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Dokumentarfilm Ritual

22 Stimmen über Verlust, Erinnerung und Schöpfung
Filmvorführung & Gespräch (Matinee)
Datum: Sonntag, 07. Dezember 2025
Uhrzeit: 12:00 Uhr (Einlass ab 11:45 Uhr)
Ort: City Kino München, Saal 3 (roter Saal)
Eintritt frei – begrenzte Plätze
Ticket-Reservierung erforderlich
Was machen wir, wenn wir jemanden verlieren, den wir lieben?
Der 22-minütige Dokumentarfilm RITUAL von Bahre Srebrenica sammelt 22 Stimmen aus der ganzen Welt – Künstler*innen, die zeigen, wie Trauer zu Bewegung, Erinnerung und Schöpfung wird.
Der Film ist ein stilles, kraftvolles Porträt des anhaltenden Bedürfnisses der Menschheit, Verlust zu gestalten.
Ein filmisches Mosaik über das Erinnern als Handlung, über Rituale, die uns Halt geben – und über das Atmen als zarteste Form des Weiterlebens.
Gespräch / Panel im Anschluss
Im Anschluss an die Filmvorführung findet ein kurzes Gespräch mit Bahre Srebrenica, dem ausARTen-Team und geladenen Gästen statt.
Gemeinsam möchten wir über Formen des Erinnerns sprechen – über Rituale, die verbinden, über Kunst als Ausdruck von Trauer und über das Weiterleben im Erinnern.
Filmvorführung im City Kino München
Mit freundlicher Unterstützung des Kulturreferats der Landeshauptstadt München
Eine ehrenamtlich entstandene Produktion von ausARTen – Perspektivwechsel durch Kunst in Kooperation mit filmb, unterstützt durch das Münchner Forum für Islam e.V. (MFI).
Realisiert vom Studio B-Team: Bahrudin Srebrenica, Kornelio Papić und Erkan Inan.
© ausARTen & filmb – alle Rechte vorbehalten.
Der Film RITUAL ist ein gemeinsames Werk von ausARTen – Perspektivwechsel durch Kunst und filmb. Beide Partner verfügen über die vollen Nutzungs- und Vorführrechte. Die inhaltliche und rechtliche Verantwortung für den Film liegt ausschließlich bei Bahrudin Srebrenica (Regie, Konzept und künstlerische Leitung). Die Produktion erfolgte in künstlerischer. Eigenständigkeit; ausARTen – Perspektivwechsel durch Kunst und das Münchner Forum für Islam e.V. übernehmen keine inhaltliche Haftung. Die Konzeption und kreative Umsetzung des Films entstanden in voller künstlerischer Freiheit, im engen inhaltlichen und kuratorischen Dialog mit dem ausARTen-Kollektiv.

