleichgültigkeit. \nDie Ausstellung wird am 11.09.2025 um 19 Uhr eröffnet. \nDie Künstlerin und die Protagonistinnen werden über das Projekt sprechen und stehen für Fragen zur Verfügung. Es werden ausgewählte Prints zum Verkauf angeboten. \n			\n				\n				\n				\n				\n				Die Veranstaltung wird durch die Kreuzberger Initiative gegen Antisemitismus e.V. unterstützt.Die Ausstellung wird im Rahmen von heimaten gezeigt\, einem deutschlandweiten Festival des Hauses der Kulturen der Welt (HKW)\, das neue Formen von Zugehörigkeit\, Erinnerung und sozialer Gerechtigkeit erfahrbar macht – gemeinsam mit lokalen Initiativen. Mehr Informationen findet ihr hier: https://www.hkw.de/programme/heimaten \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Die Veranstaltung ist kostenlos. Aber gerne kannst du einen von dir gewählten Betrag spenden. \n\n			\n				Spenden über PayPal\n			\n				\n				\n				\n				\n				FolgenFolgenFolgen
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LOCATION:Münchner Forum für Islam\, Hotterstr. 16\, München\, 80331
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SUMMARY:Die Verantwortung des Gedenkens
DESCRIPTION:Adobe Stock | Srebrenica Memorial Center\, Bosnia-Herzegovina\, © as-artmedia \n			\n				\n				\n				\n				\n				Vortragsabend \nDie Verantwortung des Gedenkens: Erinnerungskultur vom Holocaust zu Srebrenica – Lehren für Europa  \nErinnern als Weg zur Heilung \n			\n				\n				\n				\n				\n				Datum: 21. Mai 2025Uhrzeit: 19 UhrOrt: Karmelitenkirche St. Nikolaus \n			\n				\n				\n				\n				\n				Referent*innen\nProf. Dr. Markus Gloe\nOStRin Havva Doksar\nFabian Heindl  \n			\n				\n				\n				\n				\n				Erinnerungskultur stellt eine zentrale Säule kollektiver Identitätsbildung dar und fungiert als gesellschaftlicher Mechanismus zur historischen Aufarbeitung\, ethischen Selbstvergewisserung und politischen Verantwortungsübernahme. In Staaten\, die durch schwere historische Traumata geprägt sind\, wie im Fall Deutschlands durch die Verbrechen des Nationalsozialismus und im Falle Bosnien-Herzegowinas durch den Genozid von Srebrenica\, bildet eine reflektierte\, institutionalisierte und partizipative Erinnerungskultur nicht nur eine moralische Verpflichtung gegenüber den Opfern\, sondern auch eine unabdingbare Voraussetzung für gesellschaftliche Resilienz\, demokratische Stabilität und langfristige Friedenssicherung.  \nDer Vortragsabend richtet sich diesen inhaltlichen Schwerpunkten und verdeutlicht die deutsche Auseinandersetzung mit dem Holocaust als ein paradigmatisches Modell der Vergangenheitsbewältigung. Es wird dabei verdeutlicht\, dass Erinnerung kein statisches Gedenken ist\, sondern ein dynamischer Prozess\, der über Generationen hinweg politische\, pädagogische sowie kulturelle Kontexte formt und durch eine enge Verzahnung staatlicher\, zivilgesellschaftlichen Engagements sowie pädagogischer Vermittlungsarbeit gestützt werden muss.  \nAn diesem Abend soll zudem der Bezug zur Erinnerungskultur in Srebrenica hervorgehoben werden\, da ein bewusster und öffentlicher Umgang mit dem Genozid nicht nur eine moralische Verpflichtung gegenüber den Opfern darstellt\, sondern zugleich eine essentielle Grundlage zum einen für die gesellschaftliche Heilung und zum anderen für die demokratische Entwicklung des politischen Systems des vielschichtigen Gemeinwesens in Bosnien-Herzegowina bildet. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				In Partnerschaftlicher Kooperation: \n			\n				\n				\n				\n				\n				Ludwig-Maximilians-Universität München\nGeschwister-Scholl-Institut für Politikwissenschaft\nLehreinheit Politische Bildung und Didaktik der Sozialkunde / Politik und Gesellschaft  \n(Aktuelles Forschungsprojekt: „Die Kinder des Balkans – Zwischen Identitätsfindung\, Nationalbewusstsein und Religiosität“) \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Die Veranstaltung ist kostenlos. Aber gerne kannst du einen von dir gewählten Betrag spenden. \n\n			\n				Spenden über PayPal\n			\n				\n				\n				\n				\n				FolgenFolgenFolgen
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LOCATION:Karmelitenkirche St. Nikolaus\, Karmeliterstraße 1\, München\, 80333
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SUMMARY:Dokumentarfilm: Where Have You Been
DESCRIPTION:film still Where Have You Been | © Pinch Media Film Ltd and ŠTO TE NEMA\, Inc. \n			\n				\n				\n				\n				\n				Where Have You Been – Dokumentarfilm (89 Min.)\nFilmvorführung und anschließende Diskussion mit Aida Šehović und Mirko Pincelli \nPREMIERE MIT DEUTSCHEN Untertiteln \n			\n				\n				\n				\n				\n				Datum: 18. Mai 2025Uhrzeit: 17 UhrOrt: NS-Dokumentationszentrum München \n			\n				\n				\n				\n				\n				In partnerschaftlicher Kooperation: NS-Dokumentationszentrum München \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				Design by Ideologija Sarajevo. | © Pinch Media Film Ltd and ŠTO TE NEMA\, Inc. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Dreißig Jahre nach dem ersten Völkermord in Europa seit dem Zweiten Weltkrieg suchen Überlebende in Bosnien und Herzegowina weiterhin nach ihren vermissten Angehörigen. Der Dokumentarfilm Where Have You Been begleitet die bosnisch-amerikanische Künstlerin Aida Šehović auf ihrer Reise mit ŠTO TE NEMA\, einem partizipatorischen\, nomadischen Denkmal für die Opfer des Genozids von Srebrenica. Nach 15 Jahren weltweiter Wanderschaft findet das Denkmal seinen endgültigen Ruheort. Am Ort des Verbrechens versammeln sich Hinterbliebene\, um tausende kleine Keramik-Kaffeetassen zu füllen – jede einzelne steht für ein verlorenes Leben. Während des gemeinsamen Trauerns bleiben drängende Fragen: \n			\n				\n				\n				\n				\n				\nWas bedeutet Nie wieder in einer Welt\, in der Täter ungestraft bleiben?\nWie können Kunst und Empathie die Leere füllen\, die unermesslicher Verlust und tiefes Trauma hinterlassen haben?\n\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Nach der Filmvorführung diskutieren die Künstlerin Aida Šehović und der Regisseur Mirko Pincelli über Erinnerung\, Kunst als Widerstand und die Verantwortung\, Geschichte sichtbar zu machen. Aida Šehović ist eine bosnisch-amerikanische Künstlerin\, deren Werk öffentliche Kunst\, sozial engagierte Kunst\, Skulptur\, Zeichnung und zeitbasierte Medien umfasst. Sie ist die Gründerin und Hüterin von ŠTO TE NEMA. Mirko Pincelli ist ein preisgekrönter italienischer Regisseur und Kameramann mit einem Hintergrund im Fotojournalismus. Er ist bekannt für seine Arbeiten im Bereich Spiel- und Dokumentarfilm und Mitbegründer von Pinch Media Film Ltd. \n			\n				\n				\n				\n				\n				Für mehr Informationen: pinch-media.com → Download des Film Press Kits / der Broschüre: Englisch (PDF) | Bosnisch (PDF) \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Trailer zum Film “Where Have You Been”\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n					\n			\n				\n					\n				\n			\n			\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				Produktion: Pinch Media Film Ltd & ŠTO TE NEMA\, Inc. \nPinch Media Film Ltd. ist eine unabhängige Filmproduktionsfirma mit Sitz in London\, Hongkong und Rom. Ihr Fokus liegt auf innovativen\, kreativen und mutigen filmischen Erzählformen\, die Grenzen ausloten und neue Perspektiven eröffnen. \nŠTO TE NEMA ist eine gemeinnützige Organisation mit Sitz in Sarajevo und New York City. Sie ist aus dem nomadischen Denkmal für den Genozid von Srebrenica entstanden und nutzt Kunst als Werkzeug für Heilung\, Widerstand und aktives Erinnern. \nwww.pinch-media.com\nwww.stotenema.org \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				Portrait of Aida Šehović in Sarajevo by Armin Durgut in 2024. © Aida Šehović \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				AIDA ŠEHOVIĆ \nAida Šehović (geboren 1977 in Banja Luka\, Bosnien und Herzegowina) nutzt Kunst als Werkzeug\, um Modelle für kollektives Erinnern\, Heilen und Widerstand zu schaffen. Zu Beginn des Krieges im Jahr 1992 gezwungen\, ihre Heimat zu verlassen\, lebte sie zunächst als Geflüchtete in der Türkei und in Deutschland\, bevor sie 1997 in die Vereinigten Staaten emigrierte. Sie schloss ihr Bachelorstudium 2002 mit Auszeichnung an der University of Vermont ab und erwarb 2010 ihren Master of Fine Arts am Hunter College als Stipendiatin des Jacob K. Javits-Programms. \nSie ist Gründerin und Betreuerin von ŠTO TE NEMA\, einer gemeinnützigen Organisation\, die sich der Vorstellung und dem Aufbau einer Welt ohne Genozid widmet. Ihre Arbeiten wurden unter anderem in der Art Gallery of Western Australia\, im Kanadischen Museum für Menschenrechte\, im Kunsthaus Dresden\, im Historischen Museum von Bosnien und Herzegowina\, im Queens Museum\, im KRAK Zentrum für zeitgenössische Kultur\, in der Galerie Manifesto sowie auf der 58. Biennale von Venedig ausgestellt. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Sie erhielt Stipendien und Förderungen von Organisationen wie Culture Push\, dem Socrates Sculpture Park\, der Foundation for Contemporary Arts und dem Rockefeller Brothers Fund\, neben weiteren. Im Jahr 2021 kehrte sie nach Bosnien und Herzegowina zurück und lebt und arbeitet derzeit in Sarajevo. \nwww.stotenema.org \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				Foto von Sudestival – © LIFE IN FRAMES \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Mirko Pincelli \nMirko Pincelli ist ein preisgekrönter Regisseur von Spiel- und Dokumentarfilmen mit einer ausgeprägten Expertise im Bereich Fotojournalismus in Postkonfliktregionen. Er schloss sein Studium der Fotografie (mit Auszeichnung) an der University of East London ab und gründete 2010 das Unternehmen Pinch Media. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Mirko hat Dokumentarfilme für Organisationen wie das Internationale Komitee vom Roten Kreuz\, den Holocaust Memorial Day Trust und die Vereinten Nationen gedreht und produziert. Dabei arbeitete er in Regionen Europas\, des Nahen Ostens\, der USA und Südostasiens. Sein Debüt-Dokumentarfilm Uspomene 677 (2011) wurde für das Raindance Film Festival ausgewählt und nominiert und anschließend im Frontline Club in London gezeigt. Der Film wird weltweit von der Vertriebsagentur Journeyman Pictures vertreten. \nEs folgte My Words and I\, den Mirko 2013 drehte und filmte. Der Film wurde für das Raindance Film Festival ausgewählt und lief anschließend in italienischen Kinos. Danach entstand Fishermen’s Conversation\, der auf über 15 internationalen Filmfestivals präsentiert wurde. \nIm Jahr 2014 realisierte er die Serie Ordinary Heroes\, die in Bosnien spielt und von PCRC produziert wurde. Die Serie wurde mit dem UN Intercultural Innovation Award ausgezeichnet. \n2017 führte Mirko Regie bei seinem Spielfilmdebüt The Habit of Beauty\, das auf über 30 internationalen Filmfestivals gezeigt wurde – darunter in Montreal und Rom – und mehrere Auszeichnungen erhielt. In den Hauptrollen: BAFTA-Preisträger Noel Clarke\, die italienische Schauspielerin Francesca Neri und der aufstrebende\, BAFTA-nominierte Nico Mirallegro. \n2022 co-regierte er den Film Parlate a bassa voce\, der beim Torino Film Festival Premiere feierte. Sein neuestes Werk\, Still Standing\, ein hybrid erzählter Spielfilm-Dokumentarfilm\, der in Asien und im Nahen Osten gedreht wurde\, feierte seine Premiere in Kinos in Spanien und Hongkong und wurde kürzlich vom FAST Streaming Channel des TIME Magazine übernommen. \nDerzeit arbeitet Mirko an der Entwicklung von Odyssey\, einem Spielfilm\, der vor der lebendigen Kulisse von Hongkong\, Indien und Pakistan spielt. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Die Veranstaltung ist kostenlos. Aber gerne kannst du einen von dir gewählten Betrag spenden. \n\n			\n				Spenden über PayPal\n			\n				\n				\n				\n				\n				FolgenFolgenFolgen
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SUMMARY:Spatium Memoriae – Archiv des Denkmals ŠTO TE NEMA in München
DESCRIPTION:Spatium Memoriae [ŠTO TE NEMA] © Photo Ajla Salkić \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Ausstellung: Spatium Memoriae – Das Archiv des Denkmals ŠTO TE NEMA in München \n			\n				\n				\n				\n				\n				Datum: 18. – 24. Mai 2025\nUhrzeit: Täglich 12 – 19 Uhr\nOrt: Karmelitenkirche St. Nikolaus \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Nach fünfzehn Jahren als lebendiges\, wanderndes Denkmal für den Genozid in Srebrenica wird das künstlerische Projekt ŠTO TE NEMA erstmals in Deutschland präsentiert – in Form eines Archivs unter dem Titel Spatium Memoriae (lat. „Raum des Erinnerns“). \nVon 2006 bis 2020 wuchs ŠTO TE NEMA in Zusammenarbeit mit lokalen Gemeinschaften und der bosnisch-herzegowinischen Diaspora in den USA und Europa. Das von der bosnisch-amerikanischen Künstlerin Aida Šehović initiierte Projekt wurde als partizipatives\, nomadisches Denkmal im öffentlichen Raum konzipiert – gewidmet dem kollektiven Gedenken an die Opfer des Genozids von Srebrenica. Jedes Jahr am 11. Juli wurden auf öffentlichen Plätzen – von New York bis Genf – Tausende von fildžani (kleine\, henkellose Kaffeetassen aus Porzellan) aufgestellt\, in die Besucher*innen und Freiwillige bosnischen Kaffee einschenkten und ihn „ungesüßt“ und „ungetrunken“ als Zeichen des Gedenkens zurückließen. Bis 2020 wurden über 8.372 fildžani überwiegend aus dem Besitz von Familienangehörigen der Opfer des Genozids sowie von Bosnier*innen aus aller Welt zusammengetragen – eine Tasse für jedes einzelne Opfer. \nDie letzte Aufstellung dieses lebendigen Denkmals fand 2020 im Gedenkzentrum Srebrenica statt. Derzeit wird in Zusammenarbeit mit der preisgekrönten Architektin Arna Mačkić an einem dauerhaften Denkmal gearbeitet. \nDie Ausstellung Spatium Memoriae [ŠTO TE NEMA]  wird nun erstmals in München gezeigt und präsentiert das Archiv des Denkmals mit den originalen fildžani\, gesammelt über 15 Jahre. Die Tassen werden in einem archivarischen System präsentiert\, das sich an der Methodik der Internationalen Kommission für vermisste Personen (ICMP) orientiert – als symbolischer Hinweis auf die traurige Realität\, dass immer noch Überreste der Opfer in Massengräbern in Bosnien und Herzegowina entdeckt werden. \nSpatium Memoriae ist nicht nur ein Ort des Erinnerns\, sondern auch ein Raum für Bildung und Auseinandersetzung. Die Ausstellung erinnert daran\, dass Krieg\, massenhafte Gewalt und Menschenrechtsverletzungen – auch dreißig Jahre nach Srebrenica – eine weltweite Bedrohung darstellen. In diesem Kontext wird Kunst zu einem Instrument des Widerstands\, der Prävention und der Heilung. \nDie Ausstellung führt Besucher*innen an die emotionalen\, persönlichen und historischen Dimensionen des Genozids heran und betont die zentrale Rolle von Kunst in gesellschaftlichem Wandel und der Prävention systematischer Gewalt. Durch kollektives Erinnern lädt Spatium Memoriae dazu ein\, eine Welt ohne Genozid aktiv mitzugestalten. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				Portrait of Aida Šehović in Sarajevo by Armin Durgut in 2024. © Aida Šehović \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				AIDA ŠEHOVIĆ \nAida Šehović (geboren 1977 in Banja Luka\, Bosnien und Herzegowina) nutzt Kunst als Werkzeug\, um Modelle für kollektives Erinnern\, Heilen und Widerstand zu schaffen. Zu Beginn des Krieges im Jahr 1992 gezwungen\, ihre Heimat zu verlassen\, lebte sie zunächst als Geflüchtete in der Türkei und in Deutschland\, bevor sie 1997 in die Vereinigten Staaten emigrierte. Sie schloss ihr Bachelorstudium 2002 mit Auszeichnung an der University of Vermont ab und erwarb 2010 ihren Master of Fine Arts am Hunter College als Stipendiatin des Jacob K. Javits-Programms. \nSie ist Gründerin und Betreuerin von ŠTO TE NEMA\, einer gemeinnützigen Organisation\, die sich der Vorstellung und dem Aufbau einer Welt ohne Genozid widmet. Ihre Arbeiten wurden unter anderem in der Art Gallery of Western Australia\, im Kanadischen Museum für Menschenrechte\, im Kunsthaus Dresden\, im Historischen Museum von Bosnien und Herzegowina\, im Queens Museum\, im KRAK Zentrum für zeitgenössische Kultur\, in der Galerie Manifesto sowie auf der 58. Biennale von Venedig ausgestellt. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Sie erhielt Stipendien und Förderungen von Organisationen wie Culture Push\, dem Socrates Sculpture Park\, der Foundation for Contemporary Arts und dem Rockefeller Brothers Fund\, neben weiteren. Im Jahr 2021 kehrte sie nach Bosnien und Herzegowina zurück und lebt und arbeitet derzeit in Sarajevo. \nwww.stotenema.org \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Veranstaltet von ausARTen – Perspektivwechsel durch Kunst (München) in Partnerschaft mit ŠTO TE NEMA\, Inc. \nŠTO TE NEMA ist eine gemeinnützige Organisation mit Sitz in Sarajevo und New York. Sie nutzt Kunst als Werkzeug für Heilung\, Widerstand und aktives Erinnern. Sie ist aus dem gleichnamigen künstlerischen Projekt hervorgegangen\, das dem Genozid in Srebrenica gewidmet ist. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Ausgestellte Werke \nAida ŠehovićSPATIUM MEMORIAE [ŠTO TE NEMA]\, 2006–2020über 8.372 gesammelte fildžani (bosnische Kaffeetassen)\, archivarisches RegalVariable Maße© Aida Šehović & ŠTO TE NEMA\, Inc.Regalbau: TTO d.o.o. SarajevoRegaldesign: Aida Šehović\, Melisa Delibegović \nSpatium Memoriae [ŠTO TE NEMA] ist ein Archiv des Denkmals ŠTO TE NEMA\, bestehend aus fildžani (porzellanenen Kaffeetassen ohne Henkel)\, die im Zeitraum von 2006 bis 2020 gesammelt wurden. Die Tassen sind in Regalen arrangiert\, deren Design sich an dem Archivsystem der Internationalen Kommission für Vermisste Personen orientiert\, das zur Aufbewahrung und Identifizierung sterblicher Überreste verwendet wird. Noch immer werden sterbliche Überreste in Massengräbern in ganz Bosnien und Herzegowina entdeckt. Die Tassen wurden über einen Zeitraum von 15 Jahren weltweit gesammelt. Die ersten fildžani für ŠTO TE NEMA wurden von Mitgliedern der Organisation Žene Srebrenice (Frauen von Srebrenica) zusammengetragen\, während Familien der Opfer aus Srebrenica und der umliegenden Region in den folgenden Jahren weiterhin Tassen für das Denkmal spendeten. \nAida ŠehovićŠTO TE NEMA Poster\, 2006–2020Ⓒ Aida Šehović & ŠTO TE NEMA\, Inc.Postergestaltung: Amir BerbićFotografien: Amel Bešlagić\, Carlos Serra\, Ella Gazibara\, Emir Šehanović\, Ismeta Curkić\, Manka Rabije \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Die Veranstaltung ist kostenlos. Aber gerne kannst du einen von dir gewählten Betrag spenden. \n\n			\n				Spenden über PayPal\n			\n				\n				\n				\n				\n				FolgenFolgenFolgen
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SUMMARY:ŠTO TE NEMA Monument Lab – Erinnerung als Widerstand
DESCRIPTION:ŠTO TE NEMA Monument LAB © Photo Amina Hečimović \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				WORKSHOP: ŠTO TE NEMA Monument Lab – Erinnerung als Widerstand \n			\n				\n				\n				\n				\n				Datum: 17. Mai 2025\nUhrzeit: 11 – 14 Uhr\nOrt: Karmelitenkirche St. Nikolaus \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Dieser Workshop\, geleitet von Aida Šehović\, bringt die Teilnehmenden im Ritual der bosnischen Kaffeekultur zusammen\, um die Beziehung zwischen Erinnerung\, Kunst und Gemeinschaft zu erforschen – insbesondere in Kontexten\, die von Genozid betroffen sind. \nDurch Zeichnung\, Schreiben und gemeinsames Lesen wird reflektiert\, wie kollektives Gedenken unser Verständnis des Genozids von Srebrenica prägt und wie Denkmäler zu Werkzeugen von Widerstand und Heilung werden können. \nZiel des Workshops ist es\, inklusive Räume für Solidarität\, Empathie und gemeinsames Erinnern zu schaffen. Gleichzeitig wird ein tieferes Verständnis dafür entwickelt\, wie öffentliche Denkmäler als Ausdruck kollektiver Erinnerung gestaltet\, gepflegt und weiterentwickelt werden können. \nDieser Workshop ist Teil der laufenden Entwicklung von ŠTO TE NEMA hin zu einem dauerhaften\, inklusiven Denkmal – und lädt zum Dialog darüber ein\, wie Gemeinschaften neue Erinnerungsorte für die Zukunft schaffen können. \n			\n				\n				\n				\n				\n				? Anmeldung erforderlich\n? Teilnahmegebühr: 10 EUR\n			\n				\n				\n				\n				\n				Für diesen Workshop gibt es insgesamt 20 Plätze:\n10 kostenpflichtige Plätze (10 €) können direkt über das Buchungssystem reserviert werden.\nWeitere 10 kostenfreie Plätze stehen speziell für Geflüchtete und Schüler*innen zur Verfügung. Diese können per E-Mail unter Angabe des Teilnahmestatus angefragt werden: info∂ausarten.org | Betreff: Kostenfreier Platz – ŠTO TE NEMA Workshop \n			\n				\n				\n				\n				\n				Seid dabei\, um über Erinnerung\, Kunst und Widerstand nachzudenken und gemeinsam zu lernen\, wie wir als Gesellschaft den Erinnerungsprozess gestalten können. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				Portrait of Aida Šehović in Sarajevo by Armin Durgut in 2024. © Aida Šehović \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				AIDA ŠEHOVIĆ \nAida Šehović (geboren 1977 in Banja Luka\, Bosnien und Herzegowina) nutzt Kunst als Werkzeug\, um Modelle für kollektives Erinnern\, Heilen und Widerstand zu schaffen. Zu Beginn des Krieges im Jahr 1992 gezwungen\, ihre Heimat zu verlassen\, lebte sie zunächst als Geflüchtete in der Türkei und in Deutschland\, bevor sie 1997 in die Vereinigten Staaten emigrierte. Sie schloss ihr Bachelorstudium 2002 mit Auszeichnung an der University of Vermont ab und erwarb 2010 ihren Master of Fine Arts am Hunter College als Stipendiatin des Jacob K. Javits-Programms. \nSie ist Gründerin und Betreuerin von ŠTO TE NEMA\, einer gemeinnützigen Organisation\, die sich der Vorstellung und dem Aufbau einer Welt ohne Genozid widmet. Ihre Arbeiten wurden unter anderem in der Art Gallery of Western Australia\, im Kanadischen Museum für Menschenrechte\, im Kunsthaus Dresden\, im Historischen Museum von Bosnien und Herzegowina\, im Queens Museum\, im KRAK Zentrum für zeitgenössische Kultur\, in der Galerie Manifesto sowie auf der 58. Biennale von Venedig ausgestellt. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Sie erhielt Stipendien und Förderungen von Organisationen wie Culture Push\, dem Socrates Sculpture Park\, der Foundation for Contemporary Arts und dem Rockefeller Brothers Fund\, neben weiteren. Im Jahr 2021 kehrte sie nach Bosnien und Herzegowina zurück und lebt und arbeitet derzeit in Sarajevo. \nwww.stotenema.org
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SUMMARY:Kunst als Erinnerung – Selbstermächtigung und neue Wege des Gedenkens nach Srebrenica
DESCRIPTION:Adobe Stock – Potocari\, Bosnia and Herzegovina – July 31\, 2019. Site of Memorial to genocida in Srebrenica and Potocari\, ©marketanovakova \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Panel und Vernissage zur Ausstellung Spatium Memoriae [ŠTO TE NEMA]  \n			\n				\n				\n				\n				\n				Datum: 16. Mai 2025\nEinlass: 18:30 Uhr\nPanelbeginn: 19 Uhr\nOrt: Karmelitenkirche St. Nikolaus \nPANEL IN ENGLISCHER SPRACHE mit deutscher Übersetzung \nIm Anschluss: Stehempfang und Eröffnung der Ausstellung \n			\n				\n				\n				\n				\n				Im 30. Jahr nach dem Srebrenica-Genozid\, bei dem 8.372 bosniakische Männer und Jungen ermordet wurden\, laden wir Sie zu einem Panel und der Eröffnung der Ausstellung „Spatium Memoriae [ŠTO TE NEMA]“ ein. Der Genozid von 1995 bleibt eines der schwerwiegendsten Verbrechen in der europäischen Geschicht\, 80 Jahre nach dem zweiten Weltkrieg. Doch wie können wir uns an diese Tragödie erinnern\, und wie können wir Erinnerung und Gedenkkultur heute und in der Zukunft gestalten? \nErinnerung ist nie nur ein passiver Prozess – sie ist immer auch ein aktiver Akt der Selbstermächtigung. Wie können wir als Gesellschaft und als Individuen aktiv an der Konstruktion von Erinnerung teilnehmen? Welche Rolle spielen dabei Museen\, künstlerische Interventionen und der öffentliche Raum als Plattformen\, die kollektive Erinnerungen nicht nur bewahren\, sondern auch transformieren? Wie können Autor*innen\, Aktivist*innen und Künstler*innen Erinnerungsprozesse in die Hand nehmen\, um die Vergangenheit in die Gegenwart zu holen und sie für die Zukunft zu bewahren? \n			\n				\n				\n				\n				\n				Moderiert von Erwin Aljukić\, wird das Panel von folgenden Referent*innen bereichert: \n			\n				\n				\n				\n				\n				\nAida Šehović – Künstlerin und Gründerin der Organisation „ŠTO TE NEMA“\, die ein nomadisches Denkmal für die Opfer des Srebrenica-Genozids ins Leben gerufen hat. Aida wird aufzeigen\, wie künstlerische Interventionen in den öffentlichen Raum als Werkzeuge der Selbstermächtigung und des Gedenkens dienen können\, indem sie den Prozess des Erinnerns neu gestalten und für die Gemeinschaft zugänglich machen.\n\n\nHasan Nuhanović – Überlebender des Srebrenica-Genozids und engagierter Menschenrechtsaktivist. Hasan wird die Rolle von individuellen Erinnerungen und der Ermächtigung durch das Erzählen von Überlebensgeschichten thematisieren und darüber sprechen\, wie persönliche Erfahrungen zu einem kollektiven Gedenken beitragen können\, das die Selbstbestimmung der Opfer und ihrer Nachkommen in den Mittelpunkt stellt.\n\n\nJasminko Halilović – Gründer des War Museums in Sarajevo\, ausgezeichnet mit dem European Museum of the Year Award. Halilović wird die Bedeutung von Museen als Orte der Selbstermächtigung für Überlebende und ihre Familien erörtern und diskutieren\, wie Museen und archivarische Arbeit Erinnerungen als aktive\, transformative Prozesse gestalten können.\n\n			\n				\n				\n				\n				\n				In diesem Panel werden wir ergründen\, wie Erinnerung nicht nur ein passiver Rückblick auf die Vergangenheit ist\, sondern ein aktiver Akt der Selbstermächtigung\, der durch Kunst\, Erzählung und institutionelle Arbeit ständig neu gestaltet werden muss. Welche Wege gibt es\, um kollektive Erinnerungen lebendig zu halten und sie so zu gestalten\, dass sie auch in einer post-traumatischen Gesellschaft als Heilung und Widerstand wirken? \nSeid dabei und beteiligt euch an einem Dialog über die aktiven Formen des Gedenkens\, in denen Erinnerung nicht nur als passiver Akt\, sondern als Instrument der Selbstermächtigung verstanden wird\, das uns als Gesellschaft in die Zukunft führt. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				Portrait of Aida Šehović in Sarajevo by Armin Durgut in 2024. © Aida Šehović \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				AIDA ŠEHOVIĆ \nAida Šehović (geboren 1977 in Banja Luka\, Bosnien und Herzegowina) nutzt Kunst als Werkzeug\, um Modelle für kollektives Erinnern\, Heilen und Widerstand zu schaffen. Zu Beginn des Krieges im Jahr 1992 gezwungen\, ihre Heimat zu verlassen\, lebte sie zunächst als Geflüchtete in der Türkei und in Deutschland\, bevor sie 1997 in die Vereinigten Staaten emigrierte. Sie schloss ihr Bachelorstudium 2002 mit Auszeichnung an der University of Vermont ab und erwarb 2010 ihren Master of Fine Arts am Hunter College als Stipendiatin des Jacob K. Javits-Programms. \nSie ist Gründerin und Betreuerin von ŠTO TE NEMA\, einer gemeinnützigen Organisation\, die sich der Vorstellung und dem Aufbau einer Welt ohne Genozid widmet. Ihre Arbeiten wurden unter anderem in der Art Gallery of Western Australia\, im Kanadischen Museum für Menschenrechte\, im Kunsthaus Dresden\, im Historischen Museum von Bosnien und Herzegowina\, im Queens Museum\, im KRAK Zentrum für zeitgenössische Kultur\, in der Galerie Manifesto sowie auf der 58. Biennale von Venedig ausgestellt. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Sie erhielt Stipendien und Förderungen von Organisationen wie Culture Push\, dem Socrates Sculpture Park\, der Foundation for Contemporary Arts und dem Rockefeller Brothers Fund\, neben weiteren. Im Jahr 2021 kehrte sie nach Bosnien und Herzegowina zurück und lebt und arbeitet derzeit in Sarajevo. \nwww.stotenema.org \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Hasan Nuhanović \nHasan Nuhanović ist Überlebender des Genozids von Srebrenica\, ehemaliger UN-Dolmetscher\, Menschenrechtsaktivist und Autor. Seit fast drei Jahrzehnten setzt er sich für Wahrheit\, Gerechtigkeit und das Gedenken an die Ereignisse von 1995 ein. Als Autor zweier Bücher und durch seine internationale Arbeit gilt er als eine der wichtigsten Stimmen im Kampf gegen das Vergessen. Seine Perspektive verbindet persönliche Erfahrung mit politischem Engagement\, dokumentarischer Genauigkeit und dem Einsatz für eine Erinnerungskultur\, die Verantwortung übernimmt und gesellschaftlichen Wandel ermöglicht. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Hasan Nuhanović wurde 1968 in Zvornik\, einer Stadt im Osten von Bosnien\, geboren. Er studierte Maschinenbau in Sarajevo. Im April 1992\, als sich die dramatischen Entwicklungen im Land ausweiteten\, verließ Hasan seine Studentenunterkunft und zog zu seinen Eltern und seinem Bruder in ihre Heimatstadt Vlasenica. Als ethnische Säuberung und brutale Gewalt gegen die bosnischen Muslime in der Region um sich griffen\, flohen Hasan und seine Familie in die Berge. \nNachdem sie kontinuierlichen Angriffen und Bombardierungen von Land und Luft ausgesetzt waren\, erreichten Hasan und seine Familie zusammen mit Tausenden von Flüchtlingen Ende des Sommers Srebrenica. Die Stadt und die umliegenden Dörfer wurden von der Welt abgeschnitten\, da die serbischen Truppen von allen Seiten angriffen. Die serbischen Behörden blockierten alle Hilfslieferungen auf dem Weg nach Srebrenica. Die Strom- und Wasserversorgung wurde abgestellt\, und die Bevölkerung war Hunger und extremen Lebensbedingungen ausgesetzt. Die Situation verschlechterte sich in den kalten Wintermonaten. \nDie Stadt stand kurz davor\, am 16. April 1993 in die Hände der angreifenden serbischen Truppen zu fallen. Am selben Tag verabschiedete der UN-Sicherheitsrat die Resolution 819\, die Srebrenica und die umliegenden Gebiete zu einem UN-Sicherheitsbereich erklärte. Hasan begann\, mit dem Team der UN-Militärbeobachter als Übersetzer zu arbeiten – eine Aufgabe\, die er in den nächsten zwei Jahren erfüllen sollte. \nAls zu Beginn des Juli 1995 ein groß angelegter Angriff auf Srebrenica startete und die UN-Administration versagte\, den Fall des UN-Sicherheitsbereichs zu verhindern\, betraten die serbischen Truppen am 11. Juli die Stadt. Tausende von Flüchtlingen suchten Zuflucht in und um das niederländische UN-Bataillonslager in Potočari\, mehrere Kilometer nördlich von Srebrenica. Zwei Tage später vertrieben die Niederländer alle Flüchtlinge aus dem Lager und übergaben sie den Serben. Als UN-Mitarbeiter durfte Hasan im sicheren Bereich des Lagers bleiben\, aber die Niederländer befahlen\, dass sein Bruder und seine Eltern das Lager verlassen sollten – sie wurden nie wieder lebend gesehen. \nSeitdem setzt sich Hasan Nuhanović dafür ein\, die Wahrheit über den Genozid zu verbreiten. Im Rahmen seiner Kampagne für Wahrheit und Gerechtigkeit hat er vor verschiedenen Foren und Institutionen weltweit ausgesagt. In enger Zusammenarbeit mit den Müttern von Srebrenica und anderen Überlebenden spielte er eine wichtige Rolle bei der Errichtung des Srebrenica-Genozid-Gedenkmals in Potočari. \nUm Gerechtigkeit für seine ermordete Familie und andere Opfer zu erlangen\, hat Hasan rechtliche Schritte vor dem niederländischen Zivilgericht unternommen. Am 6. September 2013 entschied der Oberste Gerichtshof der Niederlande\, dass der Staat der Niederlande für den Tod von Hasans Familienmitgliedern verantwortlich ist. Dieses wegweisende Urteil setzte einen wichtigen Präzedenzfall im internationalen Recht hinsichtlich des Verhaltens von Truppen\, die unter der UN-Flagge dienen. \nHasan ist Autor von zwei Büchern: „Zbijeg/The Last Refuge“ (2012)\, das 2020 auch auf Türkisch unter dem Titel „Son Sığınak“ veröffentlicht wurde\, und „Under the UN Flag“ (2007). In „The Last Refuge“ beschreibt Hasan die Ereignisse\, die sich im Osten Bosniens abspielten\, bevor die Stadt Srebrenica zu einem UN-Sicherheitsbereich erklärt wurde\, während das Buch „Under the UN Flag“ eine detaillierte Dokumentation der Ereignisse im Juli 1995 bietet. \nHeute arbeitet Hasan als strategischer Planungsberater für das Srebrenica-Genozid-Gedenkzentrum. \nwww.srebrenicamemorial.org \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Jasminko Halilović \nJasminko Halilović ist der Gründer und Generaldirektor des War Childhood Museum (WCM)\, dem weltweit einzigen Museum\, das sich den Erfahrungen von Kindern widmet\, die vom Krieg betroffen sind. Das WCM erhielt den Museums-Preis des Europarats im Rahmen des Programms „European Museum of the Year“. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Jasminko ist seit seinem 16. Lebensjahr Unternehmer und hat mehrere Unternehmen mitgegründet\, bevor er sich vollständig seiner gemeinnützigen Initiative\, dem War Childhood Museum\, widmete. Jasminko hat mehrere Bücher geschrieben und bearbeitet\, darunter das preisgekrönte „War Childhood“\, das in sechs Sprachen übersetzt wurde. Er war als Hauptredner auf Konferenzen in mehr als 15 Ländern tätig\, die sich mit Museen\, Friedensarbeit und Unternehmertum befassen. Jasminko hält regelmäßig Vorträge an Universitäten weltweit und hat Beiträge in Medien wie The Huffington Post\, Asahi Shimbun und Politico veröffentlicht. \n2018 wurde er der erste Bosnier in der Forbes-Liste „30 unter 30“ in Europa\, und 2023 wurde er als European Young Leader (EYL40) ausgezeichnet. \nwww.jasminkohalilovic.com \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				© Dennis König Photographie \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Erwin Aljukić \nErwin Aljukić\, geboren am 28. März 1977 in Ulm als Sohn ehemals jugoslawischer Gastarbeiter\, aus einer bosnisch-muslimischen Familie stammend\, ist Schauspieler\, Tänzer\, Sprecher und Model. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Erste Bühnenerfahrungen sammelte er am Ulmer Podium. Einem breiten Publikum wurde Aljukić durch seine langjährige Rolle als EDV-Techniker Frederik Neuhaus in der ARD-Serie Marienhof bekannt\, in der er von 1998 bis zur Einstellung im Jahr 2011 zum Hauptcast gehörte. Parallel hierzu studierte er Modejournalismus an der Akademie Modedesign (Thema seiner Diplomarbeit: „Mode und Islam“). \nAuch in weiteren Produktionen war er zu sehen\, etwa in der Kino- Komödie Wo ist Fred? als Niklas oder in der TV-Produktion „Kroymann“. Bevor er 2018 Ensemblemitglied am Staatstheater Darmstadt wurde\, kam er in Berührung mit dem zeitgenössischen Tanz\, was ihn zu Zusammenarbeiten mit etwa der Candoco Dance Company in London\, Axis in Kalifornien oder Choreographen wie Doris Uhlich in Wien brachte. \nSeit 2020 ist er festes Ensemblemitglied an den Münchner Kammerspielen. \nParallel zu seiner Arbeit engagierte sich Aljukić stets als Person des öffentlichen Lebens für die Rechte der LGBTQ-Community (etwa in der Kampagne #actout)\, Menschen mit Behinderung (als Botschafter der Antidiskriminierungsstelle des Bundes) oder von Migranten (z.B. durch zahlreiche Aktivitäten als Botschafter des Münchner Vereins „Hilfe von Mensch zu Mensch“). \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Die Veranstaltung ist kostenlos. Aber gerne kannst du einen von dir gewählten Betrag spenden. \n\n			\n				Spenden über PayPal\n			\n				\n				\n				\n				\n				FolgenFolgenFolgen
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SUMMARY:INTERAKTIVE PERFORMANCE: Reflektion & Erinnerung
DESCRIPTION:Spatium Memoriae [ŠTO TE NEMA] Interactive Performance © Photo Ajla Salkić \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				INTERAKTIVE PERFORMANCE\nReflektion & Erinnerung \n			\n				\n				\n				\n				\n				Datum: 16. Mai 2025\nUhrzeit: 9 – 12 Uhr / 14 – 16 Uhr\nOrt: Karmelitenkirche St. Nikolaus \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Künstlerin Aida Šehović lädt zu einer interaktiven Performance ein: Gemeinsam mit Besucher*innen werden die für das ŠTO TE NEMA-Denkmal gesammelten fildžani in das archivarische System der Ausstellung eingeordnet – eine Geste des kollektiven Erinnerns und des gemeinsamen Aufbaus des Spatium Memoriae [ŠTO TE NEMA]. \nAlle sind eingeladen\, im Zeitraum zwischen 9 – 16 Uhr vorbeizukommen und sich aktiv zu beteiligen. \nDie Teilnahme ist offen\, es können auch mehrere Mitglieder von Familien oder Gruppen gemeinsam teilnehmen. Jede Gruppe hat dabei die Gelegenheit\, gemeinsam mit der Künstlerin Teil des Einordnens der Tassen zu sein und mehr über deren Geschichte und Hintergründe zu erfahren. \nPro Stunde können maximal 30 Personen teilnehmen. Eine Anmeldung ist erforderlich. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				Portrait of Aida Šehović in Sarajevo by Armin Durgut in 2024. © Aida Šehović \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				AIDA ŠEHOVIĆ \nAida Šehović (geboren 1977 in Banja Luka\, Bosnien und Herzegowina) nutzt Kunst als Werkzeug\, um Modelle für kollektives Erinnern\, Heilen und Widerstand zu schaffen. Zu Beginn des Krieges im Jahr 1992 gezwungen\, ihre Heimat zu verlassen\, lebte sie zunächst als Geflüchtete in der Türkei und in Deutschland\, bevor sie 1997 in die Vereinigten Staaten emigrierte. Sie schloss ihr Bachelorstudium 2002 mit Auszeichnung an der University of Vermont ab und erwarb 2010 ihren Master of Fine Arts am Hunter College als Stipendiatin des Jacob K. Javits-Programms. \nSie ist Gründerin und Betreuerin von ŠTO TE NEMA\, einer gemeinnützigen Organisation\, die sich der Vorstellung und dem Aufbau einer Welt ohne Genozid widmet. Ihre Arbeiten wurden unter anderem in der Art Gallery of Western Australia\, im Kanadischen Museum für Menschenrechte\, im Kunsthaus Dresden\, im Historischen Museum von Bosnien und Herzegowina\, im Queens Museum\, im KRAK Zentrum für zeitgenössische Kultur\, in der Galerie Manifesto sowie auf der 58. Biennale von Venedig ausgestellt. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Sie erhielt Stipendien und Förderungen von Organisationen wie Culture Push\, dem Socrates Sculpture Park\, der Foundation for Contemporary Arts und dem Rockefeller Brothers Fund\, neben weiteren. Im Jahr 2021 kehrte sie nach Bosnien und Herzegowina zurück und lebt und arbeitet derzeit in Sarajevo. \nwww.stotenema.org \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Ausgestellte Werke \nAida ŠehovićSPATIUM MEMORIAE [ŠTO TE NEMA]\, 2006–2020über 8.372 gesammelte fildžani (bosnische Kaffeetassen)\, archivarisches RegalVariable Maße© Aida Šehović & ŠTO TE NEMA\, Inc.Regalbau: TTO d.o.o. SarajevoRegaldesign: Aida Šehović\, Melisa Delibegović \nSpatium Memoriae [ŠTO TE NEMA] ist ein Archiv des Denkmals ŠTO TE NEMA\, bestehend aus fildžani (porzellanenen Kaffeetassen ohne Henkel)\, die im Zeitraum von 2006 bis 2020 gesammelt wurden. Die Tassen sind in Regalen arrangiert\, deren Design sich an dem Archivsystem der Internationalen Kommission für Vermisste Personen orientiert\, das zur Aufbewahrung und Identifizierung sterblicher Überreste verwendet wird. Noch immer werden sterbliche Überreste in Massengräbern in ganz Bosnien und Herzegowina entdeckt. Die Tassen wurden über einen Zeitraum von 15 Jahren weltweit gesammelt. Die ersten fildžani für ŠTO TE NEMA wurden von Mitgliedern der Organisation Žene Srebrenice (Frauen von Srebrenica) zusammengetragen\, während Familien der Opfer aus Srebrenica und der umliegenden Region in den folgenden Jahren weiterhin Tassen für das Denkmal spendeten. \nAida ŠehovićŠTO TE NEMA Poster\, 2006–2020Ⓒ Aida Šehović & ŠTO TE NEMA\, Inc.Postergestaltung: Amir BerbićFotografien: Amel Bešlagić\, Carlos Serra\, Ella Gazibara\, Emir Šehanović\, Ismeta Curkić\, Manka Rabije \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Die Veranstaltung ist kostenlos. Aber gerne kannst du einen von dir gewählten Betrag spenden. \n\n			\n				Spenden über PayPal\n			\n				\n				\n				\n				\n				FolgenFolgenFolgen
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SUMMARY:„Gleichzeit“ Briefe zwischen Israel und Europa
DESCRIPTION:Lesung mit Sasha Marianna Salzmann und Ofer Waldman  \n			\n				\n				\n				\n				\n				Datum: Sonntag\, 10.11.2024\nOrt: MFI\nUhrzeit: Einlass 18 Uhr\, 18:30 Uhr Beginn\nTeilnehmende: maximal 50 Personen \n			\n				\n				\n				\n				\n				Unmittelbar nach dem Terroranschlag der Hamas auf Israel beginnen Sasha Marianna Salzmann und Ofer Waldman eine Korrespondenz über eine erschütterte Welt. In Briefen und Chats\, mit Gedichten und Musik\, die sie einander schicken\, versuchen sich die beiden Autor:innen an einer Beschreibung und Benennung dessen\, was sie gerade sehen und erleben – jenseits des tagespolitischen Geschehens. Ofer Waldman erzählt von seinem Alltag in Israel. Er sitzt Shiva\, unterhält sich mit seinen Kindern\, geht auf Mahnwachen\, hört auf die Klänge des Krieges. Sasha Marianna Salzmann verdichtet ihre Erlebnisse und Beobachtungen in unterschiedlichen Städten Mitteleuropas. Salzmann sitzt am Mahnmal für die ermordeten Jüdinnen und Juden an der Donau in Budapest\, streitet sich in Wiener Kaffeehäusern und schaut dem Blaulicht der Polizeikonvois am Berliner Hermannplatz zu. \nWas ist noch übrig von alten Gewissheiten nach dem 7. Oktober\, was hat Bestand im Strudel der Meinungen\, Behauptungen und Positionierungen? Und was scheint in der Folge des furchtbaren Krieges im Nahen Osten unwiederbringlich verloren? Im Versuch\, sich diesen Fragen erzählerisch zu nähern\, entsteht ein Dialog\, der immer mehr zum berührenden Dokument einer Freundschaft wird: Ich sehe dich\, sagen diese Briefe\, ich kann nichts tun\, aber ich bin da. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Es gilt folgender Einlassvorbehalt: Personen\, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören\, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch antisemitische\, nationalistische\, rassistische\, antimuslimische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind\, sind von den Veranstaltungen ausgeschlossen. \n			\n				\n				\n				\n				\n				Wichtiger Hinweis: Von dieser Veranstaltung werden Foto- und/oder Filmaufnahmen (inklusive Ton) angefertigt. Wenn du nicht fotografiert oder gefilmt werden möchtest\, kannst du direkt den/die FotografIn oder den/die Kameramann/-frau ansprechen. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Die Veranstaltung ist kostenlos. Aber gerne kannst du einen von dir gewählten Betrag spenden. \n\n			\n				Spenden über PayPal\n			\n				\n				\n				\n				\n				FolgenFolgenFolgen
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