„neues deutsches Lied“ – ein antirassistischer Liederabend
Derya Atakan und Daniel Arkadij Gerzenberg erforschen an diesem Duo-Abend die Schnittstellen von Kunstlied und zeitgenössischer Lyrik, von Improvisation, Intersektionalität und Trauma.
ausARTen
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Derya Atakan und Daniel Arkadij Gerzenberg erforschen an diesem Duo-Abend die Schnittstellen von Kunstlied und zeitgenössischer Lyrik, von Improvisation, Intersektionalität und Trauma.
Paneldisskussion mit Hamado Dipama, Aqilah Sandhu und Toni Schuberl.
Die Hip Hop Kultur als Ansatz der Jugendarbeit - mit Workshops, Konzerten und ganz viel each one teach one.
Im Wor(l)d Peace Workshop nutzen wir verschiedene Elemente von Storytelling und therapeutischem Schreiben, um Vorurteile, Misstrauen und Hass abzubauen und einen Begegnungsraum für eine achtsame, menschliche Kommunikation zu schaffen.
Kunst-Workshop mit dem Bildhauer und Schriftsteller Samuel Fischer-Glaser.
Comic Workshop mit Esma Bosnjakovic (“Strudelworte”)
Längst hat die KI in vielen Lebensbereichen Einzug gehalten und unterstützt unseren Alltag - sei es am Arbeitsplatz, in der Medizin oder in der Mobilität. Was sind jedoch die Grenzen dieser Zusammenarbeit und wie verändert sie unseren Blick auf die Welt?
Lesung und Gespräch mit Hannan Salamat und Mirjam Zadoff im Jüdischen Museum München
Lyrisches Hörstück mit Ozan Zakariya Keskinkılıç und Fabian Saul
Eine musikalische Lesung um die Legende von „Leila und Madschnûn“ vom Erkenntnis & Klang-Ensemble
Kunstworkshop mit Marie-Jules Mimbang und Jennifer Tevi
Lesung mit Sasha Marianna Salzmann und Ofer Waldman
Gemeinsam werden die fildžani in das archivarische System der Ausstellung Spatium Memoriae (ŠTO TE NEMA) als Geste des kollektiven Erinnerns eingeordnet.
Panel und Vernissage zur Ausstellung Spatium Memoriae (ŠTO TE NEMA) mit Aida Šehović, Hasan Nuhanović und Jasminko Halilović.
Workshop mit Aida Šehović als Teil der laufenden Entwicklung von ŠTO TE NEMA hin zu einem dauerhaften, inklusiven Denkmal.
Ausstellung: Nach 15 Jahren als lebendiges, wanderndes Denkmal für den Genozid in Srebrenica wird das Projekt ŠTO TE NEMA in Deutschland präsentiert.
Filmvorführung und anschließende Diskussion mit Aida Šehović und Mirko Pincelli im NS-Dokumentationszentrum München.
Vortragsabend zur Erinnerungskultur vom Holocaust zu Srebrenica – Lehren für Europa. Erinnern als Weg zur Heilung.
Ein visuelles Plädoyer für Dialog, Vielstimmigkeit und geteilte Erinnerung zwischen Freund*innenschaft, Herkunft und politische Realität.
Pluralistisch heimaten: welche historischen und kulturellen Prozesse haben München zu dem gemacht, was es heute ist?
Jüdisch-Muslimischer Stadtrundgang: Sapir von Abel und Hannan Salamat zeigen euch München, wie ihr es noch nie gesehen habt.
Stadtspaziergang in Bogenhausen im Rahmen des Europäischen Tags der jüdischen Kultur 2025.
Es ist wieder soweit: wir gehen in die 10. Runde von ausARTen! Den Start macht die Eröffnung der Fotografie-Ausstellung “The Queens".
Ein Zeitzeug*innenengespräch über Gastarbeiter*innen, Kriegsflüchtlinge und Arbeitsmigration – ein Mitmach-Filmprojekt mit Mirza Odabaşı.
Im Workshop entdecken Kinder ihre eigenen Stärken und beschäftigen sich mit sozialen Kompetenzen wie Hilfsbereitschaft, Teamgeist und Akzeptanz.
Das Display „Racist City“ in der Ausstellung „What the City. Perspektiven unserer Stadt” im Münchner Stadtmuseum befragt antirassistische Akteur*innen aus München, was von der rassistischen und antisemitischen Gewalt in Erinnerung geblieben ist.
Lesung mit Fikri Anıl Altıntaş: Ein Roman über einen Abschied aus der Türkei und einen Neuanfang in Deutschland.
Lesung mit Derviş Hızarcı: Zwischen Hass und Haltung. Was wir als Migrationsgesellschaft lernen müssen.
„Turn“ ist mehr als ein Konzert: Es ist eine Einladung, zuzuhören, sich zu bewegen, Geschichten der Trennung zu erinnern und Lieder der Verbindung zu feiern.
Der Workshop ist offen für alle, die Lust und Interesse haben, auf kreative und neue Weise feministische afrikanische Narrative kennenzulernen.
Kunst, Kultur, Klima: Kolonialismus erinnern und Machtverhältnisse hinterfragen. Workshops, Panel und Konzert.
Grußwort für das AusARTen-Festival
Liebe Münchnerinnen, liebe Münchner, das AusARTen-Festival wirbt für einen gesellschaftlichen Perspektivwechsel mit Hilfe von Kunst und Kultur. Es hat zum Ziel, mit den Teilnehmenden neue Wege zu erkunden, wie sich Freiheit, Toleranz und Akzeptanz erkämpfen lassen, auch und gerade für Mitmenschen, die von Diskriminierung, Rassismus und Ausgrenzung betroffen sind. Wie wäre unsere Gesellschaft frei von Rassismus und Hass?, diese Frage schafft einen Möglichkeitsraum, in dem ohne Zwänge und Ängste reale Utopien erdacht und religiöse und kulturelle Grenzen überwunden werden. Dabei haben die jungen Akteurinnen und Akteuren die Möglichkeit, sich vorurteilsfrei zu begegnen und kulturübergreifend voneinander zu lernen. Die Landeshauptstadt München unterstützt das AusARTen-Festival. Besonders erfreulich ist der inklusive Ansatz. Als visionäres und intersektionales Festival findet es dieses Jahr bereits zum sechsten Mal statt. Ich freue mich, dass ich als Bürgermeisterin die Schirmpatenschaft für AusARTen übernehmen darf. Ein besonderes Festival wünscht Ihnen Katrin Habenschaden Bürgermeisterin