Die Rapper Matador und Waseem bringen zusammen mit Münchner Gästen mitreißenden Hip-Hop auf die Bühne, der internationale Jugendarbeit, afrikanische Kulturen und Haltung verbindet.
ausARTen
Die Rapper Matador und Waseem bringen zusammen mit Münchner Gästen mitreißenden Hip-Hop auf die Bühne, der internationale Jugendarbeit, afrikanische Kulturen und Haltung verbindet.
Künstlerinnen diskutieren über Hip-Hop sowie afrikanische Musiktraditionen als Mittel für Nachwuchsförderung, kulturellen Ausdruck und das Zelebrieren der eigenen Identität.
Ein kreativer Workshop zu spirituellen und kulturellen Verbindungen zwischen Afrika und Lateinamerika, bei dem sich Teilnehmende durch Kunst, Malerei und Nähen mit Identität, Erinnerung und Widerstand auseinandersetzen.
Grußwort für das AusARTen-Festival
Liebe Münchnerinnen, liebe Münchner, das AusARTen-Festival wirbt für einen gesellschaftlichen Perspektivwechsel mit Hilfe von Kunst und Kultur. Es hat zum Ziel, mit den Teilnehmenden neue Wege zu erkunden, wie sich Freiheit, Toleranz und Akzeptanz erkämpfen lassen, auch und gerade für Mitmenschen, die von Diskriminierung, Rassismus und Ausgrenzung betroffen sind. Wie wäre unsere Gesellschaft frei von Rassismus und Hass?, diese Frage schafft einen Möglichkeitsraum, in dem ohne Zwänge und Ängste reale Utopien erdacht und religiöse und kulturelle Grenzen überwunden werden. Dabei haben die jungen Akteurinnen und Akteuren die Möglichkeit, sich vorurteilsfrei zu begegnen und kulturübergreifend voneinander zu lernen. Die Landeshauptstadt München unterstützt das AusARTen-Festival. Besonders erfreulich ist der inklusive Ansatz. Als visionäres und intersektionales Festival findet es dieses Jahr bereits zum sechsten Mal statt. Ich freue mich, dass ich als Bürgermeisterin die Schirmpatenschaft für AusARTen übernehmen darf. Ein besonderes Festival wünscht Ihnen Katrin Habenschaden Bürgermeisterin