Dekoloniale Spiritualität

Dekoloniale Spiritualität: Widerstand und Gedächtnis, aus gelebte Perspektive
Workshopleitung: Jules Mimbang und Maria Virginia Romero
📅 Samstag, 10.10.2026
🕙 13:30–17:30 Uhr
📍 im Dazwischen, Ganghoferstraße 49 · 80339 München
Anmeldung unter anmeldung∂ausarten.org
Eintritt: Frei
Bei der Veranstaltung „Dekoloniale Spiritualität: Widerstand und Gedächtnis, aus gelebter Perspektive“ geht es um die spirituelle und kulturelle Verbindung zwischen Afrika und Lateinamerika. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie Identität unter dem Einfluss von Kolonialismus und Sklaverei bewahrt, verändert und neugestaltet wurde.
In einem kreativen Workshop, in dem die Teilnehmenden mit Kunst, Malerei, Collage und Nähen arbeiten, setzen sie sich künstlerisch mit Symbolen, Erinnerungen und spirituellen Ausdrucksformen auseinander. Durch das gemeinsame Gestalten entstehen Werke, die Widerstandstransformation und kulturelle Kontinuität sichtbar machen.
Die Veranstaltung lädt dazu ein, Geschichte, Spiritualität und Identität nicht nur zu reflektieren, sondern auch kreativ und gemeinschaftlich neu zu erleben.
© Maria Virginia Gonzalez Romero
Maria Virginia Gonzalez Romero
Maria Virginia Gonzalez Romero stammt aus Venezuela, studierte Sozialwissenschaften sowie Industrieökonomie und engagierte sich internationalistisch u.a. in der Alphabetisierung in Nicaragua.
Seit 1989 in München, gründete sie die Initiative Visiones e.V., die aus einer migrantischen, feministischen und intersektionalen Perspektive arbeitet, und widmet sich Themen wie Rassismus und dekolonialem Feminismus.
© Marie-Jules Mimbang
Marie-Jules Mimbang
Marie-Jules Mimbang ursprünglich aus Kamerun und mehrsprachige Politikwissenschaftlerin, lebt mit ihren zwei Kindern in München. Sie arbeitet als Trainerin für politische Bildung, als Respekt-Coach bei der Diakonie Oberbayern sowie als Referentin bei Frau-Kunst-Politik e.V.
Als ehemalige Stadtratskandidatin engagiert sie sich für Gleichstellung, die Sichtbarkeit von Diskriminierungsstrukturen und die reziproke Integration von Migrant*innen.
In Kooperation mit
Es gilt folgender Einlassvorbehalt: Personen, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch antisemitische, nationalistische, rassistische, antimuslimische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, sind von den Veranstaltungen ausgeschlossen.
Wichtiger Hinweis: Von dieser Veranstaltung werden Foto- und/oder Filmaufnahmen (inklusive Ton) angefertigt. Wenn du nicht fotografiert oder gefilmt werden möchtest, kannst du direkt den/die FotografIn oder den/die Kameramann/-frau ansprechen.
Die Veranstaltung ist kostenlos. Aber gerne kannst du einen von dir gewählten Betrag spenden.


