Festival

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ausARTen – Perspektivwechsel durch Kunst
Festival 2026

09. bis 25. Oktober 2026

Gesellschaft verändert sich dort, wo Menschen einander begegnen. Kunst kann solche Räume schaffen.

Was 2016 als Initiative im Münchner Forum für Islam begann, hat sich in den vergangenen zehn Jahren zu einem festen Bestandteil der Münchner Kulturlandschaft entwickelt. Das ausARTen – Perspektivwechsel durch Kunst Festival bringt Künstler*innen, Wissenschaftler*innen, Aktivist*innen, Kulturinstitutionen und Besucher*innen zusammen. Es schafft Räume, in denen unterschiedliche Erfahrungen sichtbar werden, gesellschaftliche Fragen verhandelt und neue Perspektiven eröffnet werden.

ausARTen versteht Kunst nicht als Selbstzweck. Kunst eröffnet Zugänge, schafft Begegnungen und lädt dazu ein, Gewohntes zu hinterfragen. Sie macht Geschichten sichtbar, die oft übersehen werden, und bringt Menschen zusammen, deren Wege sich im Alltag vielleicht nie gekreuzt hätten.

Perspektivwechsel bedeutet für uns nicht, die eigene Haltung aufzugeben. Er beginnt dort, wo wir bereit sind, die Welt auch mit den Augen anderer zu betrachten. Genau darin liegt die Kraft der Kunst: Sie eröffnet Möglichkeiten, sich aufeinander einzulassen, Unterschiede auszuhalten und miteinander ins Gespräch zu kommen.

ausARTen ist deshalb mehr als ein Festivalprogramm. Es ist ein Resonanzraum – ein Ort für Kunst, Erinnerung, Dialog und gesellschaftliche Verantwortung. Ein Ort, an dem Unterschiede nicht überwunden werden müssen, um einander begegnen zu können, sondern Ausgangspunkt für Austausch, Lernen und gemeinsames Gestalten sind.

Ein Festival, das das ganze Jahr über wirkt

Das ausARTen Festival beginnt 2026 nicht erst im Oktober.

Bereits im Laufe des Jahres sind zahlreiche Begegnungsräume entstanden, die den Gedanken des Perspektivwechsels auf unterschiedliche Weise erfahrbar gemacht haben.

Mit den Open-Mic-Abenden im Studio B entstand ein Resonanzraum und zugleich ein Brave Space – ein Ort, an dem Menschen ihre Geschichten, Gedanken und künstlerischen Arbeiten teilen konnten. Ein Raum, der nicht voraussetzt, dass alle derselben Meinung sind, sondern Respekt, Zuhören und die Bereitschaft fördert, sich auf andere Perspektiven einzulassen.

Zehn Jahre nach dem rechten und rassistischen Anschlag am Münchner OEZ haben wir gemeinsam mit Angehörigen und Initiativen erinnert. Nicht, weil Erinnerung Vergangenheit bewahrt, sondern weil sie Verantwortung für die Gegenwart übernimmt. Erinnerungskultur bedeutet für uns, Menschen und ihre Geschichten sichtbar zu machen und gemeinsam darüber nachzudenken, welche Gesellschaft wir heute und morgen sein wollen.

Mit dem Parents Circle – Families Forum begegneten wir Menschen, deren Familien von Gewalt, Krieg und Verlust geprägt wurden und die dennoch den Weg des Dialogs gewählt haben. Ihre Erfahrungen zeigen eindrucksvoll, dass Verständigung nicht dort beginnt, wo Unterschiede verschwinden, sondern dort, wo Menschen bereit sind, einander zuzuhören.

Mit der Ausstellung #EverydaySrebrenica und den begleitenden Gesprächen rückte die Frage in den Mittelpunkt, wie Erinnerung Teil unseres gesellschaftlichen Alltags bleiben kann – nicht als Ritual, sondern als Verantwortung.

Diese und viele weitere Veranstaltungen waren keine Vorbereitung auf das Festival. Sie waren bereits Teil davon. Denn ausARTen versteht sich nicht als zweiwöchiges Ereignis, sondern als kontinuierliche kulturelle Arbeit, die das ganze Jahr über Räume für Begegnung, Austausch und gesellschaftliche Teilhabe schafft.

Das Festival 2026

Vom 9. bis 25. Oktober 2026 verdichten sich diese Erfahrungen zu einem gemeinsamen Festivalprogramm.

In Workshops, Ausstellungen, Panels, Konzerten, Lesungen und Gesprächen greifen Künstler*innen, Wissenschaftler*innen, Aktivist*innen und Besucher*innen Fragen auf, die unsere Gegenwart bewegen. Themen wie Erinnerungskultur, Stadtgesellschaft, Solidarität, Spiritualität, Empowerment und gesellschaftlicher Zusammenhalt werden aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchtet und durch Kunst erfahrbar gemacht.

Ein besonderer Schwerpunkt liegt in diesem Jahr auf Formaten, die zum Mitmachen einladen. Schreibwerkstätten, Workshops zu Erinnerungskultur, Tatreez, Ebru und dekolonialer Spiritualität eröffnen ebenso wie Ausstellungen, Panels und musikalische Beiträge neue Zugänge zu gesellschaftlichen Themen. Perspektivwechsel entsteht nicht allein durch das Betrachten von Kunst, sondern vor allem dort, wo Menschen gemeinsam Erfahrungen machen, voneinander lernen und miteinander gestalten.

Das ausARTen*Lab

Mit dem ausARTen*Lab wächst das Festival 2026 um eine neue Plattform für junge Perspektiven und gemeinsames künstlerisches Arbeiten. Das Lab versteht sich als offener Experimentier- und Gestaltungsraum. Gemeinsam mit Künstler*innen entwickeln junge Menschen eigene Ideen, stellen Fragen, erproben künstlerische Ausdrucksformen und bringen ihre Sicht auf Gesellschaft in das Festival ein. Dabei geht es nicht um fertige Antworten, sondern um den gemeinsamen Prozess des Entdeckens, Lernens und Gestaltens.

Ein erstes Ergebnis dieses Prozesses entstand bereits im Sommer. Gemeinsam mit der Fotografin Jasmin Breidenbach erkundeten Teilnehmende im Rahmen eines Fotoworkshops ihre ganz persönlichen Perspektiven auf das Münchner Stadtbild. Die daraus entstandene Ausstellung “Wir sind das Stadtbild” wird während des Festivals erstmals präsentiert und durch ein begleitendes Panel ergänzt. Sie zeigt, wie unterschiedlich dieselbe Stadt wahrgenommen werden kann – und wie Kunst dazu beitragen kann, gewohnte Blickwinkel zu erweitern.

Das ausARTen*Lab bringt neue Stimmen in das Festival und macht sichtbar, was ausARTen seit seiner Gründung auszeichnet: Menschen nicht nur einzuladen, Kultur zu erleben, sondern sie gemeinsam zu gestalten.

Perspektivwechsel braucht Räume

Kulturelle Räume entstehen nicht von selbst. Sie brauchen Vertrauen, Zusammenarbeit, Zeit und verlässliche Unterstützung. Auch das ausARTen Festival bleibt von den aktuellen Kürzungen im Kulturbereich nicht unberührt. Einige Vorhaben konnten in diesem Jahr nicht umgesetzt oder mussten in kleinerem Rahmen weiterentwickelt werden.

Gerade deshalb haben wir uns entschieden, unsere Ressourcen bewusst dort einzusetzen, wo sie nachhaltige Wirkung entfalten können: in Begegnungen, Kooperationen und Formaten, die Menschen zusammenbringen und kulturelle Teilhabe ermöglichen. Denn wir sind überzeugt, dass sich die Bedeutung eines Festivals nicht allein an der Anzahl seiner Veranstaltungen misst, sondern an den Begegnungen, die es ermöglicht, den Fragen, die es stellt, und den Impulsen, die es für unsere gemeinsame Gesellschaft setzt.

Eine Einladung

Perspektivwechsel ist kein Ziel, das erreicht wird. Er ist ein gemeinsamer Prozess – offen, manchmal herausfordernd und immer geprägt von der Bereitschaft, einander zuzuhören.

Das ausARTen – Perspektivwechsel durch Kunst Festival 2026 lädt Sie ein, zuzuhören, mitzudenken, neue Perspektiven kennenzulernen und sich einzubringen. Gemeinsam möchten wir Räume schaffen, in denen Kunst Brücken baut, Erinnerungen lebendig bleiben und neue Begegnungen möglich werden.

Wir laden Sie herzlich ein, Teil des ausARTen – Perspektivwechsel durch Kunst Festivals 2026 zu werden.

Willkommen beim ausARTen – Perspektivwechsel durch Kunst Festival 2026.

Programm

2026

ausarten-ausstellung

Vernissage

Vernissage der Ausstellung “Wir sind das Stadtbild”

Mit Jasmin Breidenbach & einer Gruppe junger Fotograf*innen vom ausARTen*LAB

Die Fotoausstellung zeigt persönliche Werke junger Menschen rund um den Münchner Hauptbahnhof, die Fragen zu Zugehörigkeit, Sichtbarkeit und Ausgrenzung im urbanen Raum erkunden.

ausarten-uhrzeit

Einlass 18:30 UHR
Beginn 19 UHR

ausarten-mfi

Münchner Forum für Islam

ausarten-workshop

Workshop

Dekoloniale Spiritualität: Widerstand und Gedächtnis aus gelebter Perspektive

Mit Jules Mimbang & Maria Virginia Romero

Ein kreativer Workshop zu spirituellen und kulturellen Verbindungen zwischen Afrika und Lateinamerika, bei dem sich Teilnehmende durch Kunst, Malerei und Nähen mit Identität, Erinnerung und Widerstand auseinandersetzen.

ausarten-uhrzeit

13:30 – 17:30 Uhr

ausarten-im-dazwischen

Im Dazwischen

Afro Rap

Mit Matador, Waseem & weiteren Künstler*innen

Lokale und internationale Künstler*innen diskutieren über Hip-Hop sowie afrikanische Musiktraditionen als Mittel für Nachwuchsförderung, kulturellen Ausdruck und das Zelebrieren der eigenen Identität.

ausarten-uhrzeit

18:30 – 20 Uhr

ausarten-im-dazwischen

Im Dazwischen

ausarten-konzert

Konzert

Afro Rap Vol. 2

Mit Matador, Waseem & weiteren lokalen Künstler*innen

Die engagierten Rapper und Aktivisten Matador und Waseem bringen zusammen mit Münchner Gästen mitreißenden Hip-Hop auf die Bühne, der internationale Jugendarbeit, afrikanische Kulturen und Haltung verbindet.

ausarten-uhrzeit

20 – 22 Uhr

ausarten-im-dazwischen

Im Dazwischen

ausarten-workshop

Workshop

Worte als Widerstand – Empowerment durch Schreiben

Mit Waseem & Imen Belajouza

Ein geschützter Schreib-Workshop, in dem eigene Poetry- und Rap-Texte zu Erfahrungen mit antimuslimischem Rassismus entstehen – ein Raum für Empowerment, kreativen Ausdruck und gegenseitige Stärkung.

ausarten-uhrzeit

10 – 14 UHR

ausarten-mfi

Münchner Forum für Islam

Wem gehört das Stadtbild?

Mit Karima Benbrahim, Miriam Davoudvandi & Burak Yilmaz

Expert*innen beleuchten die Debatte um das “Stadtbild” neu und analysieren kritisch das Zusammenspiel von Klassismus, Rassismus sowie Männlichkeitsbildern im öffentlichen Raum.

ausarten-uhrzeit

19 Uhr

ausarten-mfi

Münchner Forum für Islam

Unsere Perspektiven zählen – Solidarität jetzt!

Mit Barbara Abdallah-Steinkopff, Özcan Karadeniz & Achim Waseem Seger

Expert*innen aus Psychotherapie, Kunst und Wissenschaft diskutieren interdisziplinär über Empowerment-Strategien, persönliche Resilienz und wirksame Handlungsmöglichkeiten gegen antimuslimischen Rassismus.

ausarten-uhrzeit

Einlass 18:30 UHR
Beginn 19 UHR

ausarten-seidlvilla

SEIDLVILLA

ausarten-workshop

Workshop

Poetry- und Schreibworkshop – Erinnern. Erzählen. Weiterdenken.

Mit Achim Waseem Seger

Ein offener Workshop zur kreativen Auseinandersetzung mit Erinnerung, Identität und eigenen Geschichten durch Schreiben und Austausch – mit Option zur Textpräsentation bei ECHO 92.

ausarten-uhrzeit

12 – 16 Uhr

ausarten-habibi-kiosk

HABIBI KIOSK

ausarten-workshop

Workshop

Die Blume von Srebrenica – Gedenken durch Handarbeit

Mit Pelin Satır & Bettina Mehić

Nach einem einführenden Vortrag über die Hintergründe des Massakers von Srebrenica häkeln Teilnehmende gemeinsam die symbolische Blume der Erinnerung als Zeichen der Solidarität und Hoffnung.

ausarten-uhrzeit

13 – 16 Uhr

ausarten-mfi

Münchner Forum für Islam

ausarten-workshop

Workshop

Tatreez – Palästinensische Stickkunst

Mit Amalya

Ein Workshop zur traditionellen palästinensischen Stickkunst Tatreez, der Anfänger*innen und Fortgeschrittenen Raum bietet, Techniken zu erlernen, Geschichten zu teilen und eigene Motive zu gestalten.

ausarten-uhrzeit

10 – 14 Uhr

ausarten-BELLEVUE-DI-MONACO

BELLEVUE DI MONACO

Wie wir Erinnern

Mit Talya Feldman, Lena Gorelik, Pia Ihedioha & Céline Wendelgaß

Expert*innen sprechen über den Wandel der Erinnerungskultur und erkunden, wie Kunst, Literatur und digitale Medien neue Perspektiven für das Gedenken in einer pluralen Gesellschaft eröffnen.

ausarten-uhrzeit

19 UHR

ausarten-nsdoku

NS-Dokumenta­tions­zentrum

Mounir, Dana und das Mädchen

Mit Dr. Hila Amit

Die Autorin Hila Amit liest aus ihrem Werk über queere Protagonist*innen aus Israel und Palästina und gibt einfühlsame Einblicke in Themen wie Identität, Trauma und soziale Diversität.

ausarten-uhrzeit

19 Uhr

ausarten-habibi-kiosk

HABIBI KIOSK

ausarten-workshop

Workshop

Abstrakte Ebru-Kunst

Mit Dr. Bağcı Ercıyaş

Ein kreativer Workshop zur traditionellen türkisch-islamischen Marmorierkunst Ebru, bei dem Teilnehmende auf Wasser malen und historische Techniken mit abstrakten Formen verbinden.

ausarten-uhrzeit

13 – 16 Uhr

ausarten-mfi

Münchner Forum für Islam

ausarten-panel-konzert

PANEL, KONZERT

Echo 92
Bosnisches Erinnern und Gedenken

Mit Melina Borčak, Dina Mezić, Amina Sadiković, Merjema Adilović, Medina Garibović, Nadina Memagić, Asmir Šabić, Hor NUR München

Eine musikalisch-performative Erinnerung aus der bosnischen Diaspora, die durch Texte und Musik das Gedenken an den Genozid von Srebrenica, Krieg und Flucht generationenübergreifend erfahrbar macht.

ausarten-uhrzeit

Einlass 18:30 UHR
Beginn 19:15 UHR

ausarten-karmelitenkirche

KARMELITENKIRCHE

ausarten-festival-muenchen-26
ausarten-festival-oktober-2026
ausarten-workshop

Workshop

Polymer Clay Schmuck

Mit Duygu Etyemez

In diesem kreativen Workshop erlernen Teilnehmende den Umgang mit Polymer Clay und gestalten unter Anleitung eigene, einzigartige Schmuckstücke.

ausarten-uhrzeit

13 – 16 Uhr

ausarten-mfi

Münchner Forum für Islam

Vernissage der Ausstellung “Wir sind das Stadtbild”
Jasmin Breidenbach
ausARTen*LAB
Dekoloniale Spiritualität: Widerstand und Gedächtnis aus gelebter Perspektive
Maria Virginia Romero
Jules Mimbang
Afro Rap
Kokonelle
Matador
Waseem
Afro Rap Vol. 2
Worte als Widerstand – Empowerment durch Schreiben
Wem gehört das Stadtbild?
Karima Benbrahim
Miriam Davoudvandi
Burak Yilmaz
Unsere Perspektiven zählen – Solidarität jetzt!
Achim Waseem Seger
Barbara Abdallah-Steinkopff
Özcan Karadeniz
Poetry- und Schreibworkshop – Erinnern. Erzählen. Weiterdenken.
Die Blume von Srebrenica – Gedenken durch Handarbeit
Pelin Satır
Tatreez – Palästinensische Stickkunst
Amalya
Wie wir Erinnern
Talya Feldman
Lena Gorelik
Pia Ihedioha
Céline Wendelgaß
Mounir, Dana und das Mädchen
Dr. Hila Amit
Abstrakte Ebru-Kunst
Dr. Bağcı Ercıyaş
Echo 92 Bosnisches Erinnern und Gedenken
Melina Borčak
Asmir Šabić
Nadina Memagić
Dina Mezić, Amina Sadiković, Merjema Adilović, Medina Garibović
Hor NUR München
Polymer Clay Schmuck
Duygu Etyemez
Vernissage der Ausstellung “Wir sind das Stadtbild”
Jasmin Breidenbach
ausARTen*LAB
Dekoloniale Spiritualität: Widerstand und Gedächtnis aus gelebter Perspektive
Maria Virginia Romero
Jules Mimbang
Afro Rap
Kokonelle
Matador
Waseem
Afro Rap Vol. 2
Worte als Widerstand – Empowerment durch Schreiben
Wem gehört das Stadtbild?
Karima Benbrahim
Miriam Davoudvandi
Burak Yilmaz
Unsere Perspektiven zählen – Solidarität jetzt!
Barbara Abdallah-Steinkopff
Özcan Karadeniz
Achim Waseem Seger
Poetry- und Schreibworkshop – Erinnern. Erzählen. Weiterdenken.
Die Blume von Srebrenica – Gedenken durch Handarbeit
Pelin Satır
Tatreez – Palästinensische Stickkunst
Amalya
Wie wir Erinnern
Talya Feldman
Lena Gorelik
Pia Ihedioha
Céline Wendelgaß
Mounir, Dana und das Mädchen
Dr. Hila Amit
Abstrakte Ebru-Kunst
Dr. Bağcı Ercıyaş
Echo 92 Bosnisches Erinnern und Gedenken
Melina Borčak
Asmir Šabić
Nadina Memagić
Dina Mezić, Amina Sadiković, Merjema Adilović, Medina Garibović
Hor NUR München
Polymer Clay Schmuck
Duygu Etyemez

Gefördert von

ausARTen-24-LH-Muenchen
ausARTen-25-Lichterkette-eV
ausARTen-partner-ELKB
ausARTen-24-hkw
ausARTen-24-LH-Muenchen
ausARTen-partner-ELKB
ausARTen-25-Lichterkette-eV
ausARTen-24-hkw

In partnerschaftlicher Kooperation

ausARTen-24-mfi
ausARTen-partner-Refugio
ausARTen-24-careteria
ausARTen-partner-mbb
ausARTen-partner-nsdoku
ausARTen-partner-seidlvilla
ausARTen-24-bellevue-monaco
ausARTen-partner-ziid
ausARTen-partner-jiz
ausARTen-partner-balkanet
ausARTen-partner-monacensia
ausARTen-partner-visiones
ausARTen-24-erzbistum-muenchen
ausARTen-partner-akpm
ausARTen-partner-ajm
ausARTen-partner-resilienz-durch-kunst
ausARTen-25-Habibi-Kiosk
ausARTen-partner-annes
ausarten-im-dazwischen-3
ausARTen-partner-trikont
ausARTen-partner-HOR-NUR-Muenchen
ausARTen-partner-zwischentext
ausARTen-24-mfi
ausARTen-partner-zwischentext
ausARTen-partner-seidlvilla
ausARTen-25-Habibi-Kiosk
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Grußwort für das AusARTen-Festival

Liebe Münchnerinnen, liebe Münchner, das AusARTen-Festival wirbt für einen gesellschaftlichen Perspektivwechsel mit Hilfe von Kunst und Kultur. Es hat zum Ziel, mit den Teilnehmenden neue Wege zu erkunden, wie sich Freiheit, Toleranz und Akzeptanz erkämpfen lassen, auch und gerade für Mitmenschen, die von Diskriminierung, Rassismus und Ausgrenzung betroffen sind. Wie wäre unsere Gesellschaft frei von Rassismus und Hass?, diese Frage schafft einen Möglichkeitsraum, in dem ohne Zwänge und Ängste reale Utopien erdacht und religiöse und kulturelle Grenzen überwunden werden. Dabei haben die jungen Akteurinnen und Akteuren die Möglichkeit, sich vorurteilsfrei zu begegnen und kulturübergreifend voneinander zu lernen. Die Landeshauptstadt München unterstützt das AusARTen-Festival. Besonders erfreulich ist der inklusive Ansatz. Als visionäres und intersektionales Festival findet es dieses Jahr bereits zum sechsten Mal statt. Ich freue mich, dass ich als Bürgermeisterin die Schirmpatenschaft für AusARTen übernehmen darf. Ein besonderes Festival wünscht Ihnen Katrin Habenschaden Bürgermeisterin