Mounir, Dana und das Mädchen

Lesung “Mounir, Dana und das Mädchen” von Hila Amit
📅 Donnerstag, 22.10.2026
🕙 19 Uhr
📍 Habibi Kiosk, Maximilianstr. 26-28, 80539 München
Mit Hila Amit
Moderation: Ilham Bani Odeh
Eintritt: Kostenlos
Ohne Anmeldung
Info: Lesung in englischer Sprache
Hila Amit erzählt Geschichten von queeren Protagonisten aus Israel und Palästina, die in Momenten von Trauma und Konflikt das Politische und das Soziale miteinander verweben.
Diese fesselnden Erzählungen werfen ein einfühlsames Licht auf marginalisierte Stimmen in der israelischen Gesellschaft. Mit Geschichten queerer Protagonisten, alleinerziehenden Müttern und einem Blick für die Nachwirkungen von Trauma und Konflikt erkundet das Buch unerzählte Perspektiven mit Tiefe und Empathie.Ideal für Leser*innen, die sich für literarische Einblicke in soziale Diversität, queere Themen und israelisch-palästinensische Dynamiken interessieren. Eine bereichernde Lektüre, die Verbindung schafft und Normen hinterfragt.
© Ayalah Gazit
Hila Amit
Dr. Hila Amit ist eine Hebräischlehrerin und Autorin. Sie promovierte in Gender Studies an der SOAS University of London. Ihr Debüt „Moving On From Bliss“ (Tel Aviv: Am Oved, 2016) (Mounir, Dana und das Mädchen. Berlin/Münster: edition assemblage, 2025), wurde mit dem Preis des israelischen Ministeriums für Kultur für Debütautor*innen ausgezeichnet. In ihrem Sachbuch „A Queer Way Out“ (Albany: SUNY Press, 2018) befasst sie sich mit Israelis in der Diaspora und wurde dafür mit dem AMEWS (Association of Middle East Women’s Studies) Book Award ausgezeichnet. Sie lebt seit 2014 in Berlin und ist Mitgründerin des neuen literarischen Projekts “Anu אנו نحن: Jews and Arabs writing in Berlin”. Im Jahr 2020 veröffentlichte sie „Hebräisch für alle“ (Münster: Edition Assamblage), das den Zugang zur hebräischen Sprache mit queeren und feministischen Methoden ermöglichen soll.
Es gilt folgender Einlassvorbehalt: Personen, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch antisemitische, nationalistische, rassistische, antimuslimische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, sind von den Veranstaltungen ausgeschlossen.
Wichtiger Hinweis: Von dieser Veranstaltung werden Foto- und/oder Filmaufnahmen (inklusive Ton) angefertigt. Wenn du nicht fotografiert oder gefilmt werden möchtest, kannst du direkt den/die FotografIn oder den/die Kameramann/-frau ansprechen.
Die Veranstaltung ist kostenlos. Aber gerne kannst du einen von dir gewählten Betrag spenden.

