Demokratie in der Zerreißprobe
Sapir von Abel spricht mit der Journalistin Gilda Sahebi, der Ökonomin Betiel Berhe und dem Digitalstrategen Benjamin Fischer über den Zustand unserer Demokratie.
Panel
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Sapir von Abel spricht mit der Journalistin Gilda Sahebi, der Ökonomin Betiel Berhe und dem Digitalstrategen Benjamin Fischer über den Zustand unserer Demokratie.
Wie kann eine gemeinsame Erinnerungskultur gestaltet und gleichzeitig das Zusammenleben religiöser Vielfalt bewahrt werden?
Unsere Panel-Gäste diskutieren, wie Solidaritäten in Krisenzeiten entstehen, wie sie brüchig werden – und wie sie neu gestärkt werden können.
Kunst, Kultur, Klima: Kolonialismus erinnern und Machtverhältnisse hinterfragen. Workshops, Panel und Konzert.
Panel und Vernissage zur Ausstellung Spatium Memoriae (ŠTO TE NEMA) mit Aida Šehović, Hasan Nuhanović und Jasminko Halilović.
Längst hat die KI in vielen Lebensbereichen Einzug gehalten und unterstützt unseren Alltag - sei es am Arbeitsplatz, in der Medizin oder in der Mobilität. Was sind jedoch die Grenzen dieser Zusammenarbeit und wie verändert sie unseren Blick auf die Welt?
Die Hip Hop Kultur als Ansatz der Jugendarbeit - mit Workshops, Konzerten und ganz viel each one teach one.
Paneldisskussion mit Hamado Dipama, Aqilah Sandhu und Toni Schuberl.
Stay Strong meets Global Munich: Auf der Global Munich Open Stage sammeln wir Erfahrungen, Gedanken und Erinnerungen zu München. Wir wollen die Stadtgeschichte um diverse Perspektiven bereichern und zeigen, wie wir alle auf unterschiedliche Weise mit der Welt über München und Deutschland hinaus verbunden sind.
Discussion with Talya Feldman, Derviş Hızarcı, Prof. Dr. Esra Özyürek
One of the foundational narratives in post-war Germany revolves around the commitment to remembering the Holocaust.
Rechte Gewalt erzeugt Sprachlosigkeit und Ohnmacht. Doch immer wieder keimt der Glaube an das Gute genau da, wo vorher nichts als Trauer war. Initiativen wie der Hamza-Kurtović-Award zeigen, wie Betroffene rechter Gewalt im Kampf gegen das Vergessen ihren Weg im Umgang mit traumatischen Erfahrungen finden – und dabei die Erinnerungskultur in die eigenen Hände nehmen.
Inspiriert von den Visionären des Afro-Futurismus, die ideenreich, spielerisch und fantasievoll in Literatur und Musik eine bessere Zukunft für Schwarze Menschen erdachten, wollen wir ähnliches für muslimische Communities entwickeln. Ein muslimischer Futurismus!
Doch was steckt dahinter? Was bringt Menschen dazu, sich antidemokratischen Strömungen anzuschließen und sich zu radikalisieren? Welche Rolle spielen Verschwörungsmythen dabei? Worin liegt ihre Faszination und was erhofft man dabei zu finden?
Die Frage «Was darf eigentlich Kunst?» steht immer wieder in gesellschaftlichen Debatten im Raum. Die Antwort auf diese Frage wird immer wieder neu verhandelt, Grenzen anders gesetzt und je nach politischen Forderungen auch verändert. Uns interessiert jedoch vielmehr die Frage «Was kann eigentlich Kunst»?
Heute stellt sich die Frage, wie mit diesen problematischen Erinnerungsorten umzugehen ist: Sollte man sie erklären, einordnen, verhüllen, abreißen, ersetzen? Sollen sie unkommentiert bleiben, wie sie sind? Wir wollen diese Fragen ausgehend von einem konkreten Beispiel, einem Bild im Foyer des Max-Josef-Stifts, eines staatlichen Mädchengymnasiums in München, diskutieren.
Veranstaltung im Rahmen für die IWgR 2022
Seit Beginn der Frauenbewegung gibt eine bestimmte Art Frauen den Ton an: bürgerliche Frauen aus westlichen Nationen, die vor allem eins sind – weiß. Doch während sie in Vorstandspositionen aufsteigen, bleibt politische Unterstützung für alle anderen Frauen aus.
Waacking mit Soumayya, Malen mit Shaya, Rap & Poetry mit Waseem. Ab 19 Uhr dann Panel „Hip Hop & Empowerment“ mit Soumayya, Shaya, Waseem und Zartosht und ab 20 Uhr Konzert von Waseem.
Die ausARTen Veranstaltungsreihe zum Weltfrauentag vom 05. bis 08. März 2020 inspiriert durch das Beispiel der Widerstandskämpferin Sophie Scholl: Wofür würde sie heute kämpfen? Wer wären ihre Verbündeten? Was wären ihre Strategien? Wie würde sie sich vor der eigenen Verzweiflung schützen?
Grußwort für das AusARTen-Festival
Liebe Münchnerinnen, liebe Münchner, das AusARTen-Festival wirbt für einen gesellschaftlichen Perspektivwechsel mit Hilfe von Kunst und Kultur. Es hat zum Ziel, mit den Teilnehmenden neue Wege zu erkunden, wie sich Freiheit, Toleranz und Akzeptanz erkämpfen lassen, auch und gerade für Mitmenschen, die von Diskriminierung, Rassismus und Ausgrenzung betroffen sind. Wie wäre unsere Gesellschaft frei von Rassismus und Hass?, diese Frage schafft einen Möglichkeitsraum, in dem ohne Zwänge und Ängste reale Utopien erdacht und religiöse und kulturelle Grenzen überwunden werden. Dabei haben die jungen Akteurinnen und Akteuren die Möglichkeit, sich vorurteilsfrei zu begegnen und kulturübergreifend voneinander zu lernen. Die Landeshauptstadt München unterstützt das AusARTen-Festival. Besonders erfreulich ist der inklusive Ansatz. Als visionäres und intersektionales Festival findet es dieses Jahr bereits zum sechsten Mal statt. Ich freue mich, dass ich als Bürgermeisterin die Schirmpatenschaft für AusARTen übernehmen darf. Ein besonderes Festival wünscht Ihnen Katrin Habenschaden Bürgermeisterin