Über Uns
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ausARTen – Perspektivwechsel durch Kunst
ausARTen ist weit mehr als ein Festival – es ist eine Plattform für Veränderung, Begegnung und Inspiration, die die radikale Vielfalt der postmigrantischen Stadt München in den Mittelpunkt stellt. Seit seiner Gründung 2016 in der Altstadt-Moschee des Münchner Forums für Islam e.V. (MFI) hat sich ausARTen zu einem visionären Projekt entwickelt, das Normen hinterfragt, kulturelle Grenzen überwindet und neue Perspektiven auf eine plurale Zukunft eröffnet.
Unsere Vision ist klar: Statt auf oberflächliche, polarisierende Debatten einzugehen, die von den wahren Herausforderungen ablenken, gestalten wir Räume, die Möglichkeiten schaffen. ausARTen verbindet Kunst, Kultur, Bildung und Begegnung, um neue Denkweisen zu fördern und innovative Lösungsansätze zu entwickeln. Hier werden Gäste zu Gastgeber*innen, vermeintliche Selbstverständlichkeiten hinterfragt, und Menschen begegnen sich unabhängig von Herkunft, Geschlecht, Hautfarbe, Sprache, Religion, Weltanschauung oder sexueller Orientierung auf Augenhöhe.
Eine Plattform für Vielfalt und Perspektivenwechsel
Mit seinem Hauptfestival und dem thematisch fokussierten Format ausARTen – Perspektivwechsel durch Kunst: Jüdisch – Muslimisch – Feministisch, das seit 2020 Teil unseres Programms ist, setzt ausARTen gezielt Akzente. Dieses Format schafft Räume für intersektionale Themen, die jüdische, muslimische und feministische Perspektiven vereinen, und ermöglicht intensive Auseinandersetzungen mit Fragen von Identität, Solidarität und gesellschaftlichem Zusammenhalt.
2022 wurde das ausARTen Festival erstmals grenzübergreifend als Transalpines Festival realisiert und erstreckte sich über Wien, Zürich und München. Gemeinsam mit lokalen Akteur*innen und Institutionen wurden Unterschiede, Gemeinsamkeiten und Allianzen reflektiert und kreative Lösungen für gemeinsame Herausforderungen entwickelt. Mit einer breiten Perspektive und vielschichtiger Beteiligung gelang es, Grenzen nicht nur geografisch, sondern auch kulturell zu überwinden und neue Formen der Zusammenarbeit zu erproben.
Auch über das Jahr hinweg schafft ausARTen Räume für Begegnung und Austausch. Ein Beispiel ist die Pop-up-Ausstellung ToleranzRäume, die 2023 realisiert wurde. Dieses Format, das in Kooperation mit verschiedenen Partner*innen entstand, steht exemplarisch für unsere Arbeit, durch Allianzen neue Wege zu eröffnen und vielfältige Perspektiven sichtbar zu machen.
Kunst als Werkzeug für Transformation
Kunst ist für uns kein Selbstzweck, sondern ein kraftvolles Mittel, um bestehende Denkmuster aufzubrechen, Gemeinschaft zu fördern und Impulse für gesellschaftlichen Wandel zu setzen. Durch interdisziplinäre Zusammenarbeit und kreative Formate schaffen wir hybride Räume, in denen Neues entsteht und Vielfalt erlebbar wird.
WARUM ausARTen?
ausARTen steht für eine Gesellschaft, die Unterschiede als Stärke begreift und die Vielfalt aktiv lebt. Unsere Projekte laden dazu ein, alte Muster zu hinterfragen, neue Perspektiven zu entdecken und die verbindende Kraft von Kunst und Kultur zu erleben.
Mit unserem Motto „Perspektivwechsel durch Kunst“ möchten wir nicht nur zum Nachdenken, sondern auch zum Mitmachen und Verändern inspirieren.
ausARTen steht für eine Gesellschaft, die Unterschiede als Stärke begreift und die Vielfalt aktiv lebt. Unsere Projekte laden dazu ein, alte Muster zu hinterfragen, neue Perspektiven zu entdecken und die verbindende Kraft von Kunst und Kultur zu erleben. Mit unserem Motto „Perspektivwechsel durch Kunst“ möchten wir nicht nur zum Nachdenken, sondern auch zum Mitmachen und Verändern inspirieren.
DAS TEAM des Kreativ Kollektiv ausARTen
Erkan İnan engagiert sich leidenschaftlich für interkulturellen Dialog und gesellschaftlichen Zusammenhalt in München und darüber hinaus.
Mit der Gründung des Jüdisch-Muslimischen Stammtischs schuf er eine wertvolle Plattform, die jüdische und muslimische Münchner*innen zusammenbrachte, um Vorurteile abzubauen und gegenseitiges Verständnis zu fördern. Als Leiter der Initiative „Kritisch Denken“ im Münchner Forum für Islam setzte er sich außerdem für die Bildung und das kritische Denken junger Muslim*innen ein und engagierte sich als stellvertretender Beiratsvorsitzender des Toleranz-Tunnel e.V. aktiv gegen Antisemitismus, Rassismus und Diskriminierung.
Die bundesweite Ausstellung „ToleranzRäume“ des Vereins, gefördert durch den Deutschen Bundestag, setzt mit ihrer Präsenz im öffentlichen Raum ein kraftvolles Zeichen für Vielfalt und Offenheit. Ebenso engagierte sich Erkan İnan im YouthBridge München-Programm der Europäischen Janusz Korczak Akademie, das junge Menschen unterschiedlicher Kulturen und Religionen zusammenführt und zur sozialen Verantwortung ermutigt.
Die bundesweite Ausstellung „ToleranzRäume“ des Vereins, gefördert durch den Deutschen Bundestag, setzt mit ihrer Präsenz im öffentlichen Raum ein kraftvolles Zeichen für Vielfalt und Offenheit. Ebenso engagierte sich Erkan İnan im YouthBridge München-Programm der Europäischen Janusz Korczak Akademie, das junge Menschen unterschiedlicher Kulturen und Religionen zusammenführt und zur sozialen Verantwortung ermutigt.
Aktuell liegt Erkans Fokus auf dem von ihm mitbegründeten ausARTen Festival, das er als Initiator mitgestaltet. Das Festival bringt Menschen über Kunst und Kultur zusammen und schafft Raum für Begegnungen und Austausch jenseits kultureller Grenzen. Für sein herausragendes Engagement wurde Erkan İnan 2024 mit dem „Kulturpolitischen Zukunftspreis KULTURGESTALTEN“ ausgezeichnet – eine Anerkennung, die zukunftsweisende Kulturarbeit würdigt und Persönlichkeiten auszeichnet, die innovative Impulse für eine vielfältige Gesellschaft setzen.
Sapir von Abel ist Kuratorin für den Bereich Bildung und Vermittlung am Jüdischen Museum München. Ihre Leidenschaft für die Kunst und Kultur spiegelt sich in ihrer ehrenamtlichen Tätigkeit als Kuratorin des ausARTen Festivals wider. Sie hat einen Bachelor-Abschluss in Mittlerem und Nahem Osten sowie einen Master-Abschluss in Interkultureller Kommunikation von der Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU). Diese akademische Grundlage ermöglicht es ihr, Brücken zwischen verschiedenen Kulturen zu schlagen und Verständnis zu fördern.
Neben ihrer Museumsarbeit ist Sapir von Abel auch freiberuflich als Moderatorin und Coach tätig. Sie nutzt ihre Expertise, um Workshops zu Antisemitismus und jüdischen Identitäten zu leiten. Diese wichtige Arbeit trägt dazu bei, Vorurteile abzubauen und ein tieferes Verständnis für die jüdische Kultur zu schaffen.
Gemeinsam mit Nabila Abdel Aziz und Julia Ley kuratierte sie 2020 im ausARTen das erste „Jüdisch Muslimisch Feministische“ Festival, welches seitdem ein fester Bestandteil des jährlichen Programms ist.
Neben ihrer Museumsarbeit ist Sapir von Abel auch freiberuflich als Moderatorin und Coach tätig. Sie nutzt ihre Expertise, um Workshops zu Antisemitismus und jüdischen Identitäten zu leiten. Diese wichtige Arbeit trägt dazu bei, Vorurteile abzubauen und ein tieferes Verständnis für die jüdische Kultur zu schaffen.
Gemeinsam mit Nabila Abdel Aziz und Julia Ley kuratierte sie 2020 im ausARTen das erste „Jüdisch Muslimisch Feministische“ Festival, welches seitdem ein fester Bestandteil des jährlichen Programms ist.
Waseem
Waseem
Achim „Waseem“ Seger ist eine vielseitige und engagierte Persönlichkeit aus München, die in vielen Bereichen aktiv ist – sei es mit Mikrofon auf der Bühne, hinter dem DJ-Pult oder in der Gesellschaft. Als Rapper und DJ nutzt Waseem seine Kunst, um Themen wie Identität, Freiheit und gesellschaftliche Verantwortung anzusprechen. Doch sein Engagement geht weit über die Musik hinaus. Er setzt sich aktiv gegen Rassismus ein und arbeitet in verschiedenen Projekten an der Deradikalisierung von Jugendlichen.
Waseem war lange Zeit Leiter der Fachstelle für Jugendarbeit in der Migrationsgesellschaft beim Bezirksjugendring Oberbayern. Dort war er maßgeblich an der Entwicklung von Programmen beteiligt, die Jugendlichen aus verschiedenen kulturellen und sozialen Hintergründen helfen. Besonders wichtig ist ihm die Förderung von Kreativität und Ausdrucksmöglichkeiten für junge Menschen. So konzipiert er regelmäßig Workshops zum Thema Rap & Poetry, in denen er Jugendlichen nicht nur die Kunstform näherbringt, sondern auch Raum für persönliche Entfaltung schafft.
Waseem war lange Zeit Leiter der Fachstelle für Jugendarbeit in der Migrationsgesellschaft beim Bezirksjugendring Oberbayern. Dort war er maßgeblich an der Entwicklung von Programmen beteiligt, die Jugendlichen aus verschiedenen kulturellen und sozialen Hintergründen helfen. Besonders wichtig ist ihm die Förderung von Kreativität und Ausdrucksmöglichkeiten für junge Menschen. So konzipiert er regelmäßig Workshops zum Thema Rap & Poetry, in denen er Jugendlichen nicht nur die Kunstform näherbringt, sondern auch Raum für persönliche Entfaltung schafft.
Darüber hinaus veranstaltet Waseem Safe Spaces für BIPoC, in denen marginalisierte Gruppen sich sicher austauschen und stärken können. Als Mitgründer des ausARTen Festivals hat er eine Plattform ins Leben gerufen, die Kunst, Kultur und gesellschaftliche Themen miteinander vereint und den Dialog zwischen verschiedenen Kulturen fördert. Waseem ist ein aktiver Mitgestalter einer Gesellschaft, die Vielfalt lebt und Diskriminierung entgegenwirkt.
Ikraam Chaar ist eine freischaffende Architektin und Kuratorin, die im Bereich Kunst und Ausstellung bei der Veranstaltungsreihe von ausARTen – Perspektivwechsel durch Kunst – tätig ist. Sie betrachtet Architektur als ein kraftvolles Werkzeug, das einen positiven Einfluss auf die Gesellschaft ausüben kann. Mit ihrem architektonischen Schaffen entwirft sie Räume, die Menschen zusammenbringen, inspirieren und ihnen ein Gefühl von Heimat und Zugehörigkeit vermitteln.
Im ausARTen Team übernimmt Ikraam eine vielfältige Rolle, die künstlerische, kuratorische und architektonische Aspekte vereint. Sie setzt sich aktiv für die Sichtbarkeit von Künstler*innen mit Migrationshintergrund ein und trägt durch ihre Arbeit dazu bei, eine Gesellschaft zu fördern, die vielfältiger, inklusiver und toleranter ist. Ihre Vision ist es, durch Kunst und Architektur neue Perspektiven zu schaffen und den Dialog über kulturelle Grenzen hinweg zu stärken.
Im ausARTen Team übernimmt Ikraam eine vielfältige Rolle, die künstlerische, kuratorische und architektonische Aspekte vereint. Sie setzt sich aktiv für die Sichtbarkeit von Künstler*innen mit Migrationshintergrund ein und trägt durch ihre Arbeit dazu bei, eine Gesellschaft zu fördern, die vielfältiger, inklusiver und toleranter ist. Ihre Vision ist es, durch Kunst und Architektur neue Perspektiven zu schaffen und den Dialog über kulturelle Grenzen hinweg zu stärken.
Thomas
Thomas
Thomas Brekle, geboren am 21. August 1981 in Köln, hat eine vielseitige Karriere hinter sich. Nach seiner Ausbildung zum Tontechniker und verschiedenen Filmpraktika in Berlin widmete er sich ab 2006 der szenischen Regie an der Filmakademie Baden-Württemberg. Im Rahmen des Atelier Ludwigsburg-Paris, in Zusammenarbeit mit SWR und Arte, realisierte er den Kurzfilm “CONTAINER” (2011), der auf dem Max Ophüls Festival in Saarbrücken und in San Sebastian gezeigt wurde.
Aktuell arbeitet Thomas Brekle an seinem Debütfilm und lebt in München. Neben seiner Tätigkeit als freiberuflicher Filmregisseur dokumentiert er seit 2016 das ausARTen Festival mit Video-Beiträgen. Dieses Festival begleitet er mit seinen Aufnahmen und trägt so zur künstlerischen Dokumentation bei. 2024 unterstützt Thomas zusätzlich mit seiner Expertise das ausARTen Social Media Team.
Aktuell arbeitet Thomas Brekle an seinem Debütfilm und lebt in München. Neben seiner Tätigkeit als freiberuflicher Filmregisseur dokumentiert er seit 2016 das ausARTen Festival mit Video-Beiträgen. Dieses Festival begleitet er mit seinen Aufnahmen und trägt so zur künstlerischen Dokumentation bei. 2024 unterstützt Thomas zusätzlich mit seiner Expertise das ausARTen Social Media Team.
Imen Belajouza, beruflich als Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin tätig, verbindet ihre Leidenschaft für Kunst und Kultur mit ihrem beruflichen Engagement durch Sensibilisierung für Mental Health Themen. Sie engagiert sich zudem in der Antirassismusarbeit und setzt sich mit den Herausforderungen einer postmigrantischen Gesellschaft auseinander, wie beispielsweise durch ihr Mitwirken am Vermittlungsprogramm des Münchner Stadtmuseums.
Seit 2023 bereichert Imen Belajouza unser ausARTen Festival mit ihrer Expertise und bringt neue Zugänge zur immer komplexer werdenden Gesellschaft mit ein. Als Vorstandsmitglied des MFI (Münchner Forum für Islam) trägt sie nicht nur dazu bei, den innermuslimischen Dialog zu stärken, sondern fördert auch den interreligiösen Austausch und schafft somit eine wichtige Verbindung.
Seit 2023 bereichert Imen Belajouza unser ausARTen Festival mit ihrer Expertise und bringt neue Zugänge zur immer komplexer werdenden Gesellschaft mit ein. Als Vorstandsmitglied des MFI (Münchner Forum für Islam) trägt sie nicht nur dazu bei, den innermuslimischen Dialog zu stärken, sondern fördert auch den interreligiösen Austausch und schafft somit eine wichtige Verbindung.
Bettina
Bettina
Bettina Mehic ist eine engagierte Gymnasiallehrerin, die ihre Leidenschaften für verschiedene Fächer in ihrer Arbeit vereint. Sie unterrichtet Deutsch, Geschichte, Politik und Gesellschaft sowie Islamkunde. Diese breite Palette an Disziplinen ermöglicht es ihr, vielfältige Perspektiven zu vermitteln und den (interreligiösen) Dialog zu fördern.
Ein wichtiger Aspekt ihrer Tätigkeit ist die aktive Auseinandersetzung mit der Gedenkkultur. Bettina setzt sich dafür ein, dass die Erinnerung an historische Ereignisse, insbesondere solche, die mit Antisemitismus und Rassismus verbunden sind, lebendig bleibt. Sie möchte ihre Schülerinnen und Schüler sensibilisieren und ein Bewusstsein für die Bedeutung von Toleranz und Respekt schaffen.
Durch ihre Arbeit trägt Bettina dazu bei, dass junge Menschen kritisch denken, verschiedene Perspektiven einnehmen und sich aktiv für eine offene und inklusive Gesellschaft einsetzen. Ihre Leidenschaft für Bildung und interkulturellen Austausch macht sie zu einer inspirierenden Lehrerin, die weit über das Klassenzimmer hinaus wirkt. Wir sind sehr froh, sie seit 2022 im ausARTen Team zu haben.
Ein wichtiger Aspekt ihrer Tätigkeit ist die aktive Auseinandersetzung mit der Gedenkkultur. Bettina setzt sich dafür ein, dass die Erinnerung an historische Ereignisse, insbesondere solche, die mit Antisemitismus und Rassismus verbunden sind, lebendig bleibt. Sie möchte ihre Schülerinnen und Schüler sensibilisieren und ein Bewusstsein für die Bedeutung von Toleranz und Respekt schaffen.
Durch ihre Arbeit trägt Bettina dazu bei, dass junge Menschen kritisch denken, verschiedene Perspektiven einnehmen und sich aktiv für eine offene und inklusive Gesellschaft einsetzen. Ihre Leidenschaft für Bildung und interkulturellen Austausch macht sie zu einer inspirierenden Lehrerin, die weit über das Klassenzimmer hinaus wirkt. Wir sind sehr froh, sie seit 2022 im ausARTen Team zu haben.
Kornelio Papic ist ein kreativer Innenarchitekt aus München, der sich durch seine Vielseitigkeit und sein ausgezeichnetes Gespür für Ästhetik und Trends auszeichnet. Als freischaffender Designer verwirklicht er seine Visionen in verschiedensten Projekten und hebt sich durch innovative Innenraumgestaltungen und außergewöhnliche Designkonzepte hervor.
Neben seiner Arbeit als Architekt hat Kornelio auch Erfahrungen im digitalen Bereich gesammelt. 2012 erweiterte er sein Portfolio, indem er in Kooperation Textilien für unterschiedliche Märkte gestaltete und vermarktete. Diese Erfahrung ermöglichte es ihm, seine eigenen Webseiten zu entwickeln und als Website Creator für verschiedene Labels tätig zu werden.
Seit 2023 ist Kornelio Teil des ausARTen Teams, wo er das Festival mit seiner kreativen Arbeit im Bereich Social Media unterstützt. Mit seinem Engagement sorgt er aktiv dafür, dass die Botschaft des Festivals in der digitalen Welt sichtbar wird.
Neben seiner Arbeit als Architekt hat Kornelio auch Erfahrungen im digitalen Bereich gesammelt. 2012 erweiterte er sein Portfolio, indem er in Kooperation Textilien für unterschiedliche Märkte gestaltete und vermarktete. Diese Erfahrung ermöglichte es ihm, seine eigenen Webseiten zu entwickeln und als Website Creator für verschiedene Labels tätig zu werden.
Seit 2023 ist Kornelio Teil des ausARTen Teams, wo er das Festival mit seiner kreativen Arbeit im Bereich Social Media unterstützt. Mit seinem Engagement sorgt er aktiv dafür, dass die Botschaft des Festivals in der digitalen Welt sichtbar wird.
Zudem war er ein wichtiger Teil des Rahmenprogramms der Pop-up Ausstellung „ToleranzRäume“, die in Zusammenarbeit mit dem NS-Dokumentationszentrum, KIgA – Kreuzberger Initiative gegen Antisemitismus und ausARTen realisiert wurde. Kornelio trägt mit seiner Expertise dazu bei, dass ausARTen auch in der digitalen und sozialen Medienlandschaft Gehör findet und eine breite Öffentlichkeit erreicht.
Marie-Jules
Marie-Jules
Marie-Jules Mimbang, ursprünglich aus Kamerun, kam 2010 für ein Erasmus-Semester nach München. Mit ihren zwei Kindern ist München nun ihre Heimat geworden. Teile ihres Lebens verbrachte sie in Paris und Mailand, wo sie ihr gesamtes Studium absolvierte. Sie beherrscht Deutsch, Französisch, Englisch, Italienisch, Spanisch, Maka und Ewondo (eine lokale Sprache aus Kamerun).
Beruflich arbeitet sie als Trainerin in der politischen Jugend- und Erwachsenenbildung. Außerdem arbeitet sie bei der Diakonie Oberbayern als Respekt-Coach und koordiniert das Projekt “BEST – Rat geben, Ja zur Ausbildung!”
Als Referentin bei frau.kunst.politik.de setzt sie sich für Selbstbestimmung, Gleichberechtigung und Gleichstellung der Frau auf allen Ebenen ein. 2019 kandidierte sie für die politische Initiative “Zusammen Bayern” für den Münchner Stadtrat.
Als Referentin bei frau.kunst.politik.de setzt sie sich für Selbstbestimmung, Gleichberechtigung und Gleichstellung der Frau auf allen Ebenen ein. 2019 kandidierte sie für die politische Initiative “Zusammen Bayern” für den Münchner Stadtrat.
Als Frau mit Migrationshintergrund, Mutter und Politikwissenschaftlerin versteht sie die spezifischen Probleme von Menschen mit Migrationsgeschichte. Diese Probleme möchte sie sichtbar machen und die Interessen der Menschen vertreten. Diskussionen über offene oder versteckte Diskriminierungsstrukturen sind dabei unerlässlich.
Ihr Engagement in München zielt darauf ab, eine reziproke Integration von Migrant*innen in die Gesellschaft zu fördern. Dabei spielen politische und gesellschaftliche Strukturen eine wichtige Rolle.
2023 war sie maßgeblich Projekt bezogen bei der fachlichen Betreuung der Pop-up Ausstellung der ToleranzRäume beteiligt, welche federführend in Kooperation mit dem NS-Dokumentationszentrum, KIgA – Kreuzberger Inaktive gegen Antisemitismus und ausARTen in München mit einem diversen Rahmenprogramm verwirklicht worden ist.
*LAB
ausARTen*Lab ist der Raum im ausARTen-Kollektiv, in dem Neues entsteht – in Begegnung, im Austausch und aus gemeinsamen Erfahrungen heraus. Hier kommen junge Menschen zusammen, die mit ihren künstlerischen, sozialen und kulturellen Perspektiven Gesellschaft mitgestalten und Verantwortung übernehmen wollen. Das Lab lädt dazu ein, Ideen zu entwickeln, zu experimentieren, zu scheitern, zu wachsen – und voneinander zu lernen.
Es richtet sich an jene, die bereits Teil von ausARTen sind – etwa durch ihr Engagement oder ihre Volunteer-Arbeit – ebenso wie an neue Stimmen, die dazukommen möchten. Mit Unterstützung aus dem Kernteam und eigenem Gestaltungsspielraum entstehen im Lab neue Formate, Projekte und künstlerische Beiträge. Ob Performance, Installation, Musik, Film, Diskurs oder partizipatives Format – das Lab versteht sich als offene Werkstatt, in der Neugier, Mut und Kreativität zählen, nicht fertige Antworten.
ausARTen*Lab steht für Vertrauen, Offenheit und die Lust, Zukunft durch Kunst zu denken – gemeinsam, bewusst und solidarisch. Ein Raum, der stärkt, verbindet und wachsen lässt – im Geist von ausARTen: vielfältig, kritisch, solidarisch und experimentell.
*LAB
Es richtet sich an jene, die bereits Teil von ausARTen sind – etwa durch ihr Engagement oder ihre Volunteer-Arbeit – ebenso wie an neue Stimmen, die dazukommen möchten. Mit Unterstützung aus dem Kernteam und eigenem Gestaltungsspielraum entstehen im Lab neue Formate, Projekte und künstlerische Beiträge. Ob Performance, Installation, Musik, Film, Diskurs oder partizipatives Format – das Lab versteht sich als offene Werkstatt, in der Neugier, Mut und Kreativität zählen, nicht fertige Antworten.
ausARTen*Lab steht für Vertrauen, Offenheit und die Lust, Zukunft durch Kunst zu denken – gemeinsam, bewusst und solidarisch. Ein Raum, der stärkt, verbindet und wachsen lässt – im Geist von ausARTen: vielfältig, kritisch, solidarisch und experimentell.
STUDIO B: UNTERSTÜTZUNG für das Kreativ Kollektiv
Bahre
Bahre
STUDIO B: UNTERSTÜTZUNG für das Kreativ Kollektiv
Bahre Srebrenica wird 2025 unsere Projekte mit seinem einzigartigen Talent und global inspirierten Blick bereichern und das Kreativ Kollektiv unterstützen. Als Filmemacher, Geschichtenerzähler und kreativer Denker unterstützt er uns bei Formaten wie Kitchen, Perspektivwechsel und Ritual – Projekten, die neue Horizonte eröffnen und im Studio B gemeinsam mit ihm und ausARTen weiterentwickelt werden. Mit einem geschulten Auge für Details und einer klaren Vision hilft er uns, künstlerische Ideen nicht nur zu konzipieren, sondern auch mit Präzision und Leidenschaft umzusetzen.
Bahre Srebrenica ist ein kreativer Nomade: Seine Ausbildung und Projekte führten ihn von Bosnien, Schweden über Deutschland bis nach Kolumbien. Diese weitreichenden Erfahrungen haben ihm nicht nur ein tiefes Verständnis für verschiedene Kulturen, sondern auch eine seltene Fähigkeit verliehen, universelle Geschichten zu erzählen.
Bahre Srebrenica ist ein kreativer Nomade: Seine Ausbildung und Projekte führten ihn von Bosnien, Schweden über Deutschland bis nach Kolumbien. Diese weitreichenden Erfahrungen haben ihm nicht nur ein tiefes Verständnis für verschiedene Kulturen, sondern auch eine seltene Fähigkeit verliehen, universelle Geschichten zu erzählen.
Als Gründer von B.film steht Bahre für Werke, die bewegen und prägen. Sein preisgekrönter Kurzfilm Biciklo (2021), ausgezeichnet bei internationalen Festivals wie den Cannes Film Awards, zeigt seine Stärke, Emotionen in Bilder zu übersetzen. Besonders hervorzuheben sind außerdem der Publikumspreis beim KinoEst Fest in Italien und die Special Mention beim Fecorno Festival in Kolumbien, die seine Arbeiten für ihre Authentizität und emotionale Tiefe würdigten.
Ob als Filmemacher, Produzent oder strategischer Berater – Bahre bringt nicht nur Expertise mit, sondern auch den Mut, Dinge anders zu denken. Bei ausARTen verleiht er unseren Projekten neue Tiefe und Bedeutung, während er gleichzeitig unsere Kommunikationsstrategien in sozialen Medien stärkt. Seine Fähigkeit, das große Ganze zu sehen und doch den Moment zu erfassen, macht ihn zu einem wertvollen Partner für unsere Vision, Kunst als Perspektivwechsel erlebbar zu machen.
Ein Dank an unsere bisherigen Teammitglieder*innen des Kreativ Kollektivs
Hannan
Hannan Salamat lebt und arbeitet zwischen Berlin und Zürich. Ihre Leidenschaft gilt den Themen plurale Demokratie, Erinnerungskultur, Futurismus und Verbundenheit. Als Ideengeberin des Transalpine Festivals, das 2022 im Rahmen des ausARTen Festivals zwischen Wien, Zürich und München stattfand, setzt sie sich für inspirierende kulturelle Räume und Vernetzung ein.
Als Gründungsmitglied des ausARTen Festivals bleibt Hannan seit 2023 nicht mehr im Kernteam, ist jedoch weiterhin beratend und punktuell involviert im Team.
Nabila Abdel Aziz studierte Islamwissenschaften und Sozialanthropologie in London und Oxford und arbeitet heute als Journalistin und lebt zurzeit in Berlin. Sie schreibt zu den Themen Kultur, Religion, Rechtsextremismus und Rassismus.
Außerdem ist sie eine der Gründer*innen des Bliq-Journals und war bis 2023 aktive Kuratorin und Moderatorin des ausARTen Festivals in München. Gemeinsam mit Sapir von Abel und Julia Ley etablierte sie 2020 das erste „Jüdisch Muslimisch Feministische Festival“ von ausARTen, welches seitdem jedes Jahr in München stattfindet.
Nabila
Julia
Julia
Julia Ley arbeitet als freie Journalistin, Moderatorin und Kuratorin zwischen München und Berlin. Für den Bayerischen Rundfunk checkt sie Fake News und Desinformationen, für das Deutschlandradio berichtet sie vor allem darüber, was muslimische Communities in Deutschland umtreibt. Daneben engagiert sie sich bei den Neuen Deutschen Medienmacher*innen für mehr Vielfalt im Journalismus und gibt Medientraining für postmigrantische Organisationen.
ausARTen hat in ihr eine engagierte Kuratorin und Moderatorin gefunden, welches sie bis 2023 aktiv ausgeübt hat. Gemeinsam mit Sapir von Abel und Nabila Abdel Aziz rief sie im Jahr 2020 das „Jüdisch Muslimisch Feministische Festival“ ins Leben. Seitdem ist das „Festival im Festival“ zu einer festen Größe geworden und findet weiterhin jährlich statt.






