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SUMMARY:Das Hohelied: ein feministischer Zeichen- und Schreib-Workshop über Liebe und Intimität in den Religionen
DESCRIPTION:Bell Hooks\, Audre Lorde\, Judith Butler\, Khalil Gibran\, Fran Leibowitz\, Fatima Mernissi\, Dr. Ruth\, Lilith schreiben und reden über Liebe\, Intimität und Sexualität. Das Hohelied auch bekannt unter „the Song of Songs“ ist ein erotisches Liebesgedicht aus dem Tanach (Tora)\, das unterschiedliche Lesbarkeiten in sich verbirgt – biblisch\, historisch\, säkular\, queer\, … \nDas Gedicht ist eine reiche Quelle für religiöse und säkulare Autor*innen\, Künstler*innen\, Theolog*innen der letzten Jahrhunderte gewesen. \nIn diesem Workshop wollen auch wir uns von diesem Text inspirieren lassen und eigene Perspektiven auf Liebe\, Intimität und Sexualität im Dialog zum biblischen Text entwickeln. \nZiel ist es\, einen eigenen Song of Songs zu konzipieren\, dem wir uns\, mit Unterstützung zeitgenössischer muslimischer\, jüdischer und christlicher Texte\, nähern werden.\n \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Was \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Zeichen- und Schreibworkshop  \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Für wen \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Alle\, die sich einem biblischen Text mal anders nähern wollen \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Wann? \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Samstag06.05.202314:00 – 16:30 Uhr \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Wo? \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Bellevue di MonacoMüllerstraße 6\, 80469 München \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Tickets \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				8 € (pay as you can)  \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Folgen\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Workshopleitung: Nina Prader/ Lady Liberty Press  \n			\n				\n				\n				\n				\n				Nina Prader / Lady Liberty Press (Washington DC\, 1990) ist Künstlerin\, Schriftstellerin und Kuratorin. Sie studierte an der Museum School of Fine Arts\, Boston und erhielt ihren MA in Critical Studies an der Akademie der Bildenden Künste Wien. Der Fokus ihrer Arbeit liegt auf unabhängigen Publikationen wie Kunstbüchern und Magazinen sowie auf sozialer Gerechtigkeit in Gemeinschaft\, Bildung und Kunst. 2022 war Nina Prader unter anderem Teil des Artist-in-Residence Programms der Ausstellung „Rache. Geschichte und Fantasie“ im Jüdischen Museum Frankfurt und konzipierte „The Missing Book of Lilith & Judith“. Aktuell ist sie Bilbliothekar*in der Lady Liberty Library\, Berlin.
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SUMMARY:What did SHE say? Feministische Perspektiven auf Liebe und Sex in Judentum\, Christentum\, Islam
DESCRIPTION:Liebe und Sex in den Religionen: eine Geschichte\, die vor allem vom Patriarchat erzählt wurde. Doch es gab schon immer Gegenerzählungen. Wir graben in Tausenden Jahren Geschichte\, um Spuren von sexpositiven und feministischen Traditionen freizulegen – in Judentum\, Christentum und Islam. Wir wollen herausfinden: What did she say? And what did she do? Dazu gibt’s Diskussionen\, Literatur und Musik. \nWir diskutieren und tauschen uns aus über unsere verschiedenen Traditionen mit unseren Panelist*innen:\nNabila Abdel Aziz (Islamwissenschaftlerin und freie Journalistin)\, Theresia Härtel (Pastoralreferentin im Erzbistum Berlin und Studentin der Sexologie)\, Nathalia Schomerus (Theologin und Juristin). \nMusik: Taiga Trece Female Empowerment als Rap \nModeration: Sapir von Abel und Julia Ley \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Was \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Podiumsdisskusion und Musik \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Wann? \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Samstag06.05.202320:00 – 21:30 Uhr \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Wo? \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				PATHOS MünchenDachauer Straße 110d\, 80636 München \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Tickets \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				5 – 30 € (pay as you can)  \n			\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Nabila Abdel Aziz studierte Islamwissenschaften und Sozialanthropologie in London und Oxford und arbeitet heute als Journalistin. Sie schreibt zu den Themen Kultur\, Religion\, Rassismus\, Feminismus und Sexualität. Sie ist Gründerin des Bliq-Journals und Kuratorin des ausARTen-Festivals in München. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Theresia Härtel ist eine 1991 geborene Theologin und Sexologin\, die sich vor allem für Feminismus in der katholischen Kirche einsetzt. Seit fast vier Jahren arbeitet Theresia Härtel als Pastoralreferentin im Erzbistum Berlin. Ihre Aufgabe sieht sie vor allem darin\, sich für die spirituelle und sexuelle Selbstbestimmung von allen Menschen zu engagieren. Außerdem beschäftigt sie sich ehrenamtlich mit strukturellen Änderungsprozessen in der katholischen Kirche und darüber hinaus. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Nathalia Schomerus ist Theologin und Juristin. Sie arbeitet in einer internationalen Großkanzlei. Ehrenamtlich engagierte sich Nathalia Schomerus in der Vergangenheit etwa als Vorstand der Cambridge University Jewish Society und Programmdirektorin der Fraenkelufer Synagoge. Seit letztem Jahr ist Nathalia Schomerus Initiatorin der jüdischen Kollektivs mah! the late hour. Sie lernte Talmud in Yeshivot\, Midrashot und Teilzeitprogrammen in Israel\, Deutschland und England. Sie engagiert sich für ein selbstbewusstes\, authentisches und vielfältiges jüdisches Leben überall. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Musik \n			\n				\n				\n				\n				\n				Taiga Trece:  Die Münchner Künstlerin mischt Deutsch und Spanisch und ist das\, was eine Lebenskünstlerin ausmacht – immer mittendrin\, zwischen den Welten zu Hause. Female Empowerment auf die Fresse mit Freigeist Enthusiasmus.
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