ausARTen – Perspektivwechsel durch Kunst wird mit dem Bayerischen Heimatpreis 2025 ausgezeichnet.
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ausARTen – Perspektivwechsel durch Kunst wird mit dem Bayerischen Heimatpreis 2025 ausgezeichnet.
Leitmotiv des ausARTen-Themenjahres 2025: „Rituale · Erinnerungskultur · Gedenkkultur – kollektiv und persönlich”.
Verflochtene Heimaten – Drei Tage München mit G’schichten, Gefühlen und Gemeinschaft. Vom 11. – 14. September 2025 in München.
Am 16. Mai 2025 fand in der Münchner Karmelitenkirche eine besondere Gedenkveranstaltung anlässlich des 30. Jahrestags des Genozids von Srebrenica statt.
Eine persönliche Erzählung vom Friedensmarsch nach Srebrenica im Juli 205 von Erkan Inan aus dem ausARTen-Kollektiv.
Im Mai 2025 hat ausARTen gemeinsam mit vielschichtigen Partnerinstitutionen, Aktivistinnen, Schulen und Künstlerinnen den Versuch gewagt, neue Formen des Gedenkens an den Genozid in Srebrenica sichtbar zu machen.
ausARTen – Perspektivwechsel durch Kunst wurde mit dem Schwabinger Kunstpreis 2025 der Landeshauptstadt München ausgezeichnet.
30 Jahre nach dem Genozid in Srebrenica. Erinnerung als Verantwortung: Kunst, Geschichte und intersektionale Gedenkkultur im Jahr 2025.
Unter dem Motto „Perspektivwechsel durch Kunst“ bringt ausARTen im Festival 2024 viele gesellschaftliche, politische und künstlerische Themen auf die Bühne.
We are far beyond the point of accepting anyone to speak on our behalf, besides ourselves. We are far beyond the point where anyone can incite us to divide us.
2023 wurde das Projekt “ausARTen – Perspektivwechsel durch Kunst” bei dem Wettbewerb “Aktiv für Demokratie und Toleranz” von der Bundeszentrale für politische Bildung ausgezeichnet.
Die Auswirkungen rechter Gewalt auf die Betroffenen sind immens und erzeugen Sprachlosigkeit und Ohnmacht. Doch in der Trauer keimt auch Hoffnung und der Glaube an eine bessere Zukunft. Initiativen wie MÜNCHEN ERINNERT widersetzen sich dem Vergessen und schaffen eine eigene Erinnerungskultur.
Im diesjährigen Programm setzen wir mehrere Schwerpunkte: Es geht um die Geschichte des HipHop, der 2023 50 Jahre alt wird. Es geht um Geschichten von Migration und Flucht, von Bosnien bis China. Und es geht darum, wie wir die Erinnerung an den Holocaust lebendig halten – und wie eine Erinnerungskultur aus muslimischer Perspektive aussehen könnte. All das bearbeiten wir in Konzerten, Lesungen, Workshops und Panels.
Die Anerkennung – eine partizipative Performance mit Ülkü Süngün. Ülkü Süngün untersucht mit ihrer künstlerischen Forschung mittels prozessorientierter wie kollaborativer Ansätze Migrations- und Identitätspolitiken ebenso wie Erinnerung.
Das NS-Dokumentationszentrum München zeigte im Juli gemeinsam mit dem ausARTen – Perspektivwechsel durch Kunst ToleranzRäume, eine temporäre Ausstellung im öffentlichen Raum von
Sexualität, Intimität und Liebe in den abrahamitischen Religionen wird oft in Verbindung mit Scham und Tabus gesetzt. Trotzdem spielen diese Themen in den Religionen eine wichtige Rolle und werden, je nach Perspektive und Kontext unterschiedlich bewertet und ausgelegt.
Gemeinsam mit österreichischen und Schweizer Künstler:innen, Aktivist:innen, Initiativen und Kollektiven haben wir über drei Wochenenden lang ein Transalpines Festival organisiert, das durch übergreifende Themenschwerpunkte die Städte München, Wien und Zürich verbindet.
Das Münchner Forum für Islam wurde 2022 mit dem Projekt „ausARTen – Perspektivwechsel durch Kunst“ mit dem Hamza-Kurtović-Award in der Kategorie „Glaubensgemeinden im Einsatz gegen Rassismus“ in Hanau geehrt.
Ein Beitrag des ausARTen-Festivals zu #sieINSPIRIERTmich mit Leyla Jagiella, Soumayya und Jovana Reisinger
2021 erhielt ausARTen für sein außergewöhnliches gesellschaftliches Engagement den „Münchner Bürgerpreis für Demokratie – gegen Vergessen“.
Grußwort für das AusARTen-Festival
Liebe Münchnerinnen, liebe Münchner, das AusARTen-Festival wirbt für einen gesellschaftlichen Perspektivwechsel mit Hilfe von Kunst und Kultur. Es hat zum Ziel, mit den Teilnehmenden neue Wege zu erkunden, wie sich Freiheit, Toleranz und Akzeptanz erkämpfen lassen, auch und gerade für Mitmenschen, die von Diskriminierung, Rassismus und Ausgrenzung betroffen sind. Wie wäre unsere Gesellschaft frei von Rassismus und Hass?, diese Frage schafft einen Möglichkeitsraum, in dem ohne Zwänge und Ängste reale Utopien erdacht und religiöse und kulturelle Grenzen überwunden werden. Dabei haben die jungen Akteurinnen und Akteuren die Möglichkeit, sich vorurteilsfrei zu begegnen und kulturübergreifend voneinander zu lernen. Die Landeshauptstadt München unterstützt das AusARTen-Festival. Besonders erfreulich ist der inklusive Ansatz. Als visionäres und intersektionales Festival findet es dieses Jahr bereits zum sechsten Mal statt. Ich freue mich, dass ich als Bürgermeisterin die Schirmpatenschaft für AusARTen übernehmen darf. Ein besonderes Festival wünscht Ihnen Katrin Habenschaden Bürgermeisterin