CROSSING LINES
Crossing Lines ist eine Zusammenkunft von Musik und Poesie, die Suche nach Identität und das Heimweh nach einer verlorenen Heimat verkörpert.
ausARTen
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Crossing Lines ist eine Zusammenkunft von Musik und Poesie, die Suche nach Identität und das Heimweh nach einer verlorenen Heimat verkörpert.
Sapir von Abel spricht mit der Journalistin Gilda Sahebi, der Ökonomin Betiel Berhe und dem Digitalstrategen Benjamin Fischer über den Zustand unserer Demokratie.
Palästinensische Tatreez – von der UNESCO als wichtiges immaterielles Kulturerbe anerkannt – ist mehr als Stickerei, es ist ein Erzählen mit Nadel und Faden.
Ein Musiktalk taucht ein in die faszinierende Welt des israelischen Minority-Pop.
Wie kann eine gemeinsame Erinnerungskultur gestaltet und gleichzeitig das Zusammenleben religiöser Vielfalt bewahrt werden?
Unsere Panel-Gäste diskutieren, wie Solidaritäten in Krisenzeiten entstehen, wie sie brüchig werden – und wie sie neu gestärkt werden können.
Lesung mit Mahbuba E. Maqsoodi. Eine Geschichte von Liebe, Kraft und Freiheit.
Ebru, auch bekannt als die Kunst des Marmorierens, ist eine traditionelle türkische Kunstform, die sich durch ihre einzigartigen Muster und Techniken auszeichnet.
Kunst, Kultur, Klima: Kolonialismus erinnern und Machtverhältnisse hinterfragen. Workshops, Panel und Konzert.
Der Workshop ist offen für alle, die Lust und Interesse haben, auf kreative und neue Weise feministische afrikanische Narrative kennenzulernen.
„Turn“ ist mehr als ein Konzert: Es ist eine Einladung, zuzuhören, sich zu bewegen, Geschichten der Trennung zu erinnern und Lieder der Verbindung zu feiern.
Lesung mit Derviş Hızarcı: Zwischen Hass und Haltung. Was wir als Migrationsgesellschaft lernen müssen.
Lesung mit Fikri Anıl Altıntaş: Ein Roman über einen Abschied aus der Türkei und einen Neuanfang in Deutschland.
Das Display „Racist City“ in der Ausstellung „What the City. Perspektiven unserer Stadt” im Münchner Stadtmuseum befragt antirassistische Akteur*innen aus München, was von der rassistischen und antisemitischen Gewalt in Erinnerung geblieben ist.
Im Workshop entdecken Kinder ihre eigenen Stärken und beschäftigen sich mit sozialen Kompetenzen wie Hilfsbereitschaft, Teamgeist und Akzeptanz.
Ein Zeitzeug*innenengespräch über Gastarbeiter*innen, Kriegsflüchtlinge und Arbeitsmigration – ein Mitmach-Filmprojekt mit Mirza Odabaşı.
Es ist wieder soweit: wir gehen in die 10. Runde von ausARTen! Den Start macht die Eröffnung der Fotografie-Ausstellung “The Queens".
Grußwort für das AusARTen-Festival
Liebe Münchnerinnen, liebe Münchner, das AusARTen-Festival wirbt für einen gesellschaftlichen Perspektivwechsel mit Hilfe von Kunst und Kultur. Es hat zum Ziel, mit den Teilnehmenden neue Wege zu erkunden, wie sich Freiheit, Toleranz und Akzeptanz erkämpfen lassen, auch und gerade für Mitmenschen, die von Diskriminierung, Rassismus und Ausgrenzung betroffen sind. Wie wäre unsere Gesellschaft frei von Rassismus und Hass?, diese Frage schafft einen Möglichkeitsraum, in dem ohne Zwänge und Ängste reale Utopien erdacht und religiöse und kulturelle Grenzen überwunden werden. Dabei haben die jungen Akteurinnen und Akteuren die Möglichkeit, sich vorurteilsfrei zu begegnen und kulturübergreifend voneinander zu lernen. Die Landeshauptstadt München unterstützt das AusARTen-Festival. Besonders erfreulich ist der inklusive Ansatz. Als visionäres und intersektionales Festival findet es dieses Jahr bereits zum sechsten Mal statt. Ich freue mich, dass ich als Bürgermeisterin die Schirmpatenschaft für AusARTen übernehmen darf. Ein besonderes Festival wünscht Ihnen Katrin Habenschaden Bürgermeisterin