Verflochtene Heimaten – Drei Tage München mit G’schichten, Gefühlen und Gemeinschaft. Vom 11. – 14. September 2025 in München.
Blog
Verflochtene Heimaten – Drei Tage München mit G’schichten, Gefühlen und Gemeinschaft. Vom 11. – 14. September 2025 in München.
Die Auswirkungen rechter Gewalt auf die Betroffenen sind immens und erzeugen Sprachlosigkeit und Ohnmacht. Doch in der Trauer keimt auch Hoffnung und der Glaube an eine bessere Zukunft. Initiativen wie MÜNCHEN ERINNERT widersetzen sich dem Vergessen und schaffen eine eigene Erinnerungskultur.
Die Anerkennung – eine partizipative Performance mit Ülkü Süngün. Ülkü Süngün untersucht mit ihrer künstlerischen Forschung mittels prozessorientierter wie kollaborativer Ansätze Migrations- und Identitätspolitiken ebenso wie Erinnerung.
Das NS-Dokumentationszentrum München zeigte im Juli gemeinsam mit dem ausARTen – Perspektivwechsel durch Kunst ToleranzRäume, eine temporäre Ausstellung im öffentlichen Raum von
Sexualität, Intimität und Liebe in den abrahamitischen Religionen wird oft in Verbindung mit Scham und Tabus gesetzt. Trotzdem spielen diese Themen in den Religionen eine wichtige Rolle und werden, je nach Perspektive und Kontext unterschiedlich bewertet und ausgelegt.
Ein Beitrag des ausARTen-Festivals zu #sieINSPIRIERTmich mit Leyla Jagiella, Soumayya und Jovana Reisinger
Als ausARTen veröffentlichten wir gemeinsam mit 22 jüdischen, muslimischen, jüdisch-muslimischen Organisationen, Akteuren, Initiativen, Bündnissen, sowie Einrichtungen einen offenen Brief. Damit sollte ein Zeichen der Solidarität und jegliche Form von Gewalt gesetzt werden.
Die ausARTen Veranstaltungsreihe zum Weltfrauentag vom 05. bis 08. März 2020 inspiriert durch das Beispiel der Widerstandskämpferin Sophie Scholl: Wofür würde sie heute kämpfen? Wer wären ihre Verbündeten? Was wären ihre Strategien? Wie würde sie sich vor der eigenen Verzweiflung schützen?
Grußwort für das AusARTen-Festival
Liebe Münchnerinnen, liebe Münchner, das AusARTen-Festival wirbt für einen gesellschaftlichen Perspektivwechsel mit Hilfe von Kunst und Kultur. Es hat zum Ziel, mit den Teilnehmenden neue Wege zu erkunden, wie sich Freiheit, Toleranz und Akzeptanz erkämpfen lassen, auch und gerade für Mitmenschen, die von Diskriminierung, Rassismus und Ausgrenzung betroffen sind. Wie wäre unsere Gesellschaft frei von Rassismus und Hass?, diese Frage schafft einen Möglichkeitsraum, in dem ohne Zwänge und Ängste reale Utopien erdacht und religiöse und kulturelle Grenzen überwunden werden. Dabei haben die jungen Akteurinnen und Akteuren die Möglichkeit, sich vorurteilsfrei zu begegnen und kulturübergreifend voneinander zu lernen. Die Landeshauptstadt München unterstützt das AusARTen-Festival. Besonders erfreulich ist der inklusive Ansatz. Als visionäres und intersektionales Festival findet es dieses Jahr bereits zum sechsten Mal statt. Ich freue mich, dass ich als Bürgermeisterin die Schirmpatenschaft für AusARTen übernehmen darf. Ein besonderes Festival wünscht Ihnen Katrin Habenschaden Bürgermeisterin