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SUMMARY:Ausstellung „The Queens“
DESCRIPTION:Ausstellung „The Queens“ \n			\n				\n				\n				\n				\n				Datum: Die Ausstellung ist vom 10.10.- 26.10.2025 in den Räumen des MFI begehbar\nUhrzeit: täglich von 10:30 bis 20:30 Uhr\nOrt: MFI \n			\n				\n				\n				\n				\n				Am 10.10.2025 ist es soweit: wir gehen in die 10. Runde von ausARTen! Feiert mit uns gemeinsam volle zwei Wochen mit zahlreichen Gästen und Freund*innen. Den Start macht die Eröffnung der Fotografie Ausstellung “The Queens” in den Räumen des MFI: \nDie Ausstellung „The Queens“\, kuratiert von Marie-Jules Mimbang für das ausARTen Festival 2025\, würdigt und feiert sechzehn inspirierende Schwarze Frauen. Ihre Porträts – Fotografien der Münchner Fotografin Priscillia Grubo – zeigen die Vielfalt und Stärke Schwarzer Frauen und erkennen sie als Vorbilder an. Jede Protagonistin integrierte einen Stoff oder einen Gegenstand in ihrem Bild\, der für sie eine besondere Bedeutung hat. In kurzen Interviews erzählen die Porträtierten mehr darüber\, was ihnen wichtig ist\, ihre persönlichen Vorbilder oder was sie mit München verbinden. Die Ausstellung versteht sich auch als eine Einladung an Besuchende\, über eigene Biographien und Vorbilder zu reflektieren. \nAm 10. Oktober 2025 ab 19 Uhr eröffnen wir\, in Anwesenheit der porträtierten Frauen\, die Ausstellung und freuen uns\, mit Besuchenden ins Gespräch zu kommen. \nDie Ausstellung ist täglich von 10:30 Uhr bis 20:30 Uhr während der Öffnungszeiten von Anne’s Küche im Münchner Forum für Islam e.V. (MFI) zu besichtigen. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Es gilt folgender Einlassvorbehalt: Personen\, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören\, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch antisemitische\, nationalistische\, rassistische\, antimuslimische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind\, sind von den Veranstaltungen ausgeschlossen. \n			\n				\n				\n				\n				\n				Wichtiger Hinweis: Von dieser Veranstaltung werden Foto- und/oder Filmaufnahmen (inklusive Ton) angefertigt. Wenn du nicht fotografiert oder gefilmt werden möchtest\, kannst du direkt den/die FotografIn oder den/die Kameramann/-frau ansprechen. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Die Veranstaltung ist kostenlos. Aber gerne kannst du einen von dir gewählten Betrag spenden. \n\n			\n				Spenden über PayPal\n			\n				\n				\n				\n				\n				FolgenFolgenFolgen
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SUMMARY:Bosnisch-Münchner Geschichten: Drei Generationen im Dialog
DESCRIPTION:Videoworkshop zum Thema Zeitzeug*innen \n			\n				\n				\n				\n				\n				Datum: 11.10. und 12.10.2025\nUhrzeit: 10 bis 16 Uhr\nOrt: MFI\, 1. Stock\nWorkshopleitung:  Bettina Mehić\, Dr. Simon Goeke\, Mirza Odabaşı\nFür wen: junge Erwachsene im Alter von 15 – 25\, maximal 12 Personen \nAnmeldung unter info∂ausarten.org \n			\n				\n				\n				\n				\n				Bosnisch-Münchner Geschichten: Drei Generationen im Dialog \nEin Zeitzeug*innenengespräch über Gastarbeiter*innen\, Kriegsflüchtlinge und Arbeitsmigration – ein Mitmach Filmprojekt mit Mirza Odabaşı. \nWelche Methoden gibt es\, um Menschen aus ihrem Leben erzählen zu lassen und wie schafft man Vertrauen in einer Gesprächssituation? Simon Goeke vom Münchner Stadtmuseum arbeitet oft mit Zeitzeug*innen und zeigt euch die Methode Oral History. \nDoch wie setzt man die Geschichten der Menschen in Szene? Wie filmt man ein Interview? Diese und viele weitere Themen kannst du bei unserem diesjährigen Video Workshop mit einem der erfahrensten und bekanntesten Filmemacher Deutschlands\, Mirza Odabaşı\, lernen! \nUnd wen wollen wir in Szene setzen? \nEinwanderung aus den Balkanstaaten gab es schon zu Zeiten des Wirtschaftswunders. Damals kamen Bosniaken noch aus Jugoslawien nach Deutschland. Seit den 1990er Jahren ist die bosnische Gemeinschaft in Deutschland kontinuierlich gewachsen und gehört mittlerweile zu einem festen Bestandteil der deutschen Gesellschaft. Auch München ist schon lange ein wichtiges Zentrum der Bosniaken. Zahlreiche Kultur – und Moscheevereine\, Restaurants\, Schulen und weitere zivilgesellschaftliche und politische Initiativen reflektieren die Diversität und Heterogenität der bosnischen Community. \nIn unserem Workshop möchten wir\, gemeinsam mit bosnischen Zeitzeug*innen\, den Umständen und Gründen der Einwanderung nachspüren: welche Erwartungen\, Ängste und Vorbehalte begleiteten die Einwanderung nach Deutschland? Wie landete man in München? Welche Hürden mussten überwunden werden\, wo fand man Unterstützung? Welche Bedeutung hat München heute für die nachfolgenden Generationen? \nGemeinsam mit dem preisgekrönten Filmemacher\, Regisseur und Autor Mirza Odabaşı lernen wir\, wie Zeitzeug*innen Geschichten in bewegten Bildern eingefangen und inszeniert werden können. \nDer Workshop findet in Kooperation mit dem Münchner Stadtmuseum statt. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Dr. Simon Goeke ist wissenschaftlicher Mitarbeiter und Kurator für Migrationsgeschichte am Münchner Stadtmuseum. Für die im Mai eröffnete Ausstellung „What the City. Perspektiven unserer Stadt“ konzipierte er das Kapitel „Racist City“\, das sich mit der Geschichte und Gegenwart des Rassismus und Antisemitismus sowie mit den antirassistischen Bewegungen in München auseinandersetzt. In seiner 2020 erschienenen Doktorarbeit mit dem Titel »Wir sind alle Fremdarbeiter!« beschäftigte er sich mit den migrantischen Kämpfen der 1960er- und 1970er-Jahre in der Bundesrepublik und ihren Verbindungen zu den sozialen Bewegungen und den Gewerkschaften. \nEr ist Teil des Kollektivs\, das mit mapping.postkolonial.net ein interaktives Webarchiv zu Spuren der (post-)kolonialen Geschichte in München entworfen hat. Außerdem ist er Mitglied des Netzwerks kritische Migrations- und Grenzregimeforschung und des Rats für Migration. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Mirza Odabaşı\, geboren 1988\, ist ein deutsch-türkischer Filmemacher. Bevor Mirza zu filmen begann\, setzte er seine eigenen Themen musikalisch und fotografisch um. In diesem Rahmen entstand seine erste Fotografieausstellung Zwischenkultur (2011)\, die sich der Frage „Identität zwischen den Kulturen“ widmete. In 2013 gab Mirza mit dem Dokumentarfilm u.a. über den Brandanschlag von Solingen (93/13) sein TV- und Kinodebüt. 2016 feierte sein zweiter Film „Leiden-schafft“ im ARD Premiere. In diesem Film befasste sich der Filmemacher mit der Hip-Hop-Kultur in Deutschland und der daraus resultierenden Frage nach Identifikation und Heimat.  \nNeben der künstlerischen Umsetzung seiner persönlichen Themenfelder arbeitet Mirza Odabaşı mit verschiedenen Künstlern und Unternehmen sowie Agenturen in der Umsetzung ihrer Ideen. Im Mai 2023\, erschien ein weiterer eindringlicher Film über die Brandnacht in Solingen mit dem Titel “Hört uns zu!”\, diesmal in Kooperation mit dem WDR. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Bettina Mehić ist Gymnasiallehrerin für Deutsch\, Geschichte\, Politik und Gesellschaft sowie Islamkunde am Staatlichen Gymnasium Max-Josef-Stift in München. Sie verbindet ihre Fächer\, um vielfältige Perspektiven zu eröffnen und den interreligiösen Dialog zu fördern. Ein Schwerpunkt ihrer Arbeit liegt in der Gedenkkultur – sie sensibilisiert Schüler*innen für die Bedeutung von Toleranz\, Respekt und kritischem Denken. Für ihren außerordentlichen Einsatz zur Förderung von Toleranz und interkulturellem Dialog wurde sie 2025 mit dem zweiten TOLERANZPREIS des Bayerischen Vereins für Toleranz\, Demokratie und Menschenwürde e.V. ausgezeichnet. Die Laudatio hielt Dr. Claudia Pfrang\, Direktorin der Domberg-Akademie. \nWir freuen uns\, Bettina Mehić seit 2022 im ausARTen-Team zu haben. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				In Kooperation mit \n			\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Es gilt folgender Einlassvorbehalt: Personen\, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören\, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch antisemitische\, nationalistische\, rassistische\, antimuslimische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind\, sind von den Veranstaltungen ausgeschlossen. \n			\n				\n				\n				\n				\n				Wichtiger Hinweis: Von dieser Veranstaltung werden Foto- und/oder Filmaufnahmen (inklusive Ton) angefertigt. Wenn du nicht fotografiert oder gefilmt werden möchtest\, kannst du direkt den/die FotografIn oder den/die Kameramann/-frau ansprechen. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Die Veranstaltung ist kostenlos. Aber gerne kannst du einen von dir gewählten Betrag spenden. \n\n			\n				Spenden über PayPal\n			\n				\n				\n				\n				\n				FolgenFolgenFolgen
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SUMMARY:Superheld*innen des Alltags
DESCRIPTION:Lesung und Kinderworkshop „Superheld*innen des Alltags“\nEin Workshop für Kinder (4-8 Jahre) \n			\n				\n				\n				\n				\n				Datum: 11. Oktober 2025\nUhrzeit: 15 bis 16:30 Uhr\nOrt: Bellevue di Monaco\nFür wen: Kinder 4 – 8 Jahre \nAnmeldung unter info∂ausarten.org \n			\n				\n				\n				\n				\n				Im Workshop „Superheld*innen des Alltags“ entdecken Kinder spielerisch ihre eigenen Stärken und beschäftigen sich mit sozialen Kompetenzen wie Hilfsbereitschaft\, Teamgeist und Akzeptanz. Mit Hilfe des bilingualen Kinderbuchs „Mateo\, Zuri und Amani – Helden des Alltags“ von Jane Mbeba setzen sich die Kinder mit vielfältigen Vorbildern auseinander und erfahren auf natürliche Weise Repräsentation insbesondere von Schwarzen Kindern aber auch Kinder mit Vitiligo oder Albinismus. \nZiel ist es\, Kreativität\, Vielfalt und ein wertschätzendes Miteinander zu fördern. \nDas Buch kann in drei Sprachen vorgelesen: Deutsch\, Englisch und Kiswahili.\nDer Workshop richtet sich an alle Kinder. \nWorkshopleitung: Jane Mbeba \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Jane Mbeba (Deutschland- Tansania)\, Sozialpädagogin\, seit mehreren Jahren in der politischen Bildung tätig und frischgebackene Kinderbuchautorin. Sie sagt über ihre Arbeit: „durch sichtbare Repräsentation in Kinderbüchern möchte ich Kinder empowern\, sich selbst als wertvoll\, stark und handlungsfähig zu erleben.“ \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Es gilt folgender Einlassvorbehalt: Personen\, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören\, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch antisemitische\, nationalistische\, rassistische\, antimuslimische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind\, sind von den Veranstaltungen ausgeschlossen. \n			\n				\n				\n				\n				\n				Wichtiger Hinweis: Von dieser Veranstaltung werden Foto- und/oder Filmaufnahmen (inklusive Ton) angefertigt. Wenn du nicht fotografiert oder gefilmt werden möchtest\, kannst du direkt den/die FotografIn oder den/die Kameramann/-frau ansprechen. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Die Veranstaltung ist kostenlos. Aber gerne kannst du einen von dir gewählten Betrag spenden. \n\n			\n				Spenden über PayPal\n			\n				\n				\n				\n				\n				FolgenFolgenFolgen
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SUMMARY:Racist City – What The City
DESCRIPTION:Lunch-Break/Kuratorenführung mit Dr. Simon Goeke  \n			\n				\n				\n				\n				\n				Datum: Am 14. 10.\, 16.10. und 21.10.2025\nUhrzeit: 12:30 – 13 Uhr (14.10. & 16.10.)\, 17:30 – 19 Uhr (21.10.)\nOrt: Münchner Stadtmuseum\, altes Zeughaus\nKeine Anmeldung erforderlich \n			\n				\n				\n				\n				\n				Seit den Olympischen Sommerspielen von 1972 wird München als eine weltoffene und vielfältige Stadt wahrgenommen. Regelmäßig demonstrieren die Münchner*innen zahlreich gegen Neonazis\, Faschismus und rechte Gewalt. Zugleich sind in keiner anderen deutschen Stadt so viele Menschen in den vergangenen Jahrzehnten durch rassistisch und antisemitisch motivierte Anschläge zu Tode gekommen. Die Erinnerung an diese Attentate und Morde ist umkämpft. Sie stört das Bild einer offenen Willkommenskultur. \nDas Display „Racist City“ in der Ausstellung „What the City. Perspektiven unserer Stadt” im Münchner Stadtmuseum befragt antirassistische Akteur*innen aus München\, was von der rassistischen und antisemitischen Gewalt in Erinnerung geblieben ist. Dabei werden auch der rassistische Alltag in der Stadt\, demagogische Politiken und Strategien des Antirassismus thematisiert. \nRacist City – What The City \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Dr. Simon Goeke ist wissenschaftlicher Mitarbeiter und Kurator für Migrationsgeschichte am Münchner Stadtmuseum. Für die im Mai eröffnete Ausstellung „What the City. Perspektiven unserer Stadt“ konzipierte er das Kapitel „Racist City“\, das sich mit der Geschichte und Gegenwart des Rassismus und Antisemitismus sowie mit den antirassistischen Bewegungen in München auseinandersetzt. In seiner 2020 erschienenen Doktorarbeit mit dem Titel »Wir sind alle Fremdarbeiter!« beschäftigte er sich mit den migrantischen Kämpfen der 1960er- und 1970er-Jahre in der Bundesrepublik und ihren Verbindungen zu den sozialen Bewegungen und den Gewerkschaften. \nEr ist Teil des Kollektivs\, das mit mapping.postkolonial.net ein interaktives Webarchiv zu Spuren der (post-)kolonialen Geschichte in München entworfen hat. Außerdem ist er Mitglied des Netzwerks kritische Migrations- und Grenzregimeforschung und des Rats für Migration. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				In Kooperation mit \n			\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Die Veranstaltung ist kostenlos. Aber gerne kannst du einen von dir gewählten Betrag spenden. \n\n			\n				Spenden über PayPal\n			\n				\n				\n				\n				\n				FolgenFolgenFolgen
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SUMMARY:Zwischen uns liegt August
DESCRIPTION:Lesung “Zwischen uns liegt August” mit Fikri Anıl Altıntaş \n			\n				\n				\n				\n				\n				Datum: 14. Oktober 2025\nUhrzeit: Einlass 18:30 Uhr\, Beginn 19 Uhr\nOrt: Careteria\nFür wen: alle sind willkommen!\nKeine Anmeldung erforderlich \n			\n				\n				\n				\n				\n				“Zwischen uns liegt August” erzählt die Geschichte einer türkisch-deutschen Familie. Ein erwachsener Sohn verliert seine Mutter. In den Wochen vor ihrem Tod gibt der Alltag den Rhythmus vor: es wird gekocht\, auf Krankenhausfluren gewartet\, gehofft und getrauert. In den Alltag schleichen sich Geschichten. Die\, die immer erzählt wurden\, und die\, die dahinter durchschimmern. Was weiß der Sohn\, in Deutschland zu Hause\, von der Jugend seiner Mutter in der Türkei? \nWährend Anil und seine Familie in der Gegenwart versuchen\, zu begreifen\, welchen Einfluss der nahende Tod ihrer Mutter auf sie alle hat\, sucht Mürüvvet\, die Frau\, die seine Mutter einmal gewesen ist\, im westtürkischen Aydin 1973 nach Wegen ins Leben. Inmitten politischer Umstürze gibt sie alles\, um ihren Vater davon abzuhalten\, sie nach Deutschland mitzunehmen. Sie fürchtet um ihre Träume\, bis der Gedanke an Deutschland sie nicht mehr loslässt. Ein Roman über einen Abschied aus der Türkei und einen Neuanfang in Deutschland\, über die oft unerträgliche Entfernung zu denen\, die uns räumlich am nächsten sind – und über den verzweifelten Wunsch\, Liebe nachzuholen. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Fikri Anıl Altıntaş\,1992 in Wetzlar geboren\, lebt und arbeitet in Berlin. In seinen Texten\, u.a. für die ZEFikriIT\, taz\, Deutschlandfunk Kultur\, ZDF und Berliner Ensemble\, beschäftigt er sich mit Männlichkeiten\, Antifeminismus und der (De)-Konstruktion von nicht-weißen\, muslimisch gelesenen Männlichkeiten in Deutschland. Sein Debütroman “Im Morgen wächst ein Birnbaum” erschien 2023. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Es gilt folgender Einlassvorbehalt: Personen\, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören\, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch antisemitische\, nationalistische\, rassistische\, antimuslimische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind\, sind von den Veranstaltungen ausgeschlossen. \n			\n				\n				\n				\n				\n				Wichtiger Hinweis: Von dieser Veranstaltung werden Foto- und/oder Filmaufnahmen (inklusive Ton) angefertigt. Wenn du nicht fotografiert oder gefilmt werden möchtest\, kannst du direkt den/die FotografIn oder den/die Kameramann/-frau ansprechen. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Die Veranstaltung ist kostenlos. Aber gerne kannst du einen von dir gewählten Betrag spenden. \n\n			\n				Spenden über PayPal\n			\n				\n				\n				\n				\n				FolgenFolgenFolgen
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LOCATION:Careteria\, Goethestraße 24\, München\, 80336
CATEGORIES:Festival 2025,Lesung
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SUMMARY:Zwischen Hass und Haltung
DESCRIPTION:Lesung “Zwischen Hass und Haltung” mit Derviş Hızarcı \n			\n				\n				\n				\n				\n				Datum: 15. Oktober 2025Uhrzeit: Einlass 18:30 Uhr\, Beginn 19 UhrOrt: Jüdisches Museum MünchenTeilnahme umsonst\, um Anmeldung über die Website des Jüdischen Museum München wird gebeten \n			\n				\n				\n				\n				\n				Zwischen Hass und Haltung. Was wir als Migrationsgesellschaft lernen müssen \n„Zwischen Hass und Haltung“ erzählt von einer besonderen Bildungsreise. Sie beginnt im postmigrantischen Berlin zu einer Zeit\, in der jemand wie Derviş Hızarcı schmerzend selbstverständlich nicht dazu gehört. Und sie führt ihn schließlich in die Verantwortung\, die Bedingungen für ein gelingendes\, vielfältiges Zusammensein jeden Tag neu zu formulieren. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Derviş Hızarcı ist Mitglied der deutschen International Holocaust Remembrance Alliance-Delegation und im Beraterkreis Antisemitismus des Beauftragten der Bundesregierung für jüdisches Leben und gegen Antisemitismus Dr. Felix Klein. Als Vorstandsvorsitzender hat er bei der Kreuzberger Initiative gegen Antisemitismus maßgeblich den Aufbau der internationalen Ausrichtung und den jüdisch-muslimischen Dialog geprägt. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Es gilt folgender Einlassvorbehalt: Personen\, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören\, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch antisemitische\, nationalistische\, rassistische\, antimuslimische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind\, sind von den Veranstaltungen ausgeschlossen. \n			\n				\n				\n				\n				\n				Wichtiger Hinweis: Von dieser Veranstaltung werden Foto- und/oder Filmaufnahmen (inklusive Ton) angefertigt. Wenn du nicht fotografiert oder gefilmt werden möchtest\, kannst du direkt den/die FotografIn oder den/die Kameramann/-frau ansprechen. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Die Veranstaltung ist kostenlos. Aber gerne kannst du einen von dir gewählten Betrag spenden. \n\n			\n				Spenden über PayPal\n			\n				\n				\n				\n				\n				FolgenFolgenFolgen
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SUMMARY:Turn – In Harmonie\, für das Miteinander
DESCRIPTION:Konzert: Turn – In Harmonie\, Für das Miteinander / In Harmony\, For Togetherness\nEin Abend mit Musik und Tanz über Grenzen hinweg \n			\n				\n				\n				\n				\n				Datum: 17.10.2025Uhrzeit: Einlass 19 Uhr\, Beginn 19:30 UhrOrt: MFIEintritt frei | Spenden sind WillkommenKeine Anmeldung erforderlich \nKünstler*innen: Arko Mukhaerjee\, Kanishka Sarkar\, Koustuv Dey\, Sandra Chatterjee \n			\n				\n				\n				\n				\n				„Diese Mauern\, diese Dunkelheit – sie werden nicht ewig bestehen. Ein Tag wird kommen\, der uns allen gehört. Wir werden sehen.“Faiz Ahmed Faiz \nMusik verbindet Menschen – über religiöse\, sprachliche\, nationale Grenzen hinweg. Für das Konzertprogramm „Turn“ werden Lieder und rituelle Traditionen aus dem Sufismus\, der Baul-Fakiri-Philosphie und anderen mystischen Strömungen des indischen Subkontinents in aufregende und neue Weise miteinander verknüpft und zum Leben erweckt. \nIhre Musik erzählt von einer spiritueller Sehnsucht und dem menschlichen Wunsch nach Verbundenheit. Auf der Bühne treffen traditionelle Instrumente und Gesänge auf elektronische Klangwelten\, begleitet von expressionistischem und traditionellem Tanz\, der Themen wie Entwurzelung\, Hybridität und Wiederverbindung körperlich erfahrbar macht. \nMit dabei sind außergewöhnliche Künstler*innen wie der Sänger Arko Mukhaerjee\, der mit seiner Stimme mühelos zwischen bengalischem Folk\, Sufi-Poesie und globalen Traditionen wandert\, der Musiker und Produzent Kanishka Sarkar mit seinem Musiker*innen Kollektiv Ashram\, das alte bengalische Lieder mit zeitgenössischem Folk-Electronic verbindet\, sowie der Gitarrist Koustuv Dey\, dessen Spiel Brücken zwischen indischen\, westlichen und afrikanischen Musikstilen schlägt. Ergänzt wird das Programm durch die Münchner Choreografin Sandra Chatterjee\, die mit ihren Choreografien Fragen von Diaspora\, postkolonialen Identitäten und kultureller Vielfalt ins Zentrum rückt. \n„Turn“ ist jedoch mehr als ein Konzert: Es ist eine Einladung\, zuzuhören\, sich zu bewegen\, Geschichten der Trennung zu erinnern und Lieder der Verbindung zu feiern. \nIn einer Welt\, die zunehmend von Spaltung und Polarisierung geprägt ist\, schafft „Turn“ einen Raum der Empathie\, Offenheit und gemeinsamen Menschlichkeit – einen Abend\, an dem Musik und Tanz zu Orten der Begegnung\, der Heilung und des Miteinanders werden. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Arko Mukhaerjee gehört zu den außergewöhnlichsten Stimmen der unabhängigen indischen Folkmusikszene. Der vielseitige Musiker interpretiert traditionelle Lieder aus Europa\, Afrika\, dem Nahen Osten\, Amerika und dem indischen Subkontinent. Sein Repertoire reicht von Blues und Soul bis hin zu indischer und bengalischer Stammesmusik. Er trat bereits bei renommierten Musikfestivals in Europa\, Amerika\, Bangladesch und Nepal auf und ist aktives Mitglied des Musikerkollektivs Ashram. Neben seiner musikalischen Arbeit ist Arko auch im Bereich des unabhängigen Films tätig und dokumentiert Volksmusiker*innen audiovisuell. Er produziert seine Musikvideos und Reisedokumentationen selbst und hat bereits über 50 Musikvideos und Reise-Vlogs veröffentlicht. Weitere Informationen: www.arkomusic.com \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Kanishka Sarkar ist geboren und aufgewachsen in Kolkata\, Indien. Seit Schulzeiten spielt er Keyboard/Synthesizer und ist Gründungsmitglied einer der ersten bengalischen Pop/Rock Bands Cactus \, in der er elf Jahre spielte\, mit über 2000 Konzerten und vier Plattenverträgen bei EMI India. Seit 2005 produziert er Musik für Indie-Filme und Werbung\, und ist in der Albumproduktion\, sowie Audio Postproduktion tätig. Kanishkas Musik ist auf verschiedenen internationalen Festivals und Installationen zu hören gewesen. 2012 hat Kanishka gemeinsam mit dem renommierten\, in Kolkata lebenden Sänger/Musiker Arko Mukhaerjee das live World-Electronica Projekt Ashram gegründet\, mit dem er seitdem in verschiedenen europäischen Ländern und in den indischen Subkontinenten getourt hat. Mittlerweile lebt und arbeitet Kanishka in Berlin\, wo er gemeinsam mit Ralf Denker Musik produziert. Seit 2021 produziert und performt Kanishka Musik für Projekte konzeptualisiert von Sandra Chatterjee\, mit dem er bereits in Italien\, Österreich und in München zu sehen und zu hören war. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Koustuv Dey ist ein Gitarrist aus West Bengalen\, der seit mehr als 20 Jahren verschiedenstem Genres spielt: Jazz\, bluegrass & verschiedene Folk Formen. Er erhielt das UWLQ Level 3 Certificate in Music Performance Acoustic Guitar Grade 8 vom renommierten London College of Music mit Auszeichnung. Derzeit spielt er in verschiedenen Bands: Arko Mukhaerjee Collective (seit 2018)\, Contemporary Kolkata-based jazz outfit ‘Call It Anything’ (CIA) (seit 2015)\, Modern Bengali collective ‘NeilMukho’ (seit 2019) und spielte auf verschiedensten Musikfestivals international und war ausgewählter Künstler der Alliance Française-Initiative –„Concert for Diversity-Tour mit der Band Mazel B. Mit Sandra spielte er z.B. in Noor InayatKhan – Performance Miniatures (2023 / Spielart Festival). \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Sandra Chatterjee ist Choreografin und Kulturwissenschaftlerin mit Schwerpunkt auf Tanz\, Performance\, Gender\, Migration und Postkolonialismus. In ihrer künstlerischen Arbeit verbindet sie Theorie und Praxis und entwickelt multisensorische\, partizipative Performances mit starkem Bezug zu Raum und Publikum. Sie beschäftigt sich u.a. mit historischen Künstlerinnen und Aktivistinnen wie Amrita Sher-Gil\, Noor Inayat Khan und Nyota Inyoka. Ihre Performances – u.a. UNFINISHED (2012/13)\, Noor Inayat Khan – Performance Miniaturen (Spielart Festival 2023)\, Dance with the Stars #1 (Bundeskunsthalle 2025) – setzen sich mit deren Leben und Werk auseinander. Zu ihren aktuellen Projekten zählen choreografische Arbeiten mit Gerüchen (Smells of Racism\, Sweat – Smells of Labour) sowie das interdisziplinäre Format CHAKKARS – Moving Interventions. Ihre Werke wurden u.a. in München\, Wien\, Neu-Delhi\, Chennai\, London\, Toronto und Los Angeles gezeigt. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Es gilt folgender Einlassvorbehalt: Personen\, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören\, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch antisemitische\, nationalistische\, rassistische\, antimuslimische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind\, sind von den Veranstaltungen ausgeschlossen. \n			\n				\n				\n				\n				\n				Wichtiger Hinweis: Von dieser Veranstaltung werden Foto- und/oder Filmaufnahmen (inklusive Ton) angefertigt. Wenn du nicht fotografiert oder gefilmt werden möchtest\, kannst du direkt den/die FotografIn oder den/die Kameramann/-frau ansprechen. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Die Veranstaltung ist kostenlos. Aber gerne kannst du einen von dir gewählten Betrag spenden. \n\n			\n				Spenden über PayPal\n			\n				\n				\n				\n				\n				FolgenFolgenFolgen
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SUMMARY:Decolonize Her – Teil II
DESCRIPTION:Decolonize Her – Teil II: Ein Empowerment- und Kunst-Workshop für Schwarze FLINTA \n			\n				\n				\n				\n				\n				Datum: 18.10.2025\nUhrzeit: 14 bis 17 Uhr\nOrt: Bellevue di Monaco\nExklusiv für 15–20 FLINTA* \nAnmeldung unter p.cesar∂morgen-muenchen.de \n			\n				\n				\n				\n				\n				Der Workshop “Decolonize Her – Teil II” richtet sich an Schwarze Flinta und bietet einen geschützten Raum\, um Themen rund um Identität\, Selbstbewusstsein und den Umgang mit Vorurteilen zu erkunden. In interaktiven Sessions reflektieren wir gemeinsam die Auswirkungen kolonialer Strukturen auf unsere Identität und entwickeln Strategien zur Stärkung unseres Selbstbewusstseins. Durch den Austausch von Erfahrungen und Perspektiven soll ein unterstützendes Netzwerk entstehen\, das es den Teilnehmerinnen ermöglicht\, sich gegenseitig zu empowern und Vorurteile aktiv abzubauen. \nZiel ist es\, ein tieferes Verständnis für die eigene Identität zu fördern und Werkzeuge für einen selbstbewussten Umgang mit gesellschaftlichen Herausforderungen zu vermitteln. Der Workshop ist offen für alle\, die Lust und Interesse haben\, auf kreative und neue Weise feministische afrikanische Narrative kennenzulernen. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Marie-Jules Mimbang studierte Politikwissenschaften an der Universität Katholik in Mailand. Heute lebt sie in München und arbeitet als Respekt-Coach\, als Projekt- Koordinatorin und als Trainerin in der politischen Jugend- und Erwachsenenbildung. Als Frauenrechtlerin und Menschenrechtsaktivistin ist sie in verschiedenen Vereinen (Frau\, Kunst\, Politik e.V.) und Organisationen europaweit aktiv. Sie setzt sich besonders für die Selbstbestimmung\, Gleichberechtigung und Gleichstellung der Frau auf allen Ebenen und in allen Bereichen in Staat und Gesellschaft ein. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Jennifer Tevi arbeitet als Diversitäts- und Inklusions Trainerin für Erwachsene\, Kinder und Jugendliche. Sie ist u.a. Expertin zu den Themen Empowerment\, Antirassismus und afrikanischer Geschichte und gibt unterschiedliche Workshops und Sensibilitätstrainings zu diesen Themen. Sie ist u.a. Mitorganisatorin der Black Lives Matter Demonstrationen in München\, arbeitet in verschiedenen Bildungsinstitutionen und ist politische Bildnerin beim Arbeitskreis deutscher Bildungsstätten e.V. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Es gilt folgender Einlassvorbehalt: Personen\, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören\, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch antisemitische\, nationalistische\, rassistische\, antimuslimische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind\, sind von den Veranstaltungen ausgeschlossen. \n			\n				\n				\n				\n				\n				Wichtiger Hinweis: Von dieser Veranstaltung werden Foto- und/oder Filmaufnahmen (inklusive Ton) angefertigt. Wenn du nicht fotografiert oder gefilmt werden möchtest\, kannst du direkt den/die FotografIn oder den/die Kameramann/-frau ansprechen. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Die Veranstaltung ist kostenlos. Aber gerne kannst du einen von dir gewählten Betrag spenden. \n\n			\n				Spenden über PayPal\n			\n				\n				\n				\n				\n				FolgenFolgenFolgen
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SUMMARY:Kunst\, Kultur\, Klima
DESCRIPTION:Workshops\, Panel\, Konzert\nKunst\, Kultur\, Klima: Kolonialismus erinnern und Machtverhältnisse hinterfragen \n			\n				\n				\n				\n				\n				Datum: 18.10.2025 \n\nWorkshops 14 – 18 Uhr\nPanel 19 – 20:30 Uhr\nKonzert 20:30 – 22 Uhr\n\nEinlass ab 14 Uhr\nEintritt: frei \nAnmeldung für Workshops: p.cesar∂morgen-muenchen.de \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Workshops: 14 – 18 Uhr \n\nWorkshops mit 5elements: Rap\, Graffiti\, Breakdance\, DJ\nWorkshop mit Jules- Marie Mimbang und Jennifer Tevi: “Decolonize Her” – Empowerment- und Kunst-Workshop für Schwarze FLINTA\n\nBitte für die Workshops per Mail an p.cesar∂morgen-muenchen.de anmelden\, Plätze sind begrenzt! \n			\n				\n				\n				\n				\n				Panel: 19 – 20:30 Uhr \nDie Klimakrise als koloniales Erbe: Was müssen wir für die Zukunft lernen? \nDer Kolonialismus scheint lange vorbei zu sein\, die Klimakrise ist dafür umso aktueller und brisanter. Aber welchen Zusammenhang gibt es zwischen Kolonialismus\, Rassismus und Klimakrise? Welche koloniale Machtstrukturen sind immer noch wirksam und zerstören weiterhin unsere Lebensgrundlagen? Und wirken koloniale Machtstrukturen auch im Klima-Aktivismus selbst weiter? \nDas diskutieren wir mit euch und mit spannenden Podiumsgästen: \n\nDante Davis\, BUND Jugend\nSename Koffi Agbodjinou\, Autor\, Tech-Aktivist und Unternehmer\nMaria Gabriela Morales Vidal\, Klima.Gerecht.Machen\nModeration: Mariette Nicole Afi Amoussou\, Beraterin und Trainerin für Entwicklungspolitische Bildungsarbeit\n\nIm Anschluss an die Diskussion erwarten euch künstlerische Beiträge zum Thema mit den internationalen Künstler*innen Maalim Nash aus Tansania und Mina La Voilee aus dem Senegal – ein gemeinsamer Abend mit Workshops\, Input und Konzerten mit kreativen Texten rund um Klima- und soziale Gerechtigkeit! \nIm Vorfeld werden mehrere kostenlose\, kreative Workshops mit 5elements (Rap\, Graffiti\, Breakdance\, DJ) angeboten – hier können sich Interessierte künstlerisch mit Themen wie Klimagerechtigkeit\, Rassismus und kolonialen Machtverhältnissen auseinandersetzen. \n			\n				\n				\n				\n				\n				Konzert: 20:30 – 22 Uhr mit \n			\n				\n				\n				\n				\n				\nMC Maalim Nash (Tansania)Maalim Nash – Hip Hop Emcee Representing Tansania – the home of Swahili\n\n			\n				\n				\n				\n				\n				\nMina La Voilée (Senegal)Mina La Voilée – Feministischer HipHop aus Dakar\n\n			\n				\n				\n				\n				\n				\nWaseem (München)\n\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				In Kooperation mit \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Es gilt folgender Einlassvorbehalt: Personen\, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören\, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch antisemitische\, nationalistische\, rassistische\, antimuslimische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind\, sind von den Veranstaltungen ausgeschlossen. \n			\n				\n				\n				\n				\n				Wichtiger Hinweis: Von dieser Veranstaltung werden Foto- und/oder Filmaufnahmen (inklusive Ton) angefertigt. 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SUMMARY:Ebru Malerei - Kunst auf Wasser
DESCRIPTION:Kunst-Workshop mit Dr. Nesrin Bağcı Erciyas \n			\n				\n				\n				\n				\n				Datum: 19. Oktober 2025\nUhrzeit: 14 bis 17 Uhr\nOrt: Bellevue di Monaco \nAlle sind willkommen\, um Anmeldung wird gebeten\nMaximal 15 Personen\nAnmeldung unter info∂ausarten.org \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Ebru\, auch bekannt als die Kunst des Marmorierens\, ist eine traditionelle türkische Kunstform\, die sich durch ihre einzigartigen Muster und Techniken auszeichnet. \nDr. Nesrin Bağcı Erciyas ist Religionspädagogin\, promovierte Philosophin und zertifizierte Ebru-Künstlerin. Ihre Leidenschaft gilt der traditionellen Ebru-Kunst – einer Marmoriertechnik aus der türkischen Kultur –\, die sie als Brücke zwischen Kulturen versteht. In ihren Workshops lädt sie Teilnehmende jeden Alters dazu ein\, die meditative Kraft des Ebru selbst zu erleben – ein künstlerischer Dialog zwischen Farbe\, Wasser und Seele. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Es gilt folgender Einlassvorbehalt: Personen\, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören\, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch antisemitische\, nationalistische\, rassistische\, antimuslimische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind\, sind von den Veranstaltungen ausgeschlossen. \n			\n				\n				\n				\n				\n				Wichtiger Hinweis: Von dieser Veranstaltung werden Foto- und/oder Filmaufnahmen (inklusive Ton) angefertigt. Wenn du nicht fotografiert oder gefilmt werden möchtest\, kannst du direkt den/die FotografIn oder den/die Kameramann/-frau ansprechen. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Die Veranstaltung ist kostenlos. Aber gerne kannst du einen von dir gewählten Betrag spenden. \n\n			\n				Spenden über PayPal\n			\n				\n				\n				\n				\n				FolgenFolgenFolgen
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SUMMARY:Der Tropfen weiß nichts vom Meer
DESCRIPTION:Lesung „Der Tropfen weiß nichts vom Meer“ mit Mahbuba E. Maqsoodi \n			\n				\n				\n				\n				\n				Datum: 21. Oktober 2025\nUhrzeit: Einlass 19 Uhr\, Beginn 19:30 Uhr\nOrt: MFI \nEintritt frei – alle sind willkommen! \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Mahbuba Maqsoodi ist eine international gefeierte afghanisch-deutsche Künstlerin\, Autorin und eine beeindruckende Stimme zwischen den Kulturen und Religionen. Viele kennen ihre Werke: die leuchtenden Künstlerfenster in der Abtei Tholey\, in Cham\, bei missio München oder in Döverden. Ihre Biografie „Der Tropfen weiß nichts vom Meer“ erschien 2017 und liegt inzwischen in der fünften Auflage vor (Januar 2025). \nGeboren 1957 in Herat (Afghanistan)\, wuchs Mahbuba in einer Familie mit sieben Töchtern auf – und wurde von ihrem Vater\, entgegen gesellschaftlicher Erwartungen\, mit Freude willkommen geheißen. Nach einem Kunststudium in der ehemaligen Sowjetunion floh sie 1994 nach Deutschland\, erhielt politisches Asyl und lebt seither mit ihrer Familie in München. Ihre Biografie erzählt von einer Frau\, die sich nicht beugen ließ: Von ihrer Kindheit in Afghanistan\, von Unterdrückung und Aufbruch\, vom Verlust ihrer Schwester durch die Gewalt der Mudschahidin\, von Exil und Neuanfang – und davon\, wie sie sich als Muslima\, Mutter\, Frau und Künstlerin immer wieder neu erfand. \n			\n				\n				\n				\n				\n				Im Anschluss steht Mahbuba Maqsoodi für Fragen aus dem Publikum zur Verfügung. Ein Abend\, der berührt\, inspiriert und Mut macht – über Grenzen hinweg. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Im Anschluss steht Mahbuba Maqsoodi für Fragen aus dem Publikum zur Verfügung.\nEin Abend\, der berührt\, inspiriert und Mut macht – über Grenzen hinweg. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Es gilt folgender Einlassvorbehalt: Personen\, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören\, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch antisemitische\, nationalistische\, rassistische\, antimuslimische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind\, sind von den Veranstaltungen ausgeschlossen. \n			\n				\n				\n				\n				\n				Wichtiger Hinweis: Von dieser Veranstaltung werden Foto- und/oder Filmaufnahmen (inklusive Ton) angefertigt. Wenn du nicht fotografiert oder gefilmt werden möchtest\, kannst du direkt den/die FotografIn oder den/die Kameramann/-frau ansprechen. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Die Veranstaltung ist kostenlos. Aber gerne kannst du einen von dir gewählten Betrag spenden. \n\n			\n				Spenden über PayPal\n			\n				\n				\n				\n				\n				FolgenFolgenFolgen
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SUMMARY:Solidaritäten und Allianzen in Krisenzeiten
DESCRIPTION:Panel „Solidaritäten und Allianzen in Krisenzeiten“ \n			\n				\n				\n				\n				\n				Datum: 22.10.2025Uhrzeit: Einlass 18:30 Uhr\, Beginn 19 UhrOrt: Festivalzentrum SpielART KöşkKeine Anmeldung erforderlich \n			\n				\n				\n				\n				\n				Wenn in Deutschland über den israelisch-palästinensischen Konflikt gesprochen wird\, sind die Diskussionen oft von starken Emotionen\, verhärteten Fronten und schnell erhobenen Vorwürfen geprägt. Antisemitismus und Rassismus werden dabei nicht selten instrumentalisiert – sei es zur Rechtfertigung restriktiver Migrationspolitik oder um gesellschaftliche Gruppen gegeneinander auszuspielen. Für differenzierte Auseinandersetzungen und empathisches Zuhören gibt es oft keinen Raum.  \nDoch wie hängen Rassismus und Antisemitismus eigentlich zusammen? Wie kann eine politische Bildung und zivilgesellschaftliche Praxis aussehen\, die beide Phänomene ernst nimmt\, ohne sie gegeneinander auszuspielen – gerade auch im Kontext des Nahostkonflikts? Welche Rolle spielen Medien\, deutsche Staatsräson und Politik für Palästinenser*innen und Israelis in Deutschland? Und welche historischen wie aktuellen Beispiele von jüdisch-palästinensischer Solidarität können uns in Deutschland Orientierung geben? \nAm 22.10.2025 diskutieren Gäste\, die biographisch eng mit Israel und Palästina verbunden sind und sich in ihrer Arbeit mit Dialogförderung\, Antisemitismus- und Rassismuskritik beschäftigen im Rahmen des ausARTen Festivals in Kooperation mit dem SpielART Festival. \nSie bringen unterschiedliche Perspektiven aus Wissenschaft\, politischer Bildung\, Journalismus und zivilgesellschaftlichem Engagement ein. Gemeinsam gehen sie der Frage nach\, wie Solidaritäten in Krisenzeiten entstehen\, wie sie brüchig werden – und wie sie neu gestärkt werden können. \n			\n				\n				\n				\n				\n				Panel \n\nVicky Lessing – BildungsBausteine e.V.\, Antisemitismus- und Rassismuskritik\, jüdisches Empowerment\nZakariyya Meißner – Coach und Organisationsentwickler\, Schwerpunkte: Nahostkonflikt\, diskriminierungskritische Arbeit\, Extremismus Prävention\nIlham Bani Odeh – Politikwissenschaftlerin\, Empowerment- und Dialogprojekte\, BiPoC+ Feminismen*\nMati Shemoelof – Schriftsteller\, Dichter und Kurator. Gründer der Gruppe „Poetic Hafla“\, sowie Anu: Jews and Arabs writing in Berlin\, ein Kollektiv für jüdisch arabischen Dialog.\n\n			\n				\n				\n				\n				\n				Moderation \n\nAnanya Mehra – Politikwissenschaftlerin und Kulturwissenschaftlerin (LMU München)\, aktiv in politischer Bildungsarbeit\n\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Vicky Lessing ist freiberufliche politische Bildnerin und Mediatorin. Aktuell studiert sie Antisemitismusforschung in Berlin und arbeitet dort u.a. bei den BildungsBausteinen\,  Gesellschaft im Wandel und der Bildungsstätte Anne Frank in Frankfurt am Main. Sie arbeitet zu Verflechtungsgeschichte und -gegenwart von Antisemitismus und Rassismus und zu Strategien\, wie wir miteinander im Gespräch bleiben. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Zakariyya Meißner ist Deutsch-Palästinenser\, hat in Freiburg Islamwissenschaft studiert und bringt langjährige Erfahrung in der Prävention islamistischer wie auch rechtsextremistischer Radikalisierung mit. Heute beschäftigt er sich in seiner Arbeit vor allem mit anti palästinensischem Rassismus und setzt sich in verschiedenen Formaten für die gleichwertige Anerkennung palästinensischen Lebens und die Unterstützung von Menschen mit palästinensischen Familienbiographien ein. Im Zentrum steht für ihn die Verpflichtung Deutschlands zu universellen Menschenrechten und die daraus resultierende Verantwortung der Gesamtgesellschaft. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Ilham Bani Odeh  ist Politikwissenschaftlerin und arbeitet an der Schnittstelle von politischer Bildung\, transformativer Friedensarbeit und intersektionaler Machtkritik. Sie konzipiert und moderiert Räume für kollektives Lernen\, Verständigung und solidarisches Handeln in gesellschaftlich und geopolitisch konfliktbeladenen Kontexten. Ihr Fokus liegt auf der Frage\, wie Solidarität als politische Praxis strukturelle Veränderung bewirken kann. Bildung versteht sie dabei als Raum für Reflexion\, Verantwortung und soziale Transformation. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Mati Shemoelof ist Schriftsteller\, Dichter und Kurator. Er wurde in Haifa/Israel geboren und ist dort aufgewachsen. Heute lebt und arbeitet er in Berlin. Sein Schreibwerk ist vielfältig und umfasst Belletristik\, Lyrik\, Theaterstücke\, Essays und mehr. Seine erste Veröffentlichung in Deutschland war 2019 die zweisprachige Ausgabe des Gedichtbandes Bagdad I Haifa I Berlin im Aphorisma Verlag. Es folgte Das kleine Boot in meiner Hand nenn ich Narbe: Gedichte (Parasitenpresse) im Jahr 2023. In Berlin gründete er die Gruppe Poetic Hafla\, die literarische und musikalische Performances organisiert\, sowie Anu אנו نحن: Arabs and Jews writing in Berlin\, ein Kollektiv für jüdisch-arabischen Dialog. Neben seiner schriftstellerischen Tätigkeit ist er als Literaturredakteur tätig und Herausgeber des Literaturmagazins Bridges جْسُور – גשרים. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Ananya Mehra ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Empirische Kulturwissenschaft und Europäische Ethnologie der LMU München. Ihre Forschungsthemen liegen bei Identitätsnarrativen im deutschen Rassismusdiskurs sowei zivilgesellschaftlicher Bündnispraxis und Solidarität. Neben ihrer akademischen Tätigkeit engagiert sie sich als Unterstützerin bei der Initiative München Erinnern! sowie im Bildungs-Kollektiv “Pastinaken”. Im Frühjahr 2026 erscheint ihr gemeinsam herausgegebener Tagungsband “Mapping Gender Struggles” mit einem Beitrag zu Intersektionalität und feministischer Solidarität. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Es gilt folgender Einlassvorbehalt: Personen\, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören\, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch antisemitische\, nationalistische\, rassistische\, antimuslimische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind\, sind von den Veranstaltungen ausgeschlossen. \n			\n				\n				\n				\n				\n				Wichtiger Hinweis: Von dieser Veranstaltung werden Foto- und/oder Filmaufnahmen (inklusive Ton) angefertigt. Wenn du nicht fotografiert oder gefilmt werden möchtest\, kannst du direkt den/die FotografIn oder den/die Kameramann/-frau ansprechen. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Die Veranstaltung ist kostenlos. Aber gerne kannst du einen von dir gewählten Betrag spenden. \n\n			\n				Spenden über PayPal\n			\n				\n				\n				\n				\n				FolgenFolgenFolgen
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SUMMARY:Geschichte und Gegenwart inter­religiösen Zusammen­lebens
DESCRIPTION:Panel: Geschichte und Gegenwart interreligiösen Zusammenlebens und Bewahrung der Erinnerungskultur in Sarajevo \nMusik: Begleitet wird der Abend vom bosnischen NUR Chor aus München \n			\n				\n				\n				\n				\n				Datum: 23.10.2025Uhrzeit: Einlass 18:30 Uhr\, Beginn 19 UhrOrt: Karmelitenkirche St. NikolausKeine Anmeldung erforderlich \nGäst*innen: Dr. Dževada Garić\, Vladimir Andrle\, Dr. Andreas Renz\nModeration: Gönül Yerli\nKooperationspartner*innen: Erzdiözese München und Freising \n			\n				\n				\n				\n				\n				Bosnien-Herzegowina und insbesondere Sarajevo ist von einer reichen und komplexen Geschichte geprägt. Hier leben Muslim*innen\, Orthodoxe Christ*innen\, Katholik*innen und Jüdinne*Juden in unmittelbarem Nachbarschaftsverhältnis. Diese Vielfalt hat nicht nur zu einem einzigartigen kulturellen Erbe geführt\, sondern auch zu einer Vielzahl von Ritualen und Traditionen\, die das interreligiöse Miteinander fördern. Die Geschichte und Gegenwart des interreligiösen Zusammenlebens ist stark von den traumatischen Ereignissen des Völkermords in den 1990er Jahren geprägt. Der Genozid hat nicht nur tiefe Wunden in der Gesellschaft hinterlassen\, sondern auch die Erinnerungskultur und die Art und Weise\, wie verschiedene Glaubensgemeinschaften miteinander interagieren\, nachhaltig beeinflusst. Die Erinnerung an den Völkermord ist ein zentraler Bestandteil der kollektiven Identität\, insbesondere für die bosniakische (muslimische) Gemeinschaft\, die die Gräueltaten und den Verlust von Leben und Kultur in den Vordergrund ihrer Erinnerungskultur stellt. Dabei sind zum Beispiel Trauerlieder eine Art\, die Erinnerung zu erhalten und kollektive Trauer zu bewältigen.  \nGemeinsam mit unseren bosnischen und deutschen Expert*innen möchten wir der Frage nachgehen\, wie eine gemeinsame Erinnerungskultur gestaltet werden kann und gleichzeitig das Zusammenleben religiöser Vielfalt bewahrt wird. Außerdem suchen wir nach Strategien und Methoden\, die es braucht\, um nach dem Vorbild Sarajevos den interreligiösen Dialog auch in Deutschland und München zu stärken.  \nBegleitet wird der Abend vom bosnischen NUR Chor aus München.\nDer Abend findet auf Deutsch\, Englisch und Bosnisch statt. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Dr. Dževada Garić ist Autorin und Professorin für Politikwissenschaft und internationale Beziehungen an der Sarajevo School of Science and Technology. Sie arbeitet zudem als Referentin für internationale Beziehungen der Islamischen Gemeinschaft der Bosniaken und kooperiert in dieser Funktion mit verschiedenen internationalen Organisationen. Zuvor leitete sie das Forschungsinstitut IITB (Institute for Islamic Tradition of Bosniaks) in Sarajevo. Darüber hinaus hatte sie Lehraufträge an mehreren Hochschulen\, darunter der Donau-Universität Krems und der International University of Sarajevo. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Vladimir Andrle ist Präsident der humanitären Gesellschaft „La Benevolencija“ in Sarajevo und ist zudem in der Projektumsetzung am Zentrum zur Förderung der Zivilgesellschaft (CPCD) tätig. Er ist ein aktives Mitglied der Jüdischen Gemeinde in Sarajevo sowie Mitglied im jüdischen diplomatischen Korps des World Jewish Congress\, im Srebrenica-Gedenkzentrum und in weiteren relevanten Gremien. Sein fachlicher Schwerpunkt liegt auf den Bereichen Menschenrechte\, Philanthropie und interkultureller Dialog. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Dr. Andreas Renz ist Fachreferent für interreligiösen Dialog im Erzbistum München und Freising. Er hat das internationale wissenschaftliche Netzwerk „Theologisches Forum Christentum – Islam“ mitbegründet. Zudem ist er Lehrbeauftragter an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Ludwig-Maximilians-Universität München und engagiert sich als Vorsitzender der Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Gönül Yerli\, Religionspädagogin und Master of Arts im interreligiösen Dialog. Stellv. Vorstandsvorsitzende des Münchner Forum für Islam und Vizedirektorin der Islamischen Gemeinde Penzberg.  \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Es gilt folgender Einlassvorbehalt: Personen\, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören\, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch antisemitische\, nationalistische\, rassistische\, antimuslimische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind\, sind von den Veranstaltungen ausgeschlossen. \n			\n				\n				\n				\n				\n				Wichtiger Hinweis: Von dieser Veranstaltung werden Foto- und/oder Filmaufnahmen (inklusive Ton) angefertigt. Wenn du nicht fotografiert oder gefilmt werden möchtest\, kannst du direkt den/die FotografIn oder den/die Kameramann/-frau ansprechen. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Die Veranstaltung ist kostenlos. Aber gerne kannst du einen von dir gewählten Betrag spenden. \n\n			\n				Spenden über PayPal\n			\n				\n				\n				\n				\n				FolgenFolgenFolgen
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SUMMARY:Mizrahi Music Kiosk
DESCRIPTION:Ein Musiktalk taucht ein in die faszinierende Welt des israelischen Minority-Pop \nGespräch\, Musik\, Snacks und Drinks! \n			\n				\n				\n				\n				\n				Datum: 24.10.2025Uhrzeit: 19:30 UhrOrt: Habibi KioskEintritt: umsonst\, Keine Anmeldung erforderlich \nMit Sebstian Reier\, Yasmin Tal und Sapir von Abel \n			\n				\n				\n				\n				\n				Mizwasfürmusik? In der Tat ist es ein in München selten gehörtes musikalisches Genre\, das wir uns heute im Habibi Kiosk vornehmen. Aber – so viel können wir versprechen – es lohnt sich! Ursprünglich steht der Begriff Mizrahi für die Musik der Juden*Jüdinnen\, die nach 1948 aus arabischen Ländern vertrieben wurden\, zum Beispiel aus dem Jemen\, Libyen\, Irak\, Ägypten\, Marokko und Tunesien und sogar Georgien. Die damalige Kulturproduktion Israels war jedoch bereits belegt von der Mehrheitsgesellschaft. Und die hörte vornehmlich europäische Musik. Und so entstand diese Musik in Nischen\, in Tavernen und Bars von Haifa und Jaffa\, in Verbindung mit frischen Einflüssen aus Jazz und Rock und traditionellen Instrumenten aus der Maghreb/Levante Region\, aufgenommen und verkauft im Untergrund. Und mit den Jahren wurde der Begriff Mizrahi zu einem Dach für alles\, was als „inländische Weltmusik“ bezeichnet werden könnte. Mit dabei ist auch die irre populäre „Greek Craze“ rundum den vom Musiker Aris San importierten griechischen Laïko-Pop\, aber auch der anatolische Sound\, der äthiopische Pop und die Musik der Iranischen Jüdinnen*Juden. Manche kreative Explosion vermochte sogar\, all das in nur einem Song zu mischen. \n„Inländische Weltmusik“ – das ist in der Hilflosigkeit der Beschreibung analog zum Umgang mit der hiesigen Musikproduktion der sogenannten Gastarbeiter*innen. Denn zwischen Welt-Erfolgen und systematischer Marginalisierung hat es die „Mizrahi“ Musik zur dominierenden Kraft des Mainstream geschafft. Wie es um die Anerkennung in der sogenannten Leitkultur aussieht\, können wir ja an diesem Abend erörtern. Denn zusammen mit Sapir von Abel\, Yasmin Tal und Sebastian Reier tauchen wir ein: Mit unglaublicher Musik\, haarsträubenden Anekdoten\, Original Schallplatten und Compilations\, mit MP3s und Videos und sehr viel Wohnzimmeratmosphäre entsteht ein Music-Kiosk\, der viele Horizonte erweitern wird. \nMehr Infos zu Mizrahi Music Kiosk \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Es gilt folgender Einlassvorbehalt: Personen\, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören\, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch antisemitische\, nationalistische\, rassistische\, antimuslimische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind\, sind von den Veranstaltungen ausgeschlossen. \n			\n				\n				\n				\n				\n				Wichtiger Hinweis: Von dieser Veranstaltung werden Foto- und/oder Filmaufnahmen (inklusive Ton) angefertigt. Wenn du nicht fotografiert oder gefilmt werden möchtest\, kannst du direkt den/die FotografIn oder den/die Kameramann/-frau ansprechen. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Die Veranstaltung ist kostenlos. Aber gerne kannst du einen von dir gewählten Betrag spenden. \n\n			\n				Spenden über PayPal\n			\n				\n				\n				\n				\n				FolgenFolgenFolgen
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SUMMARY:Tatreez – palästinensiche Stickkunst
DESCRIPTION:Workshop: Palästinensische Tatreez Stickkunst\nEin Workshop für Kinder (4-8 Jahre) \n			\n				\n				\n				\n				\n				Datum: 25. Oktober 2025\nUhrzeit: 10 bis 14 Uhr\nOrt: Bellevue di Monaco \nEintritt: 25€ inkl. Materialkosten\nBegrenzte Plätze\, um Anmeldung wird gebeten  \nAnmeldung unter info∂ausarten.org \n			\n				\n				\n				\n				\n				Palästinensische Tatreez – von der UNESCO als wichtiges immaterielles Kulturerbe anerkannt – ist mehr als Stickerei\, es ist ein Erzählen mit Nadel und Faden. Jeder Stich trägt Erinnerungen\, Bedeutung und Hoffnung. Tatreez verbindet Generationen und Regionen – von Großmüttern in Gaza bis zu jungen Frauen im Exil. Es ist gelebte Geschichte und kreative Selbstbehauptung. Gemeinsam schaffen wir Raum\, um diese Geschichten sichtbar zu machen. Das geschieht im gemeinsamen Tun\, im Austausch\, im Zuhören und im künstlerischen Ausdruck. \nWas euch erwartet: \n\nEinführung in die Geschichte und Bedeutung von Tatreez\nPraktischer Workshop: Vom ersten Stich bis zum eigenen Ausdruck\nStarter-Set mit allen Materialien\nRaum für Fragen\, Austausch und Verbundenheit\n\nWorkshopleitung: Amalya \n			\n				\n				\n				\n				\n				Zusatzinformationen: Bring gerne ein weißes T-Shirt oder ein Stück Stoff mit\, das du besticken möchtest – mach dein Tatreez zu deinem ganz persönlichen Zeichen. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Amalya geboren in Deutschland mit familiären Wurzeln in Gaza. Tatreez ist seit Generationen Teil ihrer Familie und wird dort professionell praktiziert. Für sie ist es ein wichtiger Akt der Verbundenheit und des Widerstands\, dieses Erbe weiterzuführen. Sie setzt sich dafür ein\, die palästinensische Kultur sichtbar zu machen\, insbesondere die Stärke\, Kreativität und Geschichten palästinensischer Frauen. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Es gilt folgender Einlassvorbehalt: Personen\, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören\, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch antisemitische\, nationalistische\, rassistische\, antimuslimische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind\, sind von den Veranstaltungen ausgeschlossen. \n			\n				\n				\n				\n				\n				Wichtiger Hinweis: Von dieser Veranstaltung werden Foto- und/oder Filmaufnahmen (inklusive Ton) angefertigt. Wenn du nicht fotografiert oder gefilmt werden möchtest\, kannst du direkt den/die FotografIn oder den/die Kameramann/-frau ansprechen. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Die Veranstaltung ist kostenlos. Aber gerne kannst du einen von dir gewählten Betrag spenden. \n\n			\n				Spenden über PayPal\n			\n				\n				\n				\n				\n				FolgenFolgenFolgen
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LOCATION:Bellevue di Monaco\, Müllerstraße 2-6\, München\, 80469
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SUMMARY:Demokratie in der Zerreißprobe
DESCRIPTION:Demokratie in der Zerreißprobe – Panel über die Zeit nach der Wahl  \n			\n				\n				\n				\n				\n				Datum: 25.10.2025Uhrzeit: Einlass 19:15 Uhr\, Beginn 19:30 UhrOrt: Werkraum\, Münchner KammerspieleEintritt: 10€ \nTickets über den Webshop der Münchner Kammerspiele \n			\n				\n				\n				\n				\n				Und hier sind wir also – knapp ein Jahr nach der vorgezogenen Bundestagswahl und ziehen Zwischenbilanz: Wie steht es um die Demokratie in Deutschland? Was hat sich unter der neuen Bundesregierung unter Kanzler Friedrich Merz verändert – und was steht aus? Während politische Debatten von Schlagwörten wie Sicherheit\, Asyl und Integration dominiert werden\, bleibt vielen unbeantwortet: Was ist mit bezahlbarem Wohnraum\, gerechten Renten\, Strategien für die Energiewende oder dem Klimawandel? Was ist mit den hart erkämpften Rechten von Minderheiten? Und welche Rolle spielt die Medienberichterstattung bei all dem? \nWir sind mit gewaltigen Herausforderungen konfrontiert: Der gesellschaftliche Diskurs ist geprägt von Rassismus und Antisemitismus\, sozialen Ungleichheiten\, zunehmender Unsicherheit und einer aggressiven digitalen Debattenkultur. Die Verbreitung von gezielter Desinformation verunmöglicht eine sachliche Auseinandersetzung mit zentralen politischen Fragen. Gleichzeitig ringen Medien\, Bildungseinrichtungen und die Politik um Orientierung in einer zunehmend polarisierten Öffentlichkeit. \nSapir von Abel spricht mit der Journalistin Gilda Sahebi\, der Ökonomin Betiel Berhe und dem Digitalstrategen Benjamin Fischer über den Zustand unserer Demokratie. Ein Gespräch\, das Raum gibt\, für differenzierte Perspektiven\, kritische Nachfragen und Unsicherheiten – abseits von Populismus und Polarisierung. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Betiel Berhe ist Ökonomin\, Autorin und interdisziplinäre Denkerin. Sie arbeitet an der Schnittstelle von politischer Ökonomie\, kritischer Theorie und Bildungsarbeit. Ihr Fokus liegt auf der Frage\, wie Machtverhältnisse entlang von Race\, Class und Gender soziale Beziehungen strukturieren – und wie diese in Theorie und Praxis transformiert werden können. Mit ihrem Buch Nie mehr leise – Die neue migrantische Mittelschicht (2023) hat sie eine breite Debatte über soziale Mobilität und Zugehörigkeit im Kontext von Klassengesellschaft und Rassismus angestoßen. Derzeit beschäftigt sie sich mit der Frage\, wie Eigentum und Besitz soziale Beziehungen organisieren und welche postkapitalistischen Zukunftsentwürfe jenseits von Ausbeutung und Verwertungslogik denkbar sind. \nFoto Credit: Priscillia Grubo  \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Benjamin Fischer ist europäischer Berater für Digital- und Minderheitenrechte. Zuvor war er Programmdirektor der Alfred Landecker Foundation\, wo er sich auf datengetriebene Initiativen konzentrierte. Er hatte führende Positionen im Bereich Digitalisierung und Public Affairs in jüdischen Organisationen in Deutschland und Europa inne und berät in den Bereichen Change Management und Online-Regulierung. Er war maßgeblich an der Gründung von CeMAS\, der DISARM Foundation und dem Tech-Team von Bellingcat beteiligt. Als ehemaliger Präsident der Europäischen Union Jüdischer Studierender und Gründer der Jüdischen Studierendenunion Deutschland ist er heute in mehreren europäischen Gremien aktiv. Er hat einen MBA der Central European University. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Gilda Sahebi ist ausgebildete Ärztin und studierte Politikwissenschaftlerin. Ihr journalistisches Volontariat absolvierte sie beim Bayerischen Rundfunk\, als freie Journalistin arbeitet sie mit den Schwerpunkten Antisemitismus und Rassismus\, Frauenrechte\, Naher Osten und Wissenschaft. Sie ist Autorin für die »taz« und den »Spiegel« und arbeitet unter anderem für die ARD. Ihr neuestes Buch “Verbinden statt spalten – Eine Antwort auf die Politik der Polarisierung” erscheint im September 2025 bei S. Fischer.  \nFoto Credit: Hannes Leitlein  \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				In Kooperation mit \n			\n				\n				\n				\n				\n				\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Es gilt folgender Einlassvorbehalt: Personen\, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören\, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch antisemitische\, nationalistische\, rassistische\, antimuslimische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind\, sind von den Veranstaltungen ausgeschlossen. \n			\n				\n				\n				\n				\n				Wichtiger Hinweis: Von dieser Veranstaltung werden Foto- und/oder Filmaufnahmen (inklusive Ton) angefertigt. Wenn du nicht fotografiert oder gefilmt werden möchtest\, kannst du direkt den/die FotografIn oder den/die Kameramann/-frau ansprechen. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Die Veranstaltung ist kostenlos. Aber gerne kannst du einen von dir gewählten Betrag spenden. \n\n			\n				Spenden über PayPal\n			\n				\n				\n				\n				\n				FolgenFolgenFolgen
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SUMMARY:CROSSING LINES
DESCRIPTION:Konzert: Nihan Devecioğlu & Sasha Agranov in Concert \nNihan Devecioğlu // Gesang // Istanbul / München\nSasha Agranov // Cello // Haifa / Barcelona \n			\n				\n				\n				\n				\n				Datum: 26.10.2025\nUhrzeit: Einlass 17 Uhr\, Beginn 17:30 Uhr\nOrt: Bellevue di Monaco \nEintritt: „pay what you can“ 10€ / 15€ / 20€\nPlätze sind begrenzt – bitte rechtzeitig vor Ort sein!\nEintritt nur solange Plätze verfügbar sind. \n			\n				\n				\n				\n				\n				Eine Klangreise gewebt durch Stimmen und Cello. Traditionelle und originelle Poesie und Musik.Die zwei Musiker kommen aus zwei wichtigen Hafenstädte in der Levante: Haifa (Israel/Palästina) und Istanbul (Türkei). Beide teilen auch einen familiären Hintergrund\, als zweite Generation von Migrantinnen. Durch ihre Musik und Poesie wird eine ständige Suche nach Identität ausgedrückt und die Sehnsucht nach einem Zuhause. \nDas Duo-Projekt “Crossing Lines” ist eine Zusammenkunft von Musik und Poesie\, die die Suchen nach Identität und das Heimweh nach einer verlorenen Heimat verkörpert. \nBeide fühlen sich in verschiedenen Welten zuhause – in ihren Herkunftsländern als auch in Europa. Doch am Ende ist ihr wichtigstes Zuhause die Musik. Dort entdeckten sie die Freiheit\, zu erforschen\, miteinander zu fühlen\, mit Neugier und einem tieferen Blick auf die Vergangenheit und Zukunft zu schauen\, um daraus Musik zu schaffen. Traditionelle Lieder aus dem sogenannten Nahen Osten vermischen sich mit modernen Melodien und Klängen. Die Vergangenheit wird mit der Gegenwart zusammengebracht und schlägt eine Brücke in die Zukunft. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Es gilt folgender Einlassvorbehalt: Personen\, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören\, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch antisemitische\, nationalistische\, rassistische\, antimuslimische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind\, sind von den Veranstaltungen ausgeschlossen. \n			\n				\n				\n				\n				\n				Wichtiger Hinweis: Von dieser Veranstaltung werden Foto- und/oder Filmaufnahmen (inklusive Ton) angefertigt. Wenn du nicht fotografiert oder gefilmt werden möchtest\, kannst du direkt den/die FotografIn oder den/die Kameramann/-frau ansprechen. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Die Veranstaltung ist kostenlos. Aber gerne kannst du einen von dir gewählten Betrag spenden. \n\n			\n				Spenden über PayPal\n			\n				\n				\n				\n				\n				FolgenFolgenFolgen
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