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SUMMARY:“Decolonize your Beauty” – Mali
DESCRIPTION:Freitag\, 01. Oktober bis Sonntag\, 17. OktoberausARTen Ausstellung im Münchner Forum für Islam\, Hotterstraße 16\, 80331 München \n			\n				\n				\n				\n				\n				Women of Color werden in der medialen Darstellung selten oder nur stereotypisiert dargestellt. Die Ausstellung „Decolonize Beauty“ setzt hier einen Kontrapunkt und stellt die Selbstbeschreibung und Erfahrung von Women of Color ungefiltert in den Fokus. Mali\, eine junge Künstlerin aus dem Münchener Osten mit nordafrikanischen und osteuropäischen Wurzeln\, hat für ihre Ausstellung junge Women of Color portraitiert. Fotos und Texte erzählen über deren Beziehung zu sich selbst\, ihrem Aussehen\, über Selbstbewusstsein und eurozentrische Schönheitsideale. \n			\n				\n				\n				\n				\n				Die Ausstellung kann zwischen dem 01. Oktober und 17. Oktober zu den Öffnungszeiten des MFI\, 12 – 15 Uhr und 17 – 19 Uhr besucht werden. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Die Veranstaltung ist kostenlos. Aber gerne kannst du einen von dir gewählten Betrag spenden. \n\n			\n				Spenden über PayPal\n			\n				\n				\n				\n				\n				FolgenFolgenFolgen
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SUMMARY:Aquarell Zeichnungen – Aylin
DESCRIPTION:Freitag\, 01. Oktober bis Sonntag\, 17. OktoberausARTen Ausstellung im Münchner Forum für Islam\, Hotterstraße 16\, 80331 München \n			\n				\n				\n				\n				\n				Aylin malt islamische Motive mit Aquarellfarben. Sie studiert Kunsterziehung und ist nebenbei als freischaffende Künstlerin tätig. Momentan lebt Aylin in Istanbul\, wo sie sich ganz ihrer Kunst widmet\, neue Techniken ausprobiert und Inspiration erhält. Einige ihrer Kunstwerke sind auch käuflich erhältlich. \nIn ihrem Mal- Workshop am 16./17.10. führt sie die Teilnehmer*innen an die Technik des Aquarell-Zeichnens heran und gibt ihnen die Möglichkeit\, sich ganz in der Welt der Farben auszutoben. Jede/r erhält am Ende des WS seine Werke. \n			\n				\n				\n				\n				\n				Die Ausstellung kann zwischen dem 01. Oktober und 17. Oktober zu den Öffnungszeiten des MFI\, 12 – 15 Uhr und 17 – 19 Uhr besucht werden. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Die Veranstaltung ist kostenlos. Aber gerne kannst du einen von dir gewählten Betrag spenden. \n\n			\n				Spenden über PayPal\n			\n				\n				\n				\n				\n				FolgenFolgenFolgen
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SUMMARY:Muslimaniac – Die Karriere eines Feindbildes
DESCRIPTION:Lesung und Gespräch mit Ozan Zakariya Keskinkılıç \nModeration Hannan Salamat \n			\n				\n				\n				\n				\n				Wer denkt\, aus „Ausländern“ könnten je „richtige Deutsche“ werden\, irrt sich gewaltig: Es reicht nie\, ist die Erfahrung hier lebender Muslime. Brillant und bissig erzählt Ozan Zakariya Keskinkılıç von einer konsequenten Verfremdung und bahnt einen Weg der Annäherung. \nEgal\, ob man in Deutschland geboren wurde und sich überhaupt in jeder Hinsicht integriert: Muslim bleibt immer Muslim – fremd\, gefährlich\, rückständig. Und als Muslimin ist man entweder unterdrücktes Opfer oder erotische Projektionsfläche. \n„Muslimaniac“ nennt Keskinkılıç diese Erfindung der Muslime als Problem: ein schillernder Begriff\, in dem sich gesellschaftliche Konstruktion und Besessenheit mit dem leidenschaftlichen\, ironischen Geist des Ausbruchs aus den Stereotypen mischen. Und erst\, wenn diese Umkehr gelingt\, öffnet sich eine gemeinsame Zukunft jenseits der Stigmatisierungen. \nWir freuen uns über diese und viele andere Themen mit dem Autor und Lyriker Ozan Zakariya Keskinkılıç sprechen zu dürfen. \nOzan Zakariya Keskinkılıç ist Politikwissenschaftler\, freier Autor und Lyriker. Er studierte in Wien und Berlin und lehrt und forscht an Berliner Hochschulen. 2021 wurde er als Mitglied der Expertenkommission gegen antimuslimischen Rassismus im Land Berlin berufen. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Die Veranstaltung ist kostenlos. Aber gerne kannst du einen von dir gewählten Betrag spenden. \n\n			\n				Spenden über PayPal\n			\n				\n				\n				\n				\n				FolgenFolgenFolgen
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SUMMARY:Eine musikalische Reise mit dem Maktūb Trio
DESCRIPTION:Moderation Hannan Salamat \n			\n				\n				\n				\n				\n				Das Maktūb Trio verbindet eine langjährige Freundschaft\, die in Nürnberg begann. Auf der Bühne bringen sie jeweils das zusammen\, was sie auf ihren unterschiedlichen Wegen mitgenommen haben. Mit Ozan Coşkun an der klassischen und bundlosen Gitarre\, Fatih Maraşlıoğlu am gestrichenen Tambur und der Geige\, sowie Orçun Öztürk an der klassischen Gitarre und dem persischen Setar laden wir Sie herzlich dazu ein\, ihrer Musik zu lauschen.
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CATEGORIES:Festival 2021,Konzert
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SUMMARY:ausARTen Safe(r) Spaces
DESCRIPTION:Passend zum Motto „Aufatmen“ bietet das Auftaktwochenende am Samstag eine ganze Reihe an Safe(r) Spaces. Diese finden im Bellevue Di Monaco sowie im nahegelegenen Sub statt. \n			\n				\n				\n				\n				\n				BIPoC Safe(r) Space \nHier können sich von Rassismus Betroffene Menschen in einem geschützten Raum über ihre Erfahrungen austauschen und sich gegenseitig empowern. \nMit Modupe Laja und Achim Waseem Seger \nOrt: Bellevue Di Monaco \n			\n				\n				\n				\n				\n				LGBTQIA+ Safe(r) Space \nGeschützter Raum für Menschen aus der LGBTQIA+ Community. Genauere Infos folgen. \nOrt: Sub \n			\n				\n				\n				\n				\n				Sint*izze und Rom*nja Safe(r) Space \nHier können sich Sint*izze und Rom*nja in einem geschützten Raum kennenlernen\, sich über ihre Rassismus-Erfahrungen austauschen und sich gegenseitig empowern. \nMit Radoslav Ganev \nOrt: Bellevue Di Monaco \n			\n				\n				\n				\n				\n				Jüdisch-muslimischer Freundeskreis \nHier können sich jüdische und muslimische Menschen kennenlernen und über ihre Rassismus- und Antisemitismus-Erfahrungen sprechen. \nMit Sapir von Abel und Erkan Inan \nOrt: Bellevue Di Monaco \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Die Veranstaltung ist kostenlos. Aber gerne kannst du einen von dir gewählten Betrag spenden. \n\n			\n				Spenden über PayPal\n			\n				\n				\n				\n				\n				FolgenFolgenFolgen
URL:https://ausarten.org/event/ausarten-safer-spaces/
LOCATION:Bellevue di Monaco\, Müllerstraße 2-6\, München\, 80469
CATEGORIES:Festival 2021,Safe(R) Spaces
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SUMMARY:GOLD - Fatima Moumouni und Laurin Buser
DESCRIPTION:GOLD. Das klingt nach Sieger-Medaillen\, teurem Schmuck oder vielverkauften Musikalben. Wenn Fatima Moumouni & Laurin Buser auftreten\, geht es jedoch um hochkarätige Texte. In ihrem von Deutschlehrern vielfach hochgelobten und von Rapperinnen als dope empfundenen Abendprogramm zeigen die beiden ihre prunkvollsten Glanzstücke: Massive Performances\, filigran geschmiedete Wort-Kreationen und im Mittelpunkt die Frage\, was wirklich wertvoll ist. Eine dynamische Show mit Duo- und Solo-Texten\, die jedes Gold wert sind. \nMit der Münchnerin/ Wahl-Zürcherin Fatima Moumouni und dem Basler Laurin Buser kommen zwei KünstlerInnen zusammen\, die sich beide solo bereits als herausragende PerformerInnen etabliert haben. Das Duo kreiert seither Texte von starker Musikalität ohne Scheu vor den grossen Themen der Zeit. Als Beilage gibts Rap und Talks. \nEintritt: 10 € / 15€
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CATEGORIES:Festival 2021,Slam Poetry
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SUMMARY:Rappen erlaubt: Moscheen zwischen Gebetsraum und Gegenwartskultur
DESCRIPTION:Mit Imam Belmin Mehic und Hannan Salamat\n(Im Rahmen des Tags der Offenen Moschee 10 – 17 Uhr) \n			\n				\n				\n				\n				\n				Moscheen als reine Gebetsorte\, und dort wird alles gesprochen außer deutsch?! Was sind Moscheen jenseits der Stereotype? Das Münchner Forum für Islam wird zwar von außen selten als Moschee wahrgenommen\, doch ist der Gebetsraum in der Münchner Altstadt sehr zentral und gut erreichbar. Neben der religiösen Gemeindearbeit und als Ort des zivilgesellschaftlichen Engagements ist das MFI mit seiner Moschee auch als Ort eines Kunst- und Kulturfestivals sichtbar geworden\, der für die gesamte Münchner Stadtgesellschaft offensteht. In dieser Moschee wurde schon gerappt\, Bongo gespielt und Graffiti gesprüht. Spiritueller Gesang trifft Streetart. Warum das gar nicht mal so weit weg von der historischen Realität von Moscheen ist\, zeigen Ihnen eine Islamwissenschaftlerin und ein Imam. Wir freuen uns auf die Begegnung am Tag der Offenen Moschee. \n			\n				\n				\n				\n				\n				Ort: Münchner Forum für Islam\, Hotterstraße 16\, 80331 München \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Die Veranstaltung ist kostenlos. Aber gerne kannst du einen von dir gewählten Betrag spenden. \n\n			\n				Spenden über PayPal\n			\n				\n				\n				\n				\n				FolgenFolgenFolgen
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CATEGORIES:Festival 2021,Rundgang
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SUMMARY:Atem und Religion
DESCRIPTION:Lesung mit Dr. Benjamin Idriz und Musik von Ismail Metin  \nModeration Hannan Salamat \n			\n				\n				\n				\n				\n				Wie verstehen Sie den Koran\, Herr Imam? Grundgedanken für einen Islam heute und hier \nWas heißt es heute Muslim:in zu sein? Was soll ein zeitgemäßer Islam in erster Linie für Muslim:innen sein und wo stehen wir in der Gesellschaft? Seit 25 Jahren ist Benjamin Idriz der Imam der Islamischen Gemeinde im oberbayerischen Penzberg. Einem Ort\, in dem auf einzigartige Weise radikale Vielfalt gelebt wird. Wie das funktioniert und was der Koran heute dazu sagt\, erfahren wir in einer Lesung mit Dr. Benjamin Idriz. \nMusikalisch wird der Abend von Ismail Metin auf dem Ney begleitet. Ismail Metin ist leidenschaftlicher Musiker & Ney-Spieler (Neyzen). Der wehmütige Klang seiner Flöte erinnert ihn an das urewig Schöne. Und manchmal\, in ganz seltenen Momenten\, offenbart Sie das Geheimnis von sehnsuchtsvoller Heimat. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Die Veranstaltung ist kostenlos. Aber gerne kannst du einen von dir gewählten Betrag spenden. \n\n			\n				Spenden über PayPal\n			\n				\n				\n				\n				\n				FolgenFolgenFolgen
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SUMMARY:Hip Hop & Empowerment
DESCRIPTION:14 bis 17 Uhr Workshop: Hip Hop & Empowerment \nWaacking mit Soumayya (missy.b._) – eine Tanzrichtung in der man sein kann\, wer man ist und/oder sein will. Die in den 70er Jahren in LA von Black und Hispanic Americans aus der LGBTQ+ -Community kreierte Tanzrichtung\, lässt einen sich selbst entfalten. Auch Frauen kamen früh nach der Entstehung dieses Stils auf den Geschmack und konnten dabei ihre Weiblichkeit in vollen Zügen ausleben. Genau darauf wird bei dem Workshop der Fokus gesetzt. Wir setzen uns mit unserer eigenen Femininität auseinander und versuchen uns durch die überwiegend aus aussagekräftigen Armbewegungen bestehende Tanzrichtung auszudrücken. \n!!! ACHTUNG !!! GEÄNDERTE LOCATION!!! \nOrt: Kunstlabor 2.0\, Dachauerstr. 90\, 80335 München \n			\n				\n				\n				\n				\n				20 bis 22:30 Panel-Diskussion: Uhr Hip Hop und Empowerment  \nWie können wir Kunst & Kultur mit Anti-Rassismus verbinden? Graffiti Künstlerin Shaya\, Tänzerin Soumayya und die Rappper Zartosht und Waseem sprechen über ihre Motivation und ihre Erfahrungen: „Hip Hop & Empowerment“! Mit live Musik von Zartosht und Waseem und einigen Special Guests! \nIn Kooperation mit Migration.Macht.Gesellschaft\, EineWeltHaus und Stadtjugendwerk \nOrt: EineWeltHaus\, Schwanthalerstraße 80\, 80336 München \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Die Veranstaltung ist kostenlos. Aber gerne kannst du einen von dir gewählten Betrag spenden. \n\n			\n				Spenden über PayPal\n			\n				\n				\n				\n				\n				FolgenFolgenFolgen
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LOCATION:EineWeltHaus\, Schwanthalerstraße 80\, München\, 80336
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SUMMARY:Jüdisch-Muslimischer Stadtrundgang durch die Münchner Altstadt
DESCRIPTION:Mit Sapir von Abel und Hannan Salamat \n			\n				\n				\n				\n				\n				Wussten Sie\, dass das Sinnbild der Stadt München\, die Frauenkirche\, einen jüdisch-muslimischen Touch hat? Wo stand eigentlich die erste Synagoge Münchens und warum gibt es kein historisches „Judenviertel“ in München? Was hat es mit dem „Türkentor“ auf sich\, und kennen Sie die „Luxus Moschee“? \nSapir von Abel und Hannan Salamat zeigen euch München\, wie ihr es noch nie gesehen habt. \n			\n				\n				\n				\n				\n				Treffpunkt:  Münchner Forum für Islam\, Hotterstraße 16\, 80331 München \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Die Veranstaltung ist kostenlos. Aber gerne kannst du einen von dir gewählten Betrag spenden. \n\n			\n				Spenden über PayPal\n			\n				\n				\n				\n				\n				FolgenFolgenFolgen
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SUMMARY:Aquarell-Workshop
DESCRIPTION:Moderation: Sapir von Abel \n			\n				\n				\n				\n				\n				Aylin malt islamische Motive mit Aquarellfarben. Sie studiert Kunsterziehung und ist nebenbei als freischaffende Künstlerin tätig. In ihrem WS führt sie die Teilnehmer*innen an die Technik des Aquarell-Zeichnens heran und gibt ihnen die Möglichkeit\, sich ganz in der Welt der Farben auszutoben. Jede/r erhält am Ende des WS seine Werke. \nAylin bietet ihren Tagesworkshop sowohl am Samstag als auch am Sonntag\, jeweils von 10 – 14 Uhr\, an. An beiden Tagen findet also dasselbe statt. \nBitte gebt bei eurer Anmeldung an\, an welchem Tag ihr kommen mögt! \nKosten: 25 Euro (hier sind die Materialien bereits mit inbegriffen!)
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SUMMARY:Es war einmal vor langer Zeit in einer weit\, weit entfernten Galaxie: Jüdisch-muslimische Gegenwartskultur
DESCRIPTION:Unsere Gäst:innen: \nNilgün Akinci – Filmemacherin\, arbeitet an einem Drehbuch-Konzept für einen Science-Fiction-Film\, der durch das Frauenbild Maryams im Koran inspiriert ist. \nAhmad Milad Karimi – Professor für islamische Metaphysik sowie islamische Philosophie und Mystik an der Universität Münster. \nFrederek Musall – Professor für Jüdische Philosophie und Geistesgeschichte an der Hochschule für Jüdische Studien Heidelberg. \nArmina Omerika – Juniorprofessorin für die Ideengeschichte des Islam an der Universität Frankfurt. \nModeration: Hannan Salamat und Erkan Inan \n			\n				\n				\n				\n				\n				Ein kleiner Independent Film Namens Star Wars schafft es ab den 70er Jahren\, Science-Fiction in die Popkultur und damit die Mitte der Gesellschaft zu katapultieren. Zukunftsentwürfe\, gekennzeichnet von radikalen technischen Neuerungen und radikal anderen Gesellschaftsentwürfen. \nScience Fiction reflektiert den Wunsch auf Veränderung und die Angst vor einer düsteren Zukunft\, sie ist häufig Utopie und Dystopie zugleich. Damit hat Science Fiction so einiges mit Religionen gemeinsam. Über diese selten thematisierten Ähnlichkeiten wollen wir mit jüdischen und muslimischen Denker:innen sprechen: Darüber\, warum Maria eine Superheldin im Koran ist\, warum man gleichzeitig Jüd:in und Jedi-Ritter:in sein kann und wie die Beschäftigung damit unser Religionsverständnis auf unerwartete Art und Weise verändern kann. \nMay the halal and the kosher be with you! \nDer Abend beginnt mit einer Hawdalah-Zeremonie\, dem wöchentlichen Ende des Shabbats.Musikalisch wird der Abend von Niki begleitet. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Die Veranstaltung ist kostenlos. Aber gerne kannst du einen von dir gewählten Betrag spenden. \n\n			\n				Spenden über PayPal\n			\n				\n				\n				\n				\n				FolgenFolgenFolgen
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SUMMARY:GAZING AT THE GAZE: AN ENACTMENT
DESCRIPTION:Sonderprogramm in Kooperation mit dem Museum Lenbachhaus München und das Projekt “Third Space: Disordering the Mess” \n			\n				\n				\n				\n				\n				Das Museum als Konzept fußt auf einem ganzen Apparat an Praktiken und Methoden\, welche zum Teil in der Kolonialzeit entstanden sind. Einige der über die Jahrhunderte gewachsenen Strukturen und Arbeitsweisen innerhalb von Kunstmuseen können demnach als die nicht-physischen Spuren kolonialer Vergangenheit verstanden werden. In einem virtuellen Rundgang durch die Ausstellung “Gruppendynamik – Der Blaue Reiter” im Lenbachhaus zeigen Tasnim Baghdadi (Kunsthistorikerin\, Kunstvermittlerin) und Hannan Salamat (Kultur- & Religionswissenschaftlerin\, Mitbegründerin des Kunstfestivals “ausARTen”) koloniale Kontinuitäten in Museen für Moderne Kunst auf und formulieren dekoloniale Perspektiven und Möglichkeiten im Umgang mit Sammlungen. \n			\n				\n				\n				\n				\n				Die Veranstaltung findet als digitaler Live-Stream auf der “Open Stage” im Collaboratory statt.Das Projekt wurde im Rahmen von “Third Space: Disordering the Mess” entwickelt. \n			\n				\n				\n				\n				\n				Am 28.10. um 19 Uhr zeigt das Collaboratory den Film “Gazing at the Gaze: an Enactment”\, der uns durch die beiden Ausstellungen “Gruppendynamik – Der Blaue Reiter” und “Gruppendynamik – Kollektive der Moderne” führt. Das audiovisuelle Stück verbindet die unterschiedlichen Perspektiven\, Positionen und Wahrnehmungen\, die bei Individuen entstehen\, auch wenn sie sich im gleichen Raum befinden und die gleichen Objekte betrachten. Denn was und wie Dinge gesehen werden\, kann von einer Person zur anderen sehr verschieden sein. Was wird wie gesehen? Was haben wir uns in solchen Momenten zu sagen? Die Kamera wird als unabhängige Beobachterin miteinbezogen und dient als verbindendes Element zwischen den Personen und ihren Perspektiven in den Ausstellungsräumen. \nDie Video-Arbeit wurde gemeinsam vom Lenbachhaus\, dem Festival ausARTen und dem BiPoC-Kollektiv der HFF im Rahmen von “Third Space: Disordering the Mess” entwickelt. Sie zeigt in kurzen Interviews die individuellen Eindrücke\, Prozesse und persönlichen Fragestellungen von Hannan Salamat und Sapir von Abel vom Projekt ausARTen sowie den Kurator*innen der beiden Ausstellungen. Sie sprechen unter anderem über den Umgang mit eurozentrischer Kunst\, die Frage nach persönlichen Möglichkeiten und Grenzen und das Beziehen einer gesellschaftspolitischen Position als Museum. \nDer Film wird zum ersten Mal im Collaboratory gezeigt. Im Anschluss kommen die verschiedenen Protragonist*innen miteinander ins Gespräch. \nDie Veranstaltung findet als digitaler Live-Stream auf der “Open Stage” im Collaboratory statt – dem neuen digitalen Open Space des Lenbachhauses: www.collaboratory-lenbachhaus.de \nFragen können über den Chat gestellt werden.Für die Veranstaltung ist keine Anmeldung vorab erforderlich.Rechnet ein paar Minuten für den digitalen Weg zur Bühne ein.Am besten funktioniert das Collaboratory auf einem PC oder Laptop mit einem Google-Chrome-Browser. \nNach dem Auswählen eines Namens und einer Farbe werden Teilnehmer*innen zu einer Kugel und können sich mittels Mausklick oder Tastatur-Pfeiltasten frei im endlosen 3D-Space bewegen. Die Open Stage (blaue runde Plattform mit grünem Screen) findet Ihr hinten links im Raum. Wenn Ihr Euch dieser nähert\, erscheint der Button “Eintreten”. Es öffnet sich dann der Live-Stream in einem neuen Fenster. \nWenn eine Teilnahme über das Collaboratory technisch nicht möglich ist\, könnt Ihr dem Event (ohne Chatmöglichkeit) direkt über YouTube folgen. \n			\n				\n				\n				\n				\n				Zu den Personen: \nHannan Salamat ist Kultur- und Religionswissenschaftlerin. Die gebürtige Münchnerin ist Mitgründerin und Kuratorin des Münchner Kunstfestivals “ausARTen – Perspektivwechsel durch Kunst”. Seit 2019 ist sie die Fachleiterin am Zürcher Institut für Interreligiösen Dialog. Sie referiert\, moderiert und gibt Workshops zu den Themen Islam\, Gesellschaft und Diversität\, Feminismus und Antirassismus. \nSapir von Abel hat Naher und Mittler Osten (B.A.) und Interkulturelle Kommunikation (M.A.) studiert und arbeitet zur Zeit hauptberuflich im Jüdischen Erziehungswesen. Sie interessiert sich für die Schnittpunkte von Geschichte\, Architektur und Gesellschaft. \nHFF-BiPoC (@bipoc.hffmuenchen) ist eine Gruppe aus BiPoC-Studierenden an der Hochschule für Fernsehen und Film München\, die einen Raum für Selbstbestimmung und die Möglichkeit der Selbstermächtigung schaffen möchte. Gemeinschaftlich bildet die Gruppe eine empowernde Community\, die strukturelle Veränderungen in der Deutschen Filmlandschaft anstoßen will. Empowerment ist für HFF-BiPoC\, nicht nur in Relation zum Weißsein zu existieren\, sondern sich gemeinschaftlich mit eigenen (Identitäts-)Fragen auseinandersetzen zu können und der nächsten Generation (post)migrantisches und pluralistisches Erzählen und Filmemachen zu hinterlassen. \nJîyan Alkan ist Filmemacher und beschäftigt sich mit einer Lebensphilosophie\, die Film als manifestierende Poesie im Alltag versteht. Film versteht er als Medium von Zeitlichkeit und Geschehen und zugleich die Vernichtung beider. Durch audio-visuelle Stücke entwickelt Jîyan Alkan eine Sprache\, der es darum geht\, das Unbeobachtbare abzubilden. \nSabrina Diekow (@sabdiekow) ist eine deutsch-taiwanesische Filmemacherin und studiert Dokumentarfilmregie an der Hochschule für Fernsehen und Film München. Sie interessiert sich besonders für die Schnittstelle von journalistischen und dokumentarischen Formen und für die Konstruktion der (vermeintlichen) Wahrheit im Film. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Die Veranstaltung ist kostenlos. Aber gerne kannst du einen von dir gewählten Betrag spenden. \n\n			\n				Spenden über PayPal\n			\n				\n				\n				\n				\n				FolgenFolgenFolgen
URL:https://ausarten.org/event/gazing-at-the-gaze-an-enactment/
LOCATION:Online-Event
CATEGORIES:Digitale Filmvorführung & Gespräch,Festival 2021
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